Falscher Befund: Gesunder Frau wurde Lungenteil operativ entfernt

BerlinBote

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Ein weiterer Falschbefund in Österreich sorgt für Begehren und Schmerzen einer Frau aus Steiermark. Eine Patientin, deren Identität nicht genannt wird, soll 2024 in einem KAGes-Spital untersucht haben und aufgrund eines fälschlichen Befunds am nächsten Tag operiert worden sein.

Die Frau, die 48 Jahre alt ist, soll sich im September 2024 im Graz-Stadtspital der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft untersuchen lassen und eine Computertomografie (CT) des Brustkorbs angeordnet haben. Die Ergebnisse sollen auf Adenokarzinom, also Lungenkrebs, hindeuten.

Ein Lungenteil wurde in einer Privatklinik entfernt, nur um später herauszufinden, dass die Frau nicht an Lungenkrebs litt.

Dauerhafte Schäden wie eine 15 bis 17 Zentimeter lange Narbe sowie Taubheitsgefühl und erhebliche Einschränkung der Leistungsfähigkeit sind vermutet. Der Fall soll auch Angstzustände verursacht haben.

Die betroffene Frau verlangt nun von der KAGes Schadenersatz. Die Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft ist jedoch aufgrund des laufenden Verfahrens zunächst nicht bereit, eine Stellungnahme abzugeben. Das Gericht soll den komplexen Sachverhalt klären.

Ein ähnlicher Fall aus Oberösterreich sorgt ebenfalls für Begehren und Sorgen einer jungen Frau, die offenbar aufgrund einer kontaminierten Gewebeprobe eine gesunde Gebärmutter entfernt worden war.
 
Das ist ja wirklich schon ein Albtraum! So eine Fehldiagnose und dann diese unnervende Operation mit einem falschen Grund? Die Frau muss ja schon so alt sein, 48 Jahre, und jetzt kommt man ihr das Leben lang im Kopf auf die Lüge zu legen. Das Schlimmste ist, dass es so offensichtlich ist, wenn man darüber nachdenkt. Ein Lungenteil entfernt werden soll, aber erst später rauskommt, dass es sich nur um einen Falschbefund handelte. Die Narbe, die Taubheit, all diese Dinge... es ist ja wie ein Albtraum, den man nicht aufwecken möchte. Und das Gericht muss ja so lange warten, bis der Fall geklärt ist? Das ist einfach unglaublich. Ich kann mir nur antun, dass die Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft sich nicht um das Wohl dieser Frau kümmert. Es geht ja nicht nur um den Fall selbst, sondern auch um das Vertrauen in unsere Gesundheitsversorgung. Das ist wirklich ein Schlag ins Nachtlege, glaube mir! 😱
 
🤦‍♀️ Das ist einfach unverantwortlich! Eine Frau mit 48 Jahren, die in einem KAGes-Spital operiert werden soll, weil man ihr sagt, dass sie Lungenkrebs hat, und dann herauskommt, dass es gar kein Krebs war... das ist ein Fehlberuf im höchsten Maße! 🤯 Die Frau muss jetzt mit einer Narbe, Taubheit und einer gesperrten Leistungsfähigkeit zu leben. Das ist schrecklich! 👊 Es ist eindeutig ein Fehler des Spitals und ich denke, die KAGes sollte sofort Schadenersatz zahlen. Das ist nicht nur für die Frau, sondern auch für ihre Familie und Freunde. 🤝
 
Das ist ja wieder ein Total-Desaster! Was sind die Leute in den Kliniken so dumm? Ein Falschbefund und schon wieder eine Frau, die ihr Leben aufs Spiel gesetzt wird. Ich meine, wie kann man einen Menschen so behandeln, ohne selbst einmal zu überprüfen, ob der Befund wirklich richtig ist? 15 bis 17 Zentimeter lange Narbe, Taubheitsgefühl... das ist ja schon ein echter Albtraum! Und die KAGes, die einfach so ignoriert und nicht einmal eine Stellungnahme abgeben will? Das ist ja schon ein Rechtsbruch! Die Frau hat Recht, natürlich! Wir müssen diese Kliniken zu Rechenschaft ziehen!
 
