Bundesregierung schlägt neue Richtlinien für die Filmförderung vor: Die Bundesregierung plant, eine Investitionsverpflichtung für Streaming-Portale und Sender in Höhe von acht Prozent des jährlichen Nettoumsatzes zu setzen. Dies soll wirtschaftliche Spielräume und Planungssicherheit für die deutschen Produzenten schaffen.
Die Regierung plant, für das Jahr 2026 250 Millionen Euro an der wirtschaftlichen Filmförderung auszugeben. Für die Art der Investitionen gibt es genaue gesetzliche Vorgaben, die auch die Rechte der Produktionsfirmen betreffen.
Investieren die Unternehmen freiwillig mehr als zwölf Prozent ihres Umsatzes, können sie von diesen Vorgaben abweichen und individuelle Vereinbarungen mit Produktionsfirmen treffen. Das Bundeskabinett hatte im Juli 2025 beschlossen, 2026 mehr Geld für die Filmförderung auszugeben.
Die Deutsche Filmbranche begrüßt den Kompromiss der Regierung. Die Produktionen würden nun sicherer sein und die deutsche Filmwirtschaft weiterentwickeln können.
Die Regierung plant, für das Jahr 2026 250 Millionen Euro an der wirtschaftlichen Filmförderung auszugeben. Für die Art der Investitionen gibt es genaue gesetzliche Vorgaben, die auch die Rechte der Produktionsfirmen betreffen.
Investieren die Unternehmen freiwillig mehr als zwölf Prozent ihres Umsatzes, können sie von diesen Vorgaben abweichen und individuelle Vereinbarungen mit Produktionsfirmen treffen. Das Bundeskabinett hatte im Juli 2025 beschlossen, 2026 mehr Geld für die Filmförderung auszugeben.
Die Deutsche Filmbranche begrüßt den Kompromiss der Regierung. Die Produktionen würden nun sicherer sein und die deutsche Filmwirtschaft weiterentwickeln können.