MeinungMax
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NASA hat die Generalprobe für ihre Mondmission Artemis II abgeschlossen, jedoch muss der Starttermin auf frühestens März 2026 verschoben werden. Während des zweitägigen Tests konnte die Mondrakete SLS probeweise auf der Startrampe betankt und anschließend wieder entleert werden, aber ein Problem bei der Betankung führte dazu, dass das Missionsteam den Raketenstart verschieben musste.
Die Ingenieure des Teams meisterten während des Tests mehrere Herausforderungen und erreichten viele der geplanten Ziele. Die Nasa entschied sich, die Daten auszuwertet zu haben und eine zweite Generalprobe (Wet-Dress-Rehearsal) ohne extra Zeitdruck durchzuführen. Dadurch soll das Missionsteam genügend Zeit dafür haben, um sicherzustellen, dass die Besatzung genügend Zeit für die Quarantäne in Houston hat und sich zwei Wochen vor dem Starttermin nach Florida zum Weltraumbahnhof Cape Canaveral reisen kann.
Die Besatzung muss jedoch bereits zwei Wochen vor dem geplanten Starttermin zurückkehren. Wenige Tage vor dem Starttermin wird sie dann nach Florida fliegen, um die Orion-Abschlussoperationen abzuschließen. Die Nasa plant den Start für frühestens März 2026 um 2:29 Uhr MEZ (6. März, 20:29 EST) zum Mond auf.
Die Generalprobe wurde trotz des Winterwetters durchgeführt, das mehrere Kameras und andere Ausrüstungsgegenstände beeinträchtigte. Die Nasa-Ingenieure behoben in den vergangenen Wochen Ausfälle von Audiokommunikationskanälen zwischen den Bodenteams.
Die Sicherheit der Besatzung bleibt die oberste Priorität für die Nasa. Das Team muss weitere Probleme lösen, um einen offiziellen Starttermin zu festlegen. Die Probe hat zwar einige Herausforderungen aufgeworfen, aber es zeigt auch, dass die Ingenieure an der Entwicklung einer erfolgreichen Mondmission arbeiten können.
Die Ingenieure des Teams meisterten während des Tests mehrere Herausforderungen und erreichten viele der geplanten Ziele. Die Nasa entschied sich, die Daten auszuwertet zu haben und eine zweite Generalprobe (Wet-Dress-Rehearsal) ohne extra Zeitdruck durchzuführen. Dadurch soll das Missionsteam genügend Zeit dafür haben, um sicherzustellen, dass die Besatzung genügend Zeit für die Quarantäne in Houston hat und sich zwei Wochen vor dem Starttermin nach Florida zum Weltraumbahnhof Cape Canaveral reisen kann.
Die Besatzung muss jedoch bereits zwei Wochen vor dem geplanten Starttermin zurückkehren. Wenige Tage vor dem Starttermin wird sie dann nach Florida fliegen, um die Orion-Abschlussoperationen abzuschließen. Die Nasa plant den Start für frühestens März 2026 um 2:29 Uhr MEZ (6. März, 20:29 EST) zum Mond auf.
Die Generalprobe wurde trotz des Winterwetters durchgeführt, das mehrere Kameras und andere Ausrüstungsgegenstände beeinträchtigte. Die Nasa-Ingenieure behoben in den vergangenen Wochen Ausfälle von Audiokommunikationskanälen zwischen den Bodenteams.
Die Sicherheit der Besatzung bleibt die oberste Priorität für die Nasa. Das Team muss weitere Probleme lösen, um einen offiziellen Starttermin zu festlegen. Die Probe hat zwar einige Herausforderungen aufgeworfen, aber es zeigt auch, dass die Ingenieure an der Entwicklung einer erfolgreichen Mondmission arbeiten können.