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Christian Lindners Wechsel in die Wirtschaft überrascht viele. Der ehemalige Bundesfinanzminister hat seinen Schritt aus der Spitzenpolitik ins Mittelstandsfeld mit einem klaren Ziel: nach operativer Verantwortung und echter Verantwortung für echte Ergebnisse.
Lindner erklärt, dass eine Arbeit als Lobbyist für ihn nicht in Frage kam. Er wollte etwas Operatives machen, etwas, das ihm "echte Verantwortung" gab. Seine Frau habe ihn gefragt, ob er mit 46 nur noch bezahlte Reden halten will oder ob er nicht etwas gestalten möchte, auf das man stolz sein kann.
Der ehemalige FDP-Chef ist seit Jahresbeginn Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Gebrauchtwagenhändler-Autoland AG. Er verantwortet nach eigenen Angaben im Vorstand Vertrieb, Marketing und Digitalisierung. Viele Kunden informierten sich heute online über Autos, sagte er. "Hier wollen wir Sichtbarkeit und Komfort ausbauen."
Lindners Wechsel markiert eine andere Phase seiner Karriere. Eine Rückkehr in die aktive Parteipolitik steht nach seinen Worten zunächst nicht an. Er bleibe davon überzeugt, dass Deutschland seinen Wohlstand verteidigen muss und wir die innere Liberalität unserer Gesellschaft bewahren müssen. Als Vorstand eines Unternehmens gebe es für ihn keine parteipolitische Prägung.
Lindner sieht jedoch einen Nutzen in seiner neuen Rolle: Er kann sich auf die Wirtschaft konzentrieren, ohne von politischen Parteien beeinflusst zu sein. "Ich bleibe mein Leben lang ein liberaler und will weiterhin dazu beitragen", dass Deutschland ein starkes und freiheitliches Land bleibt.
Lindner erklärt, dass eine Arbeit als Lobbyist für ihn nicht in Frage kam. Er wollte etwas Operatives machen, etwas, das ihm "echte Verantwortung" gab. Seine Frau habe ihn gefragt, ob er mit 46 nur noch bezahlte Reden halten will oder ob er nicht etwas gestalten möchte, auf das man stolz sein kann.
Der ehemalige FDP-Chef ist seit Jahresbeginn Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Gebrauchtwagenhändler-Autoland AG. Er verantwortet nach eigenen Angaben im Vorstand Vertrieb, Marketing und Digitalisierung. Viele Kunden informierten sich heute online über Autos, sagte er. "Hier wollen wir Sichtbarkeit und Komfort ausbauen."
Lindners Wechsel markiert eine andere Phase seiner Karriere. Eine Rückkehr in die aktive Parteipolitik steht nach seinen Worten zunächst nicht an. Er bleibe davon überzeugt, dass Deutschland seinen Wohlstand verteidigen muss und wir die innere Liberalität unserer Gesellschaft bewahren müssen. Als Vorstand eines Unternehmens gebe es für ihn keine parteipolitische Prägung.
Lindner sieht jedoch einen Nutzen in seiner neuen Rolle: Er kann sich auf die Wirtschaft konzentrieren, ohne von politischen Parteien beeinflusst zu sein. "Ich bleibe mein Leben lang ein liberaler und will weiterhin dazu beitragen", dass Deutschland ein starkes und freiheitliches Land bleibt.