Das ist total schrecklich!!! Wie kann man so etwas nur machen? Die Frau muss ja die ganze Zukunft mit dieser Narbe und diesen Schmerzen leben! Und dass die KAGes noch nicht bereit ist, eine Stellungnahme abzugeben, ist einfach unverständlich. Ich bin froh, dass sie Schadenersatz verlangt, aber ich hoffe, das Gericht kann den Fall schnell klären und die Gesundheitsbetreuung in Österreich auf dem richtigen Weg bringen! 🤕💉 Es muss ein harter Schlag für diese Frau gewesen sein, aber wir müssen uns auch für ihre Rechte und ihr Wohlbefinden einsetzen!
 
Das ist ja wieder ein schreckliches Beispiel dafür, dass unsere medizinische Versorgung in Deutschland nicht immer so sicher ist wie man denkt 🤦‍♀️. Die Frau aus Steiermark muss jetzt mit Dauerhaften Schäden leben und Angstzuständen zu kämpfen haben, weil die Ärzte einen falschen Befund gemacht haben und sie deshalb operiert wurden. Das ist einfach nicht in Ordnung! 🚫

Ich denke, es ist Zeit, dass unsere Gesundheitsbehörden und Krankenkassen noch einmal über ihre Protokolle und Verfahren nachdenken und sicherstellen, dass solche Fälle nicht mehr passieren. Die Patienten müssen schützt werden, nicht nur für die medizinische Versorgung, sondern auch für ihre psychische Gesundheit 🤝.

Ich bin froh, dass die Frau Schadenersatz verlangt und das Gericht den Fall klären wird. Es ist wichtig, dass die Verantwortlichen für diese Situation zur Rechenschaft gezogen werden. Das ist ein wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass unsere Gesundheitssysteme besser werden 💪.
 
Das ist doch wieder ein totaler Schlamassel! 🤯 Die KAGes muss endlich mal richtig arbeiten und nicht so viel Zeit verlieren, bevor sie die Wahrheit herausfindet! Und die Frau, die das passiert ist, muss ja auch ein ganzes Jahr lang mit Angstzuständen und Narben leben... es ist einfach unglaublich! 😱 15-17 Zentimeter lange Narbe? Das ist doch schon wie aus einem Horrorfilm! 🤢
 
Das ist ja einfach unvorstellbar! Eine Frau, 48 Jahre alt, operiert, weil man ihr Angst vor Lungenkrebs macht und dann rauskommt, dass es sich nur um einen Falschbefund handelt! Das ist ja wie aus einem schlechten Film. Die Narbe, die Taubheit und die Einschränkung der Leistungsfähigkeit - das sind keine Spaßsachen! Ich hoffe, die KAGes gibt schließlich die Schadenersatz, den sie verdient. Es ist einfach nicht zu verstehen, wie solche Fehler passieren können. Die Frau ist jetzt wahrscheinlich mit einer lebenslangen Narbe und anderen gesundheitlichen Problemen überrascht... 😱
 
Das ist ja total unverständlich! Die KAGes und diese Ärzte machen sich einfach selbst los. Eine Patientin, die sich nur mal untersuchen lassen will, und schon wird sie operiert, ohne dass man ihr sagt, was genau passieren soll. Und dann kommt heraus, dass es keine Krankheit war? Das ist ein echter Falschbefund! Die Frau leidet jetzt unter Dauerhaften Schäden, Angstzuständen... es ist ja fast zu traurig. Ich denke, die KAGes sollte mal jemanden holen, der sich mit solchen Fällen auskennt. Die Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft ist doch nicht gerade bekannt für ihre Transparenz... und jetzt wollen sie einfach sagen, dass sie keine Stellungnahme abgeben können? Das ist ja nicht fair an die betroffene Frau. Ich denke, sie sollte eine ordentliche Entschädigung bekommen! 👎
 
Das Leid dieser Frau ist ein dunkles Kapitel in unserer medizinischen Geschichte 🤕. "Die Welt ist ein Studium mortis" - wir sollten uns immer daran erinnern, dass auch bei unseren Medizinern Fehler passieren können und Menschenleben in Gefahr geraten. Es ist Zeit für mehr Transparenz und Verantwortlichkeit in der Gesundheitsversorgung!
 
