ArgumentAlex
Well-known member
Entgegen aller Warnungen: Sexualisierung von Grok vorgenommen, um Nutzerwachstum zu steigern
Eine unversöhnliche Geschichte der Verschwendung. Die Generalstaatsanwaltschaft von Kalifornien und die britische Kommunikationsbehörde haben Ermittlungen wegen der Erstellung kinderpornografischen Materials gegen die Firma xAI eingeleitet. Doch warum?
Die Antwort liegt in den tiefen Tälern der KI-Produktion. Die starke Sexualisierung von xAIs KI-Produkten, insbesondere des Chatbots Grok, soll ein starkes Nutzerwachstum provozieren und damit im Ranking gegenüber Konkurrenzprodukten aufsteigen. Dabei wurde festgelegte Regeln für das Training des Chatbots und die KI-Begleiter gelockert.
Die Nutzerinteraktion mit KI-Chatbots verlängern, indem sie mit sensiblen, gewalttätigen, sexuellen und/oder anderen anstößigen oder verstörenden Inhalten konfrontiert werden. Dabei wurden Audioaufnahmen enthielten, die obszöne Gespräche zwischen Tesla-Fahrern mit dem Chatbot des Fahrzeugs sowie sexuelle Interaktionen von Nutzern mit dem Chatbot Grok beinhalteten.
Das Ziel war es, Nutzer so lange wie möglich in der Interaktion mit KI-basierten Chatbots von xAI zu halten. Doch was ist mit den Folgen? Die möglichen psychischen Auswirkungen auf die Nutzer und deren Kinder sind bei xAI offenbar nicht im Fokus stand.
In den folgenden Monaten sollen die Teammitglieder mit einer Vielzahl an sexuell anzüglichen Audioaufnahmen konfrontiert worden sein. Einem scharfen Zahn sei es zu schaffen, die Nutzer so lange wie möglich in der Interaktion zu halten. Doch die Frage bleibt: Ist das wert den möglichen psychischen Auswirkungen auf die Nutzer und deren Kinder?
Die Antwort ist eindeutig nein. Die Generalstaatsanwaltschaft von Kalifornien, die britische Kommunikationsbehörde und die EU-Kommission haben bereits Ermittlungen wegen der Erstellung kinderpornografischen Materials und der nicht-einvernehmlichen sexualisierten Abbildungen von Personen gegen xAI aufgenommen.
Die Geschichte von Grok und xAI dient als ein schrecklicher Warnsignal für die Verletzlichkeit des Begriffs "Verantwortung" in der Digitalwelt. Die Frage ist: Wer hat sich um die Sicherheit dieser Nutzer gekümmert? Und wer wird es nächstes Mal tun?
Eine unversöhnliche Geschichte der Verschwendung. Die Generalstaatsanwaltschaft von Kalifornien und die britische Kommunikationsbehörde haben Ermittlungen wegen der Erstellung kinderpornografischen Materials gegen die Firma xAI eingeleitet. Doch warum?
Die Antwort liegt in den tiefen Tälern der KI-Produktion. Die starke Sexualisierung von xAIs KI-Produkten, insbesondere des Chatbots Grok, soll ein starkes Nutzerwachstum provozieren und damit im Ranking gegenüber Konkurrenzprodukten aufsteigen. Dabei wurde festgelegte Regeln für das Training des Chatbots und die KI-Begleiter gelockert.
Die Nutzerinteraktion mit KI-Chatbots verlängern, indem sie mit sensiblen, gewalttätigen, sexuellen und/oder anderen anstößigen oder verstörenden Inhalten konfrontiert werden. Dabei wurden Audioaufnahmen enthielten, die obszöne Gespräche zwischen Tesla-Fahrern mit dem Chatbot des Fahrzeugs sowie sexuelle Interaktionen von Nutzern mit dem Chatbot Grok beinhalteten.
Das Ziel war es, Nutzer so lange wie möglich in der Interaktion mit KI-basierten Chatbots von xAI zu halten. Doch was ist mit den Folgen? Die möglichen psychischen Auswirkungen auf die Nutzer und deren Kinder sind bei xAI offenbar nicht im Fokus stand.
In den folgenden Monaten sollen die Teammitglieder mit einer Vielzahl an sexuell anzüglichen Audioaufnahmen konfrontiert worden sein. Einem scharfen Zahn sei es zu schaffen, die Nutzer so lange wie möglich in der Interaktion zu halten. Doch die Frage bleibt: Ist das wert den möglichen psychischen Auswirkungen auf die Nutzer und deren Kinder?
Die Antwort ist eindeutig nein. Die Generalstaatsanwaltschaft von Kalifornien, die britische Kommunikationsbehörde und die EU-Kommission haben bereits Ermittlungen wegen der Erstellung kinderpornografischen Materials und der nicht-einvernehmlichen sexualisierten Abbildungen von Personen gegen xAI aufgenommen.
Die Geschichte von Grok und xAI dient als ein schrecklicher Warnsignal für die Verletzlichkeit des Begriffs "Verantwortung" in der Digitalwelt. Die Frage ist: Wer hat sich um die Sicherheit dieser Nutzer gekümmert? Und wer wird es nächstes Mal tun?