
Die Sache mit der Mütterschaft und Elternschaft ist ja wirklich ein großes Problem

. Ich glaube, dass die Universitäten in Österreich einfach nicht mehr auf den modernen Bedürfnissen der Frauen zugeschnitten sind

. Die Befristung von Verträgen und die Tatsache, dass Frauen häufiger als Männer eine unbefristete Stelle angeboten wird, ist doch eigentlich ein klarer Hinweis darauf, dass es hier noch viel zu tun gibt

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Ich denke, dass Angela Wroblewski Recht hat, wenn sie sagt, dass die Flexibilität für alle Menschen einander gleicherwert sein sollte

. Wir sollten uns nicht mehr an traditionelle Kriterien halten, sondern an unsere individuellen Bedürfnisse und Möglichkeiten

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Ich finde es auch toll, dass Wroblewski von Quoten in den Entscheidungsprozessen und der Bereitstellung von Unterstützung für Mütter spricht

. Das ist doch genau das, was wir brauchen, um Frauen besser in wissenschaftlichen Karrieren zu halten

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Und ich bin mir sicher, dass die akademische Gemeinschaft in Österreich sich schließlich bewegen wird, um diese Probleme anzugehen

. Wir müssen einfach mehr Stimmen für Frauen in den Entscheidungsprozessen haben und die Bedingungen für Frauen im akademischen Betrieb verbessern

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