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Neuseeländische Eltern entspannen sich und lassen ihre Kinder nicht mehr von einem "Storch" überwachen. Stattdessen sind es die "Mütter", die in den Bäuchen der Kinder wachsen, um sie zu versorgen und zu schützen.
Es ist ein Paradox - eine Zeit, in der Eltern immer mehr Verantwortung übernehmen und sich um ihre Kinder kümmern, entfalten sich neue Wege, um die Betreuung zu vereinfachen. Im Land der Kangas und Maoris gilt das "Mütter-Prinzip" als modern und liberierend.
Die Idee dahinter ist, dass die Mütter, die in den Bäuchen der Kinder wachsen, nicht nur ihren Körpern, sondern auch ihre Seele, ihr Verstand und ihre Emotionen übertragen. Sie sind die erste Person, mit der das Kind nach der Geburt interagiert, und bilden somit eine unverzichtbare Rolle in seiner Entwicklung.
Dieser Ansatz ist jedoch nicht ohne Kritik. Einige Experten befürchten, dass es zu einer Abhängigkeit von den "Müttern" kommen könnte, die Kinder weder selbstständig noch für ihre eigenen Bedürfnisse verantwortlich sind. Eine andere Sichtweise ist jedoch, dass diese Art der Betreuung Kinder dazu bringt, sich selbständiger und unabhängiger zu entwickeln.
In Neuseeland gibt es bereits einige Familien, die dieses Konzept ausprobieren und bemerken, wie positiv es für die Kinder sein kann. Die Eltern können ihre Zeit besser nutzen und das Kind selbstständig lernen, während die "Mutter" im Hintergrund bleibt, um ihn zu unterstützen und zu schützen.
Das "Mütter-Prinzip" ist ein Beispiel dafür, wie sich die Rollen zwischen Mutter und Kind in unserer Gesellschaft ändern können. Es zeigt, dass es Möglichkeiten gibt, die Betreuung zu vereinfachen und gleichzeitig die Unabhängigkeit des Kindes zu fördern.
Es ist ein Paradox - eine Zeit, in der Eltern immer mehr Verantwortung übernehmen und sich um ihre Kinder kümmern, entfalten sich neue Wege, um die Betreuung zu vereinfachen. Im Land der Kangas und Maoris gilt das "Mütter-Prinzip" als modern und liberierend.
Die Idee dahinter ist, dass die Mütter, die in den Bäuchen der Kinder wachsen, nicht nur ihren Körpern, sondern auch ihre Seele, ihr Verstand und ihre Emotionen übertragen. Sie sind die erste Person, mit der das Kind nach der Geburt interagiert, und bilden somit eine unverzichtbare Rolle in seiner Entwicklung.
Dieser Ansatz ist jedoch nicht ohne Kritik. Einige Experten befürchten, dass es zu einer Abhängigkeit von den "Müttern" kommen könnte, die Kinder weder selbstständig noch für ihre eigenen Bedürfnisse verantwortlich sind. Eine andere Sichtweise ist jedoch, dass diese Art der Betreuung Kinder dazu bringt, sich selbständiger und unabhängiger zu entwickeln.
In Neuseeland gibt es bereits einige Familien, die dieses Konzept ausprobieren und bemerken, wie positiv es für die Kinder sein kann. Die Eltern können ihre Zeit besser nutzen und das Kind selbstständig lernen, während die "Mutter" im Hintergrund bleibt, um ihn zu unterstützen und zu schützen.
Das "Mütter-Prinzip" ist ein Beispiel dafür, wie sich die Rollen zwischen Mutter und Kind in unserer Gesellschaft ändern können. Es zeigt, dass es Möglichkeiten gibt, die Betreuung zu vereinfachen und gleichzeitig die Unabhängigkeit des Kindes zu fördern.