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Ein weiterer Skandal im Bann der sozialen Medien. Die EU-Kommission schlägt vor, dass TikTok seine Funktionen ändern muss, um nicht gegen europäisches Recht zu verstoßen. Konkret geht es darum, die so-called "suchtfördernden Mechanismen" im Internet zu unterdrücken.
Der chinesische Mutterkonzern ByteDance ist mit seinem Unternehmen TikTok in der Fassung des amerikanischen Marktes erfolgreich. Doch die EU-Kommission schätzt, dass der Algorithmus der Plattform dazu dient, Kinder und Jugendliche für Stunden hinunterzuziehen, ohne dass sie etwas unternehmen müssen.
Die Europäische Kommission verurteilt TikTok aufgrund seiner Vorwürfe gegen das Gesetz über digitale Dienste (DSA). Diese Regelung ist darauf ausgerichtet, die Online-Dienstleister zu zwingen, sich an europäisches Recht anzupassen. Das Unternehmen muss seine Funktionen ändern und neue Richtlinien einführen, um nicht gegen das DSA zu verstoßen.
TikTok schlägt vor, dass man "Bildschirmzeitpausen" einfügen kann. Die Plattform soll Benutzer dazu bringen, mehr Zeit in der Natur oder mit Freunden zu verbringen. Zudem möchte das Unternehmen seine Richtlinien für den Umgang mit Kindern strenger regeln.
Die Europäische Kommission hält die von TikTok geplante Änderung für nicht ausreichend. Sie kritisiert die Plattform dafür, dass sie ihre Nutzer ständig mit neuen Inhalten "belohnt" und dadurch den Drang fördert, weiter zu scrollen. Dies könnte das Gehirn in einen "Autopilot-Modus" versetzen, was zu zwanghaftem Verhalten führen kann.
Die EU-Kommission hat bereits ein Verfahren gegen die US-Unternehmen X und Meta eingeleitet. Auch diese Unternehmen sollen sich an europäisches Recht anpassen. Die heftige Reaktion der US-Regierung auf den Verstoß der EU-Kommission gegen TikTok kann als Drohung in Richtung Brüssel verstanden werden.
Die Diskussion um die Altersgrenzen für soziale Medien in Europa eskaliert weiterhin. Einige Länder wollen strengere Regeln einführen, um Kinder und Jugendliche zu schützen. Die Europäische Kommission hat bisher keinen Vorschlag zu einer Altersgrenze gemacht.
Der Konflikt zwischen der EU-Kommission und den großen Tech-Unternehmen rauscht weiter. TikTok muss sich nun mit den Vorwürfen auseinandersetzen, um nicht gegen das DSA zu verstoßen. Die Frage bleibt, ob die Plattform ihre Funktionen ändern wird, um die Bedenken der EU auszuräumen.
Der chinesische Mutterkonzern ByteDance ist mit seinem Unternehmen TikTok in der Fassung des amerikanischen Marktes erfolgreich. Doch die EU-Kommission schätzt, dass der Algorithmus der Plattform dazu dient, Kinder und Jugendliche für Stunden hinunterzuziehen, ohne dass sie etwas unternehmen müssen.
Die Europäische Kommission verurteilt TikTok aufgrund seiner Vorwürfe gegen das Gesetz über digitale Dienste (DSA). Diese Regelung ist darauf ausgerichtet, die Online-Dienstleister zu zwingen, sich an europäisches Recht anzupassen. Das Unternehmen muss seine Funktionen ändern und neue Richtlinien einführen, um nicht gegen das DSA zu verstoßen.
TikTok schlägt vor, dass man "Bildschirmzeitpausen" einfügen kann. Die Plattform soll Benutzer dazu bringen, mehr Zeit in der Natur oder mit Freunden zu verbringen. Zudem möchte das Unternehmen seine Richtlinien für den Umgang mit Kindern strenger regeln.
Die Europäische Kommission hält die von TikTok geplante Änderung für nicht ausreichend. Sie kritisiert die Plattform dafür, dass sie ihre Nutzer ständig mit neuen Inhalten "belohnt" und dadurch den Drang fördert, weiter zu scrollen. Dies könnte das Gehirn in einen "Autopilot-Modus" versetzen, was zu zwanghaftem Verhalten führen kann.
Die EU-Kommission hat bereits ein Verfahren gegen die US-Unternehmen X und Meta eingeleitet. Auch diese Unternehmen sollen sich an europäisches Recht anpassen. Die heftige Reaktion der US-Regierung auf den Verstoß der EU-Kommission gegen TikTok kann als Drohung in Richtung Brüssel verstanden werden.
Die Diskussion um die Altersgrenzen für soziale Medien in Europa eskaliert weiterhin. Einige Länder wollen strengere Regeln einführen, um Kinder und Jugendliche zu schützen. Die Europäische Kommission hat bisher keinen Vorschlag zu einer Altersgrenze gemacht.
Der Konflikt zwischen der EU-Kommission und den großen Tech-Unternehmen rauscht weiter. TikTok muss sich nun mit den Vorwürfen auseinandersetzen, um nicht gegen das DSA zu verstoßen. Die Frage bleibt, ob die Plattform ihre Funktionen ändern wird, um die Bedenken der EU auszuräumen.