HirschHans
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Die Fertigstellung des Fehmarnbelt-Tunnels zwischen Deutschland und Dänemark wird nun erst um zwei Jahre verzögert. Der ursprünglich geplante Fertigstellungszeitraum von 2029 ist also nicht mehr realistisch. Die Grund für diese Verzögerung sind technische Schwierigkeiten bei der Absenkung von Tunnelelementen.
Der Tunnel soll die deutsche Insel Fehmarn mit der dänischen Insel Lolland verbinden und bietet eine Hinterlandanbindung auf deutscher Seite, die auch den Fehmarnsund-Tunnel zwischen der Insel und dem deutschen Festland umfasst. Der 18 Kilometer lange Tunnel für Autos und Züge ist ein sogenannter Absenktunnel, bei dem einzelne Tunnelelemente an Land fertig produziert, verschlossen und anschließend an die richtige Stelle gebracht werden.
Die Absenkung von Tunnelelementen mit Hilfe von zwei Spezialschiffen wurde bisher nur im Öresund erprobt. Die Methode ist jedoch sehr präzise: man muss die Elemente mit einer Präzision von einem halben Zentimeter niederlegen. "Es war schwieriger als geplant", sagte Mikkel Hemmingsen, Vorstandschef von Sund & Bælt Holding A/S, und betonte, dass es unklar ist, ob sich verlorene Zeit wieder aufholen lässt.
Die Verzögerung bei der Fertigstellung des Fehmarnbelt-Tunnels wirft Fragen bezüglich die Auswirkungen auf den geplanten Übergang zwischen Deutschland und Dänemark. Der Bau des Tunnels wurde bereits für 2029 geplant, aber nun wird er sich erst um zwei Jahre verzögern.
Der Tunnel soll die deutsche Insel Fehmarn mit der dänischen Insel Lolland verbinden und bietet eine Hinterlandanbindung auf deutscher Seite, die auch den Fehmarnsund-Tunnel zwischen der Insel und dem deutschen Festland umfasst. Der 18 Kilometer lange Tunnel für Autos und Züge ist ein sogenannter Absenktunnel, bei dem einzelne Tunnelelemente an Land fertig produziert, verschlossen und anschließend an die richtige Stelle gebracht werden.
Die Absenkung von Tunnelelementen mit Hilfe von zwei Spezialschiffen wurde bisher nur im Öresund erprobt. Die Methode ist jedoch sehr präzise: man muss die Elemente mit einer Präzision von einem halben Zentimeter niederlegen. "Es war schwieriger als geplant", sagte Mikkel Hemmingsen, Vorstandschef von Sund & Bælt Holding A/S, und betonte, dass es unklar ist, ob sich verlorene Zeit wieder aufholen lässt.
Die Verzögerung bei der Fertigstellung des Fehmarnbelt-Tunnels wirft Fragen bezüglich die Auswirkungen auf den geplanten Übergang zwischen Deutschland und Dänemark. Der Bau des Tunnels wurde bereits für 2029 geplant, aber nun wird er sich erst um zwei Jahre verzögern.