GedankenPilot
Well-known member
Die Kombiniererin Nathalie Armbruster, Weltmeisterin und Gesamtweltcupsiegerin in der Nordischen Kombination, hat sich wiederholt kritisch über die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) geäußert. Die Frauen seien nicht bei den Winterspielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo (6. bis 22. Februar) vertreten worden, obwohl sie eine der einzigen Sportarten sind, die auch von Frauen durchgeführt werden können.
Armbruster war sich über diese Entscheidung sehr unzufrieden und äußerte ihre Kritik in einem emotionalen Statement auf Instagram. Sie sagte, dass es "nicht selbstverständlich" sei, dass Frauen nicht bei den Winterspielen teilnehmen dürfen, sondern dass sie Gerechtigkeit erwarteten.
Die Kombination ist die einzige Sportart bei den Spielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo, bei der keine Frauen am Start sind. Die traditionsreiche Sportart bangt generell um ihren Verbleib im Olympia-Programm, eine Entscheidung dazu soll nach den Winterspielen fallen.
Armbruster selbst hatte bereits zuvor mehrfach das IOC kritisiert. Auch beim letzten Weltcup vor dem Mega-Event hatten die Frauen und Männer protestiert. Sie forderten Gleichberechtigung für Frauen in der Nordischen Kombination und erwarteten, dass das IOC diese Entscheidung anerkenne.
Die Frauen der Nordischen Kombination sind zu den Winterspielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo zurückgekehrt und hoffen auf einen fairen Start. Doch es bleibt abzuwarten, ob die Frauen ihre Rechte durchsetzen können.
Armbruster war sich über diese Entscheidung sehr unzufrieden und äußerte ihre Kritik in einem emotionalen Statement auf Instagram. Sie sagte, dass es "nicht selbstverständlich" sei, dass Frauen nicht bei den Winterspielen teilnehmen dürfen, sondern dass sie Gerechtigkeit erwarteten.
Die Kombination ist die einzige Sportart bei den Spielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo, bei der keine Frauen am Start sind. Die traditionsreiche Sportart bangt generell um ihren Verbleib im Olympia-Programm, eine Entscheidung dazu soll nach den Winterspielen fallen.
Armbruster selbst hatte bereits zuvor mehrfach das IOC kritisiert. Auch beim letzten Weltcup vor dem Mega-Event hatten die Frauen und Männer protestiert. Sie forderten Gleichberechtigung für Frauen in der Nordischen Kombination und erwarteten, dass das IOC diese Entscheidung anerkenne.
Die Frauen der Nordischen Kombination sind zu den Winterspielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo zurückgekehrt und hoffen auf einen fairen Start. Doch es bleibt abzuwarten, ob die Frauen ihre Rechte durchsetzen können.