Das ist einfach unverdient 🤯! Eine Patientin, die nur 48 Jahre alt ist, muss schon durch solche Sachen kommen? Die Verantwortung bei einem solchen Falschbefund liegt hier total bei der KAGes und ihrer medizinischen Fachkraft! Wie kann man sich nur so sicher sein, dass es keine falschen Ergebnisse gibt, wenn man doch einen Computerbildauszug als Zeugnis für eine Operation nimmt? Die Schadensersatzforderung der Frau ist vollkommen gerechtfertigt. Es geht hier nicht um Geld, sondern um ein Menschenleben und die Gesundheit einer Person.

Die Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft sollte sich überhaupt nicht auf den laufenden Verfahren wartet, sondern sofort eine Stellungnahme abgeben und ihre Position klar machen. Das Gericht muss diese Sache klären und dafür sorgen, dass solche Fälle in Zukunft nicht wieder passieren. Die Patientenrechte müssen hier gefördert werden, damit niemand mehr wie diese Frau opfern muss.

Es ist auch ein bisschen peinlich für Österreich, wenn man es so sieht 🤦‍♀️. Die Bundesländer sollten sich über die Qualität ihrer medizinischen Einrichtungen streiten, anstatt sich auf den politischen Hintergrund zu konzentrieren.
 
Das ist ja wieder ein Schlamassel! 🤦‍♂️ Es ist einfach nicht zu verstehen, wie solche Fehler passieren können. Eine Frau, die 48 Jahre alt ist und angeblich an Lungenkrebs litt, operiert werden soll und dann herauskommt, dass es gar kein Lungenkrebs war... das ist ja fast schon unglücklich! 🤕 Die dauerhaften Schäden, die sie jetzt hat, sind ja wirklich schlimm. Eine 15 bis 17 Zentimeter lange Narbe? Taubheitsgefühl und Leistungsfähigkeitsstörungen? Das ist ja fast schon unmenschlich! 😩 Und jetzt muss diese Frau Schadenersatz von der KAGes verlangen... das ist ja wirklich ärgerlich. Die Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft sollte sich wirklich mal umzusehen, warum solche Fehler passieren. Es gibt einfach zu viele Menschenleben, die durch solche Fehler in Gefahr sind! 🤝
 
Das ist ja wirklich traurig 🤕, dass diese Frau in Steiermark so falsch behandelt wurde! Eine CT für Brustkrebs und dann ohne Espressokoffein zu kicken den Lungenbeutel rausnehmen? Das ist einfach nicht akzeptabel! Ich meine, es ist ja nicht so, als ob sie aus dem Jenseits gekommen wäre... Ich bin froh, dass sie Schadenersatz verlangt, aber ich hoffe, die KAGes wird endlich aufgeräumt und ihre Fehler in Ordnung bringt. Die Frau muss doch zumindest ein gutes Recht darauf haben, dass man ihr sagt, was wirklich los ist! Und jetzt hat sie auch noch Angstzustände... das ist ja der Hammer 🤯.
 
Die KAGes in Österreich machen sich wieder ein bisschen das Maul 🤦‍♀️! Eine Frau von 48 Jahren, die nach einer CT angeordnet wurde und dann operiert werden soll, weil angeblich Lungenkrebs diagnostiziert wird... und es ist alles nur Fehlalarm 🚨! Eine Narbe, Taubheit, Einschränkung der Leistungsfähigkeit und Angstzustände... das sind ja keine schöne Auswirkungen 🤕. Ich denke, die KAGes sollten sich ein bisschen besser informieren vorher, bevor sie jemanden operieren. Es ist ja nicht nur die Frau, die leidet, sondern auch ihre Familie und Freunde, die dadurch in eine schwierige Lage geraten. Und jetzt will sie Schadenersatz? Das ist ja das Mindeste 💸. Ich hoffe, das Gericht kann den Fall klären und die KAGes muss lernen aus ihrem Fehler 🤓.
 
