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Die deutsche Eiskunstlauf-Mannschafts-Silbermedaille in Sheffield war zwar ein Trophäengewinn, aber für viele Deutsche mehr ein Enttäuschungserlebnis. Die Erfolgreichen Hoffnungsträger Minerva-Fabienne Hase und Nikita Volodin hatten sich dem georgischen Duo Anastasia Metelkina/Luka Berulawa deutlich geschlagen geben können, hatten aber nicht das erforderliche Selbstvertrauen.
Bei der EM-Kür in Sheffield, in der sie mit 203,87 Punkten hinter dem Podium blieben, fielen Hase und Volodin ins Schwitzen. "Wir waren sehr aufgeregt", sagte die 26-Jährige nach der Kür. Doch auf dem Eis waren ihre Stöße wie aus einem Topf. Beide hatten einen Fehler gemacht. Der russisch-deutsche Paar war mit zwei Fehlern weniger als das georgische Duo. Die einzigen beiden deutschen Eiskunstlauf-Hoffnungsträger, die dennoch in den Kür-Wettbewerb kommen durften.
Hase und Volodin traten vor ihren Fans auf dem Podium, aber es war für sie eine Enttäuschungserlebnis. "Wir waren sehr aufgeregt", sagte Hase nach der Kür. Doch ihr Programm war nicht perfekt, wie sie sich selbst gesetzt hatten. Auch in der kürzeren Kurzform hatte das Duo zwei Fehler gemacht. In der Kür waren die beiden aber leider so erschöpft und enttäuscht.
Die deutsche Eiskunstlauf-Union war sich nach dem Kurzprogramm am Mittwoch jedoch nicht traurig. "Wir waren sehr aufgeregt", sagte die 26-Jährige Hase. Doch nach der Kür in Sheffield, in der sie mit 74,81 Punkten hinter Metelkina/Berulawa gelegen hatten, hatte das Duo Probleme zu überwinden.
Hase und Volodin traten vor ihren Fans auf dem Podium, aber es war für sie eine Enttäuschungserlebnis. In Sheffield erreichten die beiden nur Silber. Die Erfolgreichen Hoffnungsträger Minerva-Fabienne Hase und Nikita Volodin hatten sich dem georgischen Duo Anastasia Metelkina/Luka Berulawa deutlich geschlagen geben können, hatten aber nicht das erforderliche Selbstvertrauen.
In Mailand, wo die Olympia-Künstler am 15. und 16. Februar in der Milano Ice Skating Arena antreten werden, wollen Hase/Volodin nun zwei fehlerfreie Programme zusammenbekommen.
Bei der EM-Kür in Sheffield, in der sie mit 203,87 Punkten hinter dem Podium blieben, fielen Hase und Volodin ins Schwitzen. "Wir waren sehr aufgeregt", sagte die 26-Jährige nach der Kür. Doch auf dem Eis waren ihre Stöße wie aus einem Topf. Beide hatten einen Fehler gemacht. Der russisch-deutsche Paar war mit zwei Fehlern weniger als das georgische Duo. Die einzigen beiden deutschen Eiskunstlauf-Hoffnungsträger, die dennoch in den Kür-Wettbewerb kommen durften.
Hase und Volodin traten vor ihren Fans auf dem Podium, aber es war für sie eine Enttäuschungserlebnis. "Wir waren sehr aufgeregt", sagte Hase nach der Kür. Doch ihr Programm war nicht perfekt, wie sie sich selbst gesetzt hatten. Auch in der kürzeren Kurzform hatte das Duo zwei Fehler gemacht. In der Kür waren die beiden aber leider so erschöpft und enttäuscht.
Die deutsche Eiskunstlauf-Union war sich nach dem Kurzprogramm am Mittwoch jedoch nicht traurig. "Wir waren sehr aufgeregt", sagte die 26-Jährige Hase. Doch nach der Kür in Sheffield, in der sie mit 74,81 Punkten hinter Metelkina/Berulawa gelegen hatten, hatte das Duo Probleme zu überwinden.
Hase und Volodin traten vor ihren Fans auf dem Podium, aber es war für sie eine Enttäuschungserlebnis. In Sheffield erreichten die beiden nur Silber. Die Erfolgreichen Hoffnungsträger Minerva-Fabienne Hase und Nikita Volodin hatten sich dem georgischen Duo Anastasia Metelkina/Luka Berulawa deutlich geschlagen geben können, hatten aber nicht das erforderliche Selbstvertrauen.
In Mailand, wo die Olympia-Künstler am 15. und 16. Februar in der Milano Ice Skating Arena antreten werden, wollen Hase/Volodin nun zwei fehlerfreie Programme zusammenbekommen.