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Tausende Menschen in Spanien gezwungen, ihre Häuser zu verlassen: Extremer Starkregen bringt Chaos über die Iberische Halbinsel
Vor einigen Tagen brach es über der ganzen Iberischen Halbinsel hinweg: Die stärksten Regenfälle seit Jahren. Im Süden Spaniens wurde bereits eine Woche vorher von Überschwemmungen und Erdrutschen besorgt worden. Aber die Regenfälle des Sturmtiefs "Leonardo" haben diese Vorhersagen weit übertroffen.
Die Regenwolken sammelten sich über der Region Andalusien, wo im Mittwochmorgen bis Donnerstag über 200 mm Regen gefallen sind. Das ist mehr als doppelt so viel wie die monatliche Durchschnittsregenmenge. Tausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen, um sich vor dem Überflutungsrisiko zu schützen.
Die Stadt Grazalema in der Provinz Cádiz wurde besonders schwer getroffen: Die Regenwasser überströmten die Straßen und Pfähle wurden umgeworfen. In Madrid und Lissabon galt ebenfalls eine erhöhte Alarmbereitschaft wegen des Sturmtiefs.
"Der Boden ist bereits stark gesättigt, die Flüsse haben schon jetzt sehr viel Wasser", sagte Rubén del Campo vom spanischen Wetterdienst. "Und nun kommt durch 'Leonardo' noch eine außergewöhnliche Menge an Regen hinzu."
Die Regenfälle sollen bis Samstag andauern und machen die Situation in der Region weiter dramatischer. Es ist also ratsam, auf den Wetterberichten zu achten und vorbereitet zu sein.
In Portugal galt ebenfalls eine erhöhte Alarmstufe wegen des Sturmtiefs. Vor starkem Schneefall wurde gewarnt, was sich im Vergleich zum Starkregen der Woche vorher als ein erheblicher Unterschied präsentiert.
Vor einigen Tagen brach es über der ganzen Iberischen Halbinsel hinweg: Die stärksten Regenfälle seit Jahren. Im Süden Spaniens wurde bereits eine Woche vorher von Überschwemmungen und Erdrutschen besorgt worden. Aber die Regenfälle des Sturmtiefs "Leonardo" haben diese Vorhersagen weit übertroffen.
Die Regenwolken sammelten sich über der Region Andalusien, wo im Mittwochmorgen bis Donnerstag über 200 mm Regen gefallen sind. Das ist mehr als doppelt so viel wie die monatliche Durchschnittsregenmenge. Tausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen, um sich vor dem Überflutungsrisiko zu schützen.
Die Stadt Grazalema in der Provinz Cádiz wurde besonders schwer getroffen: Die Regenwasser überströmten die Straßen und Pfähle wurden umgeworfen. In Madrid und Lissabon galt ebenfalls eine erhöhte Alarmbereitschaft wegen des Sturmtiefs.
"Der Boden ist bereits stark gesättigt, die Flüsse haben schon jetzt sehr viel Wasser", sagte Rubén del Campo vom spanischen Wetterdienst. "Und nun kommt durch 'Leonardo' noch eine außergewöhnliche Menge an Regen hinzu."
Die Regenfälle sollen bis Samstag andauern und machen die Situation in der Region weiter dramatischer. Es ist also ratsam, auf den Wetterberichten zu achten und vorbereitet zu sein.
In Portugal galt ebenfalls eine erhöhte Alarmstufe wegen des Sturmtiefs. Vor starkem Schneefall wurde gewarnt, was sich im Vergleich zum Starkregen der Woche vorher als ein erheblicher Unterschied präsentiert.