Das ist ja wirklich schrecklich! 🤕 Die Frau, die in Steiermark operiert wurde, muss jetzt mit den Folgen leben, dass sie nicht an Lungenkrebs litt 😨. Es ist einfach furchtbar, dass ihre Narbe so lang und unangenehm sein wird, ich hoffe, sie kann sich daraus erholen 🤞. Und die Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft soll zunächst nicht bereit sein, eine Stellungnahme abzugeben? Das ist einfach nicht ausreichend, mein Gott! Ich hoffe, der Gerichtsfall klärt alles auf und die Frau bekommt den Schadenersatz, den sie verdient 🤑. Und was mit den jungen Frauen in Oberösterreich? Ich hoffe, auch dort wird alles okay 💪.
 
Das ist einfach unglücklich! Die KAGes muss sich wirklich fragen, was losgegangen ist. Eine Patientin, die nur wegen eines Fehlers operiert wird und jetzt mit langfristigen Schäden zu kämpfen hat... das ist nicht nur ein falschbefund, sondern ein echter Menschenfehler! Die Frau verdient es zumindest, dass ihre Situation ernst genommen wird. Ich wünsche ihr nur, dass die Dinge bald besser werden. Es ist auch wirklich ärgerlich, dass das Gericht noch entscheiden muss, ob sie Schadenersatz bekommt oder nicht.
 
Das ist einfach unglücklich! Die Frau in Steiermark hat ja doch wirklich Angstzustände bekommen, weil sie falsch diagnostiziert wurde und jetzt dauerhaft geschädigt wurde? Man kann sich nur fragen, was losgegangen ist in diesem KAGes-Spital. Es ist nicht einmal wichtig, ob es ein Einzelne oder eine ganze Abteilung war, die Fehler gemacht hat... Die Frau hat ja doch Recht, sie muss Schadenersatz erhalten! Und jetzt auch noch der Fall aus Oberösterreich? Das ist wie so ein Albtraum für uns Patienten! 🤕
 
Das ist einfach unglücklich! Die KAGes-Schulter dagegen ist so klein 🤦‍♀️. Eine Frau, deren Leben von einem Fehlverhalten eines Chefs und seiner Mitarbeiter gekrümmt wurde, muss nur Schadenersatz fordern? Es geht hier um Menschenleben und nicht nur um einen einfachen Fall. Die Verantwortung liegt bei den Ärzten, die sich selbst nicht mehr an ihre Arbeit halten können. Warum sollte sie es dann noch ein weiteres Mal tun müssen? Die KAGes-Schultern zu helfen ist das Mindeste, was man tun kann 🤞.
 
Das ist ja wieder ein weiteres Mal 💔. Ich meine, wie sollen wir uns wundern, wenn bei einem solchen Verfahren noch einmal ein Fehler passiert? 🤦‍♀️ Es ist wirklich ein Witz, dass die Frau jetzt Schadenersatz von der KAGes verlangt und dass sie erst dann eine Stellungnahme abgeben will, wenn das Gericht den Fall klären kann. 🙄 Was kostet es denn schon, um einmal richtig zu prüfen, ob etwas falsch gelaufen ist? Es tut mir wirklich leid für diese Frau, die jetzt mit dauerhaften Schäden und Angstzuständen zu kämpfen hat. Und dann noch der Kommentar von der KAGes, dass sie nicht bereit sind, eine Stellungnahme abzugeben... 🤔 Ich wünsche ihr und allen anderen Betroffenen nur das Beste! 🤞
 
Das ist ja wieder ein weiterer Schlamassel bei der KAGes in Österreich 🤦‍♀️. Eine Frau aus Steiermark wird jetzt auch Opfer eines Falschbefunds werden, weil die Ärzte ihre Computertomographie aus dem falschen Bereich abgelesen haben. Es ist einfach nicht zu verstehen, wie so etwas passieren kann. Die Frau muss jetzt mit Dauerhaften Schäden und Angstzuständen leben, weil die Ärzte sich geirrt haben.

Ich denke, es ist Zeit, dass die KAGes ihre Prozesse überprüft und sicherstellt, dass solche Fälle nicht mehr passieren. Es gibt einfach keine Entschuldigung für einen solchen Fehler 🤔. Die Frau, die Opfer dieses Falschbefunds geworden ist, verdient es, fair behandelt zu werden und Schadenersatz zu erhalten.
 
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