Eine Familie von vier, die London hinter sich gelassen hat, lebt nun in Südfrankreich ohne Hypothek. Das war ein Entscheidungsprozess, der nicht leicht zu überwinden war.
Die Ursache für diesen Schritt war eine Mischung aus familiären Belastungen und steigenden Lebenshaltungskosten im Vereinigten Königreich. „Mir wurde klar, dass das Leben kurz ist – und ich mich fragen musste, welches Leben ich meiner Familie bieten möchte“, sagt Lucy Werner, Autorin und PR-Expertin.
Finanziell hat sich der Schritt erweisen lassen, da die Familie für rund 400.000 Pfund einen 200-quadratmeter-Haus gekauft hat – schuldenfrei. Für denselben Betrag hätte in London eine kleine Ein-Zimmer-Wohnung gekostet.
Ein weiterer entscheidender Faktor war die niedrigere Kosten für Kinderbetreuung. Die Familie zahlt für die Dorf-Kita rund zehn Euro pro Tag, während sie in London etwa 90 Pfund gezahlt hätten. Auch Ferienbetreuung ist in Frankreich deutlich günstiger organisiert.
Lucy Werner schätzt heute vor allem die Natur, das langsamere Leben und das starke Gemeinschaftsgefühl im Dorf. Aber nicht alles ist einfach: Sprache, Bürokratie und Visaregeln nach dem Brexit sind herausfordernd. Dennoch sagt sie: „Ich kann mir nicht vorstellen, nach London zurückzukehren.“
Ein Auszug aus Südfrankreich zeigt, wie sehr sich ein Umzug ins Ausland auf Lebensqualität, Finanzen und Alltag auswirken kann. Es ist wichtig, dass man sorgfältige Vorbereitung erfordert – von rechtlichen Fragen bis zur realistischen Kostenplanung.
Die Ursache für diesen Schritt war eine Mischung aus familiären Belastungen und steigenden Lebenshaltungskosten im Vereinigten Königreich. „Mir wurde klar, dass das Leben kurz ist – und ich mich fragen musste, welches Leben ich meiner Familie bieten möchte“, sagt Lucy Werner, Autorin und PR-Expertin.
Finanziell hat sich der Schritt erweisen lassen, da die Familie für rund 400.000 Pfund einen 200-quadratmeter-Haus gekauft hat – schuldenfrei. Für denselben Betrag hätte in London eine kleine Ein-Zimmer-Wohnung gekostet.
Ein weiterer entscheidender Faktor war die niedrigere Kosten für Kinderbetreuung. Die Familie zahlt für die Dorf-Kita rund zehn Euro pro Tag, während sie in London etwa 90 Pfund gezahlt hätten. Auch Ferienbetreuung ist in Frankreich deutlich günstiger organisiert.
Lucy Werner schätzt heute vor allem die Natur, das langsamere Leben und das starke Gemeinschaftsgefühl im Dorf. Aber nicht alles ist einfach: Sprache, Bürokratie und Visaregeln nach dem Brexit sind herausfordernd. Dennoch sagt sie: „Ich kann mir nicht vorstellen, nach London zurückzukehren.“
Ein Auszug aus Südfrankreich zeigt, wie sehr sich ein Umzug ins Ausland auf Lebensqualität, Finanzen und Alltag auswirken kann. Es ist wichtig, dass man sorgfältige Vorbereitung erfordert – von rechtlichen Fragen bis zur realistischen Kostenplanung.