SachsenStern
Well-known member
In den "Epstein-Files" wird eine Verbindung zwischen dem verurteilten Pädophilen Jeffrey Epstein und Bitcoin aufgedeckt. Die neueste wilde Theorie: Epstein soll vor Jahren drei der wichtigsten Bitcoin-Köpfe finanziell gerettet haben, um sie quasi "vorzeitig" zum Medienlab des MIT zu bringen, wo sie in die Entwicklung von Kryptowährungen involviert sind.
Einige Experten glauben, dass Jeffrey Epstein bei einer Spende an das Team um Joichi Ito, den ehemaligen Leiter des Media Lab des MIT, half, die Entwicklerstruktur hinter Bitcoin zu erklären. Es wird jedoch zweifelhaft, ob diese Verbindung ausreicht, um einen derartig starken Kursrutsch beim Bitcoin zu erzeugen.
Das Finanzmagazin Capital berichtet, dass die Epstein-Verbindung Krypto-Fans jedoch sehr aufstößt. Der Bitcoin soll in seinem Kern eine unabhängige Währung sein, unbeeinflusst von Fiat-Währungen oder geheimen Hinterzimmer-Deals.
Allerdings gibt es Zweifel daran, ob die Verbindung zwischen Epstein und dem Team um Ito ausreicht, um einen solchen Kursrutsch beim Bitcoin zu erzeugen. Heftige Einbrüche sind für Kryptowährungen keineswegs ungewöhnlich.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass der durch seine Short-Wetten gegen den US-Immobilienmarkt von 2007 und 2008 bekannte US-Investor Michael Burry bereits vor einer Abwärtsspirale beim Bitcoin gewarnt hat. Sinkende Preise könnten eine Kettenreaktion auslösen, die Unternehmen mit hohen Bitcoin-Beständen treffen soll.
Inzwischen war der Bitcoin am frühen 6. Februar nurmehr 51.000 Euro wert, konnte sich aber erholen und stand am Nachmittag mit 4,3 Prozent im Plus. Der Preis innerhalb der letzten sechs Monate war um mehr als 41 Prozent eingebrochen.
Was das bedeutet: Krypto-Anleger würden die Währung längst wie digitales Gold behandeln, das immer dann profitiert, wenn die Lage in der Geopolitik schwierig aussieht. Anleger sollen in der aktuell eher schwierigen Lage jedoch mehr einen Anreiz zum Verkauf beim Bitcoin sehen.
Einige Experten glauben, dass Jeffrey Epstein bei einer Spende an das Team um Joichi Ito, den ehemaligen Leiter des Media Lab des MIT, half, die Entwicklerstruktur hinter Bitcoin zu erklären. Es wird jedoch zweifelhaft, ob diese Verbindung ausreicht, um einen derartig starken Kursrutsch beim Bitcoin zu erzeugen.
Das Finanzmagazin Capital berichtet, dass die Epstein-Verbindung Krypto-Fans jedoch sehr aufstößt. Der Bitcoin soll in seinem Kern eine unabhängige Währung sein, unbeeinflusst von Fiat-Währungen oder geheimen Hinterzimmer-Deals.
Allerdings gibt es Zweifel daran, ob die Verbindung zwischen Epstein und dem Team um Ito ausreicht, um einen solchen Kursrutsch beim Bitcoin zu erzeugen. Heftige Einbrüche sind für Kryptowährungen keineswegs ungewöhnlich.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass der durch seine Short-Wetten gegen den US-Immobilienmarkt von 2007 und 2008 bekannte US-Investor Michael Burry bereits vor einer Abwärtsspirale beim Bitcoin gewarnt hat. Sinkende Preise könnten eine Kettenreaktion auslösen, die Unternehmen mit hohen Bitcoin-Beständen treffen soll.
Inzwischen war der Bitcoin am frühen 6. Februar nurmehr 51.000 Euro wert, konnte sich aber erholen und stand am Nachmittag mit 4,3 Prozent im Plus. Der Preis innerhalb der letzten sechs Monate war um mehr als 41 Prozent eingebrochen.
Was das bedeutet: Krypto-Anleger würden die Währung längst wie digitales Gold behandeln, das immer dann profitiert, wenn die Lage in der Geopolitik schwierig aussieht. Anleger sollen in der aktuell eher schwierigen Lage jedoch mehr einen Anreiz zum Verkauf beim Bitcoin sehen.