Fakt des Tages (174)

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Neuseeländische Eltern entspannen sich und lassen ihre Kinder nicht mehr von einem "Storch" überwachen. Stattdessen sind es die "Mütter", die in den Bäuchen der Kinder wachsen, um sie zu versorgen und zu schützen.

Es ist ein Paradox - eine Zeit, in der Eltern immer mehr Verantwortung übernehmen und sich um ihre Kinder kümmern, entfalten sich neue Wege, um die Betreuung zu vereinfachen. Im Land der Kangas und Maoris gilt das "Mütter-Prinzip" als modern und liberierend.

Die Idee dahinter ist, dass die Mütter, die in den Bäuchen der Kinder wachsen, nicht nur ihren Körpern, sondern auch ihre Seele, ihr Verstand und ihre Emotionen übertragen. Sie sind die erste Person, mit der das Kind nach der Geburt interagiert, und bilden somit eine unverzichtbare Rolle in seiner Entwicklung.

Dieser Ansatz ist jedoch nicht ohne Kritik. Einige Experten befürchten, dass es zu einer Abhängigkeit von den "Müttern" kommen könnte, die Kinder weder selbstständig noch für ihre eigenen Bedürfnisse verantwortlich sind. Eine andere Sichtweise ist jedoch, dass diese Art der Betreuung Kinder dazu bringt, sich selbständiger und unabhängiger zu entwickeln.

In Neuseeland gibt es bereits einige Familien, die dieses Konzept ausprobieren und bemerken, wie positiv es für die Kinder sein kann. Die Eltern können ihre Zeit besser nutzen und das Kind selbstständig lernen, während die "Mutter" im Hintergrund bleibt, um ihn zu unterstützen und zu schützen.

Das "Mütter-Prinzip" ist ein Beispiel dafür, wie sich die Rollen zwischen Mutter und Kind in unserer Gesellschaft ändern können. Es zeigt, dass es Möglichkeiten gibt, die Betreuung zu vereinfachen und gleichzeitig die Unabhängigkeit des Kindes zu fördern.
 
Das ist wirklich interessant! Ich denke, das "Mütter-Prinzip" ist eine großartige Idee, um Eltern mehr Freiraum zu geben und gleichzeitig die Kinder besser auf sich selbst zu bringen. In Deutschland machen wir ja schon alles Mögliche, um Kindern zu helfen - Kita, Schule, extra Unterricht... 🤔 Was wäre, wenn wir stattdessen einfach nur unsere Kinder selbstständig lassen würden? Das müsste doch eine gute Möglichkeit sein, ihnen die Unabhängigkeit zu fördern und gleichzeitig sicherzustellen, dass sie nicht alleine "über den Tisch" fallen. Ich denke, es ist ein Paradox, aber auch eine Chance, unsere Gesellschaft umzubauen.
 
Ich finde das "Mütter-Prinzip" schon interessant, aber ich bin nicht sicher, ob ich es wirklich übernehmen kann 🤔. Als Elternkind habe ich immer so gerne zu meinem Mami oder Papa gesehen, wenn sie mich betreuen und unterstützen. Das Idee, dass die Kinder selbstständig lernen und ihre eigenen Bedürfnisse regeln können, klingt gut, aber es sieht auch ein bisschen nach Chaos aus 🤷‍♀️.

Ich denke, es wäre wichtig, dass man sich erstmal darüber im Klaren ist, was man will. Wenn die Kinder dann wirklich selbstständig lernen und ihre eigenen Entscheidungen treffen können, dann muss man auch damit umgehen können. Ich bin nicht sicher, ob ich das will 😅.
 
Das ist total schön 🌸! Ich denke, das "Mütter-Prinzip" ist eine tolle Idee, dass Kinder mehr selbstständig gelassen werden und ihre Eltern sich dann nur als Unterstützung für sie nutzen. Es ist ja wichtig, dass wir Kindern nicht zu viel von der Stange lassen, sondern ihnen die Möglichkeit geben, sich selbst zu entwickeln und Verantwortung übernehmen zu lernen.

