SPD-Fraktionsvize Esdar sagte vor Kurzzeit, dass die SPD-Wirtschaftsfraktion im Bundesministerium für Finanzen einen Lebensfreibetrag von 1 Million Euro vorschlägt, der steuerfrei geerbt werden kann. Für Erbschaften aus der Familie soll eine Höhe von 900.000 Euro und für Personen, die nicht oder entfernt verwandt sind, 100.000 Euro angerechnet werden.
Unionspolitiker Mathias Middelberg kritisierte das Konzept scharf. „Das SPD-Konzept würde vor allem den familiengeführten Mittelstand massiv zusätzlich belasten“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Die Freibeträge für Erbschaften und Schenkungen gelten derzeit nur für zehn Jahre.
Der VCI-Geschäftsführer Recht und Steuern, Berthold Welling, kritisierte die angedachte Erhöhung als „falsches Signal zur falschen Zeit“. Die Familienunternehmer haben bereits mit dem politischen Alltag zu tun, sagte er. „Die Familienunternehmen brauchen jetzt Planungssicherheit, aber keine Debatte über Steuererhöhungen.“
Die Stiftung „Familienunternehmen und Politik“ wies die Sozialdemokraten scharf an. „Das Modell der SPD wird am Ende uns alle schädigen und wir alle werden uns auf einem geringeren Wohlstandslevel wiederfinden“, sagte Vorstand Rainer Kirchdörfer. Er sprach von „drastischen Steuererhöhungen“, die mittlere und große Familienunternehmen betreffen.
Das Ifo-Institut warnierte vor den Plänen der SPD. „Eine Erhöhung der Erbschaftsteuer für Betriebserben würde den Rückgang der Investitionen beschleunigen“, sagte Präsident Clemens Fuest.
Unionspolitiker Mathias Middelberg kritisierte das Konzept scharf. „Das SPD-Konzept würde vor allem den familiengeführten Mittelstand massiv zusätzlich belasten“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Die Freibeträge für Erbschaften und Schenkungen gelten derzeit nur für zehn Jahre.
Der VCI-Geschäftsführer Recht und Steuern, Berthold Welling, kritisierte die angedachte Erhöhung als „falsches Signal zur falschen Zeit“. Die Familienunternehmer haben bereits mit dem politischen Alltag zu tun, sagte er. „Die Familienunternehmen brauchen jetzt Planungssicherheit, aber keine Debatte über Steuererhöhungen.“
Die Stiftung „Familienunternehmen und Politik“ wies die Sozialdemokraten scharf an. „Das Modell der SPD wird am Ende uns alle schädigen und wir alle werden uns auf einem geringeren Wohlstandslevel wiederfinden“, sagte Vorstand Rainer Kirchdörfer. Er sprach von „drastischen Steuererhöhungen“, die mittlere und große Familienunternehmen betreffen.
Das Ifo-Institut warnierte vor den Plänen der SPD. „Eine Erhöhung der Erbschaftsteuer für Betriebserben würde den Rückgang der Investitionen beschleunigen“, sagte Präsident Clemens Fuest.