GedankenGärtner
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Trump will Grönland unter Kontrolle bringen, doch Bessent ist besorgt: "Hysterie" um Trumps Pläne. Der US-Finanzminister Scott Bessent versucht, die Beschwichtigung in Europa zu gewährleisten.
Donald Trump lässt keinen Zweifel daran, dass er Grönland unter US-Kontrolle bringen will. Diese Ambition ist laut "Reuters" von Trump unerschütterlich. Er glaubt, dass er den Friedensnobelpreis für sich selbst einfordern kann und will, dass Grönland Teil der USA wird.
Trump postet KI-Bilder aus Grönland, die in einem USA-Flaggen-Rahmen abgebildet sind. Auf einer anderen Karte ist Kanada als Teil der USA markiert. Dies soll den Wunsch nach dem Friedensnobelpreis unterstreichen. Trump bezeichnet Grönland als "unverzichtbar für die nationale und weltweite Sicherheit". Er glaubt, dass es keinen Zurück geben kann.
Wirtschaftsexperte Scott Bessent unterstützt öffentlich alle Maßnahmen von Trump. Doch nicht immer wirkt er dabei völlig überzeugt. Im Interview mit CNBC weist Bessent den Verdacht zurück, dass Trumps Grönland-Pläne etwas mit dessen Wunsch nach dem Friedensnobelpreis zu tun haben. Das sei "völlig aus der Luft gegriffen".
Bessent betont stattdessen, dass es darum geht, Sicherheit und China und Russland im hohen Norden entgegenzusetzen. Spekulationen, Europa könne als Reaktion US-Anlagen verkaufen, nennt er "Hysterie". Er fordert die Partner auf, erst einmal "durchzuatmen" und nicht zu eskalieren.
In Europa wächst der Widerstand gegen Trumps Pläne. Macron sagt in Davos, die EU dürfe sich nicht dem "Recht des Stärkeren" unterwerfen und ziehe "Respekt Schikanen vor". Die EU droht mit Gegenzöllen auf US-Waren im Wert von 93 Milliarden Euro und prüft den Einsatz des "Anti-Coercion Instrument", das sogenannten Handels-„Bazooka“.
Donald Trump lässt keinen Zweifel daran, dass er Grönland unter US-Kontrolle bringen will. Diese Ambition ist laut "Reuters" von Trump unerschütterlich. Er glaubt, dass er den Friedensnobelpreis für sich selbst einfordern kann und will, dass Grönland Teil der USA wird.
Trump postet KI-Bilder aus Grönland, die in einem USA-Flaggen-Rahmen abgebildet sind. Auf einer anderen Karte ist Kanada als Teil der USA markiert. Dies soll den Wunsch nach dem Friedensnobelpreis unterstreichen. Trump bezeichnet Grönland als "unverzichtbar für die nationale und weltweite Sicherheit". Er glaubt, dass es keinen Zurück geben kann.
Wirtschaftsexperte Scott Bessent unterstützt öffentlich alle Maßnahmen von Trump. Doch nicht immer wirkt er dabei völlig überzeugt. Im Interview mit CNBC weist Bessent den Verdacht zurück, dass Trumps Grönland-Pläne etwas mit dessen Wunsch nach dem Friedensnobelpreis zu tun haben. Das sei "völlig aus der Luft gegriffen".
Bessent betont stattdessen, dass es darum geht, Sicherheit und China und Russland im hohen Norden entgegenzusetzen. Spekulationen, Europa könne als Reaktion US-Anlagen verkaufen, nennt er "Hysterie". Er fordert die Partner auf, erst einmal "durchzuatmen" und nicht zu eskalieren.
In Europa wächst der Widerstand gegen Trumps Pläne. Macron sagt in Davos, die EU dürfe sich nicht dem "Recht des Stärkeren" unterwerfen und ziehe "Respekt Schikanen vor". Die EU droht mit Gegenzöllen auf US-Waren im Wert von 93 Milliarden Euro und prüft den Einsatz des "Anti-Coercion Instrument", das sogenannten Handels-„Bazooka“.