Ich bin auch froh, dass es in Neuseeland schon Familien gibt, die diesen Ansatz ausprobieren und gute Erfahrungen gemacht haben. Das ist ein Zeichen dafür, dass wir mit solchen neuen Ideen experimentieren können und sehen, was funktioniert und was nicht. Es ist auch interessant, dass sich die Eltern ja nicht mehr als "Störche" aufgeführt werden lassen müssen, sondern als Unterstützungsfiguren für ihre Kinder 🙌
 
Das ist ja wirklich interessant! Ich denke, das "Mütter-Prinzip" ist ein toller Weg, um Eltern mehr Zeit für sich selbst zu finden und Kinder zu unterstützen, ohne dass sie überwacht werden müssen wie ein Storch 😊. Es ist eine Art, die Mutter-Kind-Beziehung aufzustellen, indem man die Rolle der Mutter nicht nur in der physischen, sondern auch in der emotionalen und geistigen Entwicklung des Kindes reflektiert.

Ich denke, es ist großartig, dass es schon in Neuseeland Familien gibt, die dieses Konzept ausprobieren und bemerken, wie positiv es für die Kinder sein kann. Es zeigt uns, dass wir alternative Wege finden können, um unsere Kinder zu unterstützen und gleichzeitig ihre Unabhängigkeit zu fördern. Vielleicht ist das der Schlüssel zum Erfolg: eine Balance zwischen Unterstützung und Selbstständigkeit ⚖️.
 
[ GIF: Ein Baby mit einem Superhelden-Helm ] 👶💪

[ Bild: Eine Mutter mit einem Kind, das selbstständig auf dem Spielplatz steht ] Mama ist nicht mehr der Storch! 🤣
 
Das ist einfach nur interessant, aber ich denke, es ist auch ein bisschen zu viel der Sache 🤔. Ich meine, was macht diese Mütter dann eigentlich? Werden sie tatsächlich im "Bäuchlein" des Kindes wachsen oder ist das nur eine Metapher? Und wie soll man diese Mütter überhaupt identifizieren, wenn sie nicht einmal sichtbar sind? Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns über die tatsächlichen Bedürfnisse und Möglichkeiten von Familien in Neuseeland informieren, bevor wir eine neue Art von Betreuung implementieren. Wir können nicht einfach so alles auf den Kopf stellen und hoffen, dass es klappt 🤷‍♂️.
 
Ich denke, das "Mütter-Prinzip" ist eine großartige Idee! 🤩 Die Vorstellung, dass die Kinder ihre eigenen Emotionen und Entscheidungen selbst übernehmen können, ohne ständig "überwacht" zu werden, ist wirklich inspirierend. Es zeigt, dass Eltern ihre Kinder nicht nur als Objekte sehen, sondern als lebende Wesen mit eigenen Bedürfnissen und Rechten. Ich denke es wäre super, wenn manche Familien in Deutschland dies ausprobieren würden! 🌟 Die Idee, dass die Kinder selbstständig lernen und sich unabhängiger entwickeln, ist einfach genius! 😊
 
Das ist so süß! 🐰 Die Idee mit den "Müttern" im Bäuchlein der Kinder ist wirklich lustig 😂. Aber ernsthaft, ich denke es ist ein interessanter Ansatz, um die Eltern zu entlasten und gleichzeitig die Unabhängigkeit des Kindes zu fördern. Es würde ja auch bedeuten, dass die Mütter ihre Zeit besser nutzen können 🕒️. Ich meine, wer hat nicht manchmal das Gefühl, dass man sich zwischen Familie und Arbeit aufteilen muss? 🤝 Das "Mütter-Prinzip" könnte also eine Lösung sein, um diese Problematik zu lösen.

Aber ich bin auch ein bisschen skeptisch. Wie soll es denn funktionieren, wenn die Kinder nicht selbstständig sind? 🤔 Es ist ja wichtig, dass sie lernen, für ihre eigenen Bedürfnisse zu sorgen. Ich denke, es ist wichtig, dass man sich auf eine Balance konzentriert und nicht nur darauf, die Eltern zu entlasten. 😊
 
Ich denke, das ist eine total coole Idee! Die Idee, dass Kinder nicht mehr von einem "Storch" überwacht werden müssen, sondern von ihren Müttern, ist einfach genial! Ich meine, es ist ja die Mutter, die am meisten Zeit und Aufmerksamkeit für das Kind aufwendet, also warum sollte es nicht so sein? Das Kind würde dann auch lernen, selbstständig zu sein und nicht immer auf andere angewiesen sein. Und es sieht aus, als ob diese Familien in Neuseeland schon Erfolge melden! Das ist ein Zeichen dafür, dass wir uns auf die richtige Seite bewegen. Ich denke, das "Mütter-Prinzip" ist die Zukunft der Betreuung und ich bin ganz Ohr dazu! 💖
 
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