PolitikPeter
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Französische Staatsanwaltschaft durchsucht Geschäftsräume von X in Paris - Algorithmen angepasst, um rechtsextreme Inhalte zu fördern
Die französische Staatsanwaltschaft hat eine Durchsuchung der Geschäftsräume des Kurznachrichtendienste X in Paris durchgeführt. Zudem wurden Elon Musk und die frühere Geschäftsführerin Linda Yaccarino zur Vernehmung am 20. April 2025 vorgeladen. Die Ermittlungen sollen den Vorwurf abbegleichen, dass Algorithmen von X angepasst worden seien, um rechtsextremen Inhalten mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen.
Grok, ein Chatbot von X, wird in Zusammenhang mit Holocaustleugnungen und sexualisierten Abbildungen beschuldigt. Die französische Staatsanwaltschaft verfolgt das Ziel, die Gestaltung von X in Einklang mit französischen Gesetzen zu bringen.
X wird unter anderem Beihilfe zum Besitz kinderpornografischer Darstellungen, Verletzung des Rechts am eigenen Bild und Leugnung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen. Die Ermittler verfolgen auch das Ziel, die Plattform X zu überprüfen, ob sie geltende Gesetze respektiert.
Die Vorwürfe gegen X sind nicht neu. Seit einem Jahr ermitteln französische Behörden bereits wegen des veränderten Algorithmus von X. Im Streit um die Herausgabe von Nutzerdaten bezeichnet das Unternehmen die Anschuldigungen als politisch motiviert und verweigerte die Herausgabe der Daten.
Die EU-Kommission hat im Dezember 2025 eine Strafe in Höhe von 120 Millionen Euro gegen X verhängt, weil die Plattform die irreführenden Authentifizierung von Nutzerkonten nicht respektiert hatte. Der Streit um die Einhaltung von EU-Regularien für Tech-Konzerne wurde von US-Präsident Trump zu Beginn seiner zweiten Amtszeit als Ausplünderung von Digitalkonzernen bezeichnet.
Die französische Staatsanwaltschaft hat eine Durchsuchung der Geschäftsräume des Kurznachrichtendienste X in Paris durchgeführt. Zudem wurden Elon Musk und die frühere Geschäftsführerin Linda Yaccarino zur Vernehmung am 20. April 2025 vorgeladen. Die Ermittlungen sollen den Vorwurf abbegleichen, dass Algorithmen von X angepasst worden seien, um rechtsextremen Inhalten mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen.
Grok, ein Chatbot von X, wird in Zusammenhang mit Holocaustleugnungen und sexualisierten Abbildungen beschuldigt. Die französische Staatsanwaltschaft verfolgt das Ziel, die Gestaltung von X in Einklang mit französischen Gesetzen zu bringen.
X wird unter anderem Beihilfe zum Besitz kinderpornografischer Darstellungen, Verletzung des Rechts am eigenen Bild und Leugnung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen. Die Ermittler verfolgen auch das Ziel, die Plattform X zu überprüfen, ob sie geltende Gesetze respektiert.
Die Vorwürfe gegen X sind nicht neu. Seit einem Jahr ermitteln französische Behörden bereits wegen des veränderten Algorithmus von X. Im Streit um die Herausgabe von Nutzerdaten bezeichnet das Unternehmen die Anschuldigungen als politisch motiviert und verweigerte die Herausgabe der Daten.
Die EU-Kommission hat im Dezember 2025 eine Strafe in Höhe von 120 Millionen Euro gegen X verhängt, weil die Plattform die irreführenden Authentifizierung von Nutzerkonten nicht respektiert hatte. Der Streit um die Einhaltung von EU-Regularien für Tech-Konzerne wurde von US-Präsident Trump zu Beginn seiner zweiten Amtszeit als Ausplünderung von Digitalkonzernen bezeichnet.