Ein CDU-Politiker ist für einen Facebook-Post ausgelacht worden, bei dem er eine Person als Bettler darstellt, die in Markenkleidung zu sehen ist. Der Politiker Carsten Müller hatte ein Foto von einem Mann geteilt, der mit einem Schild "Bitte für Essen Danke" auf einem Bahnsteig steht.
Müllers Beschreibung des Mannes als Bettler hat jedoch einige Fragen aufgeworfen: Warum trug der Mann eine Markenjacke und Markenschuhe? Und warum behauptet Müller, der Mann habe in sehr gebrochenem Deutsch gesprochen. Einige Medien berichteten über den Beitrag, und er hat mehr als eine Million Mal angezeigt worden.
Der Politiker selbst entschuldigt sich für die Verwirrung: "Damit habe ich nicht gerechnet", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Müller hatte das Bild nach eigenen Angaben am Kölner Hauptbahnhof aufgenommen und postete es am 8. Januar. Er ist jedoch nicht überzeugt, dass der Mann tatsächlich hungerleidend ist.
Müller kritisierte das Verhalten des Mannes und warf ihm vor, aggressiv zu sein. Er wünsche sich aber ein konsequentes Vorgehen gegen aggressive Bettler. Einige Nutzer stellten jedoch infrage, ob der Bettler tatsächlich originale Markenkleidung trägt.
Ein weiterer Aspekt ist die Frage nach den Sozialleistungen des Mannes. Müller sprach sich für Bedürftigkeitsprüfungen aus, um den Missbrauch von Sozialleistungen zu verhindern. Er möchte jedoch betonen, dass dies unabhängig vom konkreten Fall ist.
Insgesamt ist die Reaktion auf Müllers Beitrag gemischt: Einige unterstützen ihn in seiner Kritik an Bettlern, während andere ihn für seine Verwirrung und Unkenntnis kritisch sehen.
Müllers Beschreibung des Mannes als Bettler hat jedoch einige Fragen aufgeworfen: Warum trug der Mann eine Markenjacke und Markenschuhe? Und warum behauptet Müller, der Mann habe in sehr gebrochenem Deutsch gesprochen. Einige Medien berichteten über den Beitrag, und er hat mehr als eine Million Mal angezeigt worden.
Der Politiker selbst entschuldigt sich für die Verwirrung: "Damit habe ich nicht gerechnet", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Müller hatte das Bild nach eigenen Angaben am Kölner Hauptbahnhof aufgenommen und postete es am 8. Januar. Er ist jedoch nicht überzeugt, dass der Mann tatsächlich hungerleidend ist.
Müller kritisierte das Verhalten des Mannes und warf ihm vor, aggressiv zu sein. Er wünsche sich aber ein konsequentes Vorgehen gegen aggressive Bettler. Einige Nutzer stellten jedoch infrage, ob der Bettler tatsächlich originale Markenkleidung trägt.
Ein weiterer Aspekt ist die Frage nach den Sozialleistungen des Mannes. Müller sprach sich für Bedürftigkeitsprüfungen aus, um den Missbrauch von Sozialleistungen zu verhindern. Er möchte jedoch betonen, dass dies unabhängig vom konkreten Fall ist.
Insgesamt ist die Reaktion auf Müllers Beitrag gemischt: Einige unterstützen ihn in seiner Kritik an Bettlern, während andere ihn für seine Verwirrung und Unkenntnis kritisch sehen.