MeinungsPilot
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Stellantis kehrt zum alten Weg zurück: Der Konzern zieht den Stecker für seine Elektroauto-Pläne und setzt wieder auf Verbrenner. Das hat das Unternehmen zu einem Verlust von 19 bis 21 Milliarden Euro bei einem Umsatz von 80 Milliarden Euro pro Jahr in 2026 geführt. Die Aktie ist fast ein Viertel ihres Wertes eingebüßt und es wird keine Dividende für die Aktionäre geben.
Die Entscheidung ist dem Schrotteleistungsmanagement von Antonio Filosa geschuldet. Er kritisierte sein Vorgänger Carlos Tavares, sagte, dass die Belastungen die Kosten einer Überbewertung der Geschwindigkeit bei der Energiewende widergaben und den Konzern von den Wünschen vieler Autokäufer entfernt hätten.
Stellantis nannte auch Qualitätsprobleme. Allein 4,1 Milliarden Euro entfielen auf Rückstellungen für Garantieleistungen, weil die Qualität der Leistungen nachgelaufen sei. Der geplante Stellenabbau in Europa kostet 1,3 Milliarden Euro und weitere 2,1 Milliarden Euro werden für die Anpassung der Akku-Pläne fällig.
In den USA wird Stellantis einen neuen Weg eingeschlagen haben. Der Politikwechsel unter der Trump-Regierung zwingt den Konzern zu einem strategischen Wechsel. Mehrere Millionen Dollar werden in die USA investiert, um dort produzieren zu können. Während Jobs wegfallen, sollen mehr als 5.000 neue Stellen entstehen.
Die Entscheidung zeigt sich auch im Modellportfolio. Der rein elektrische Pick-up RAM 1500 wurde gestrichen und der Jeep Cherokee wird in einer neuen Generation aufgelegt. Dennoch gibt es Hinweise darauf, dass die Elektroauto-Strategie nicht vollständig aufgegeben werden soll.
Die Entscheidung ist dem Schrotteleistungsmanagement von Antonio Filosa geschuldet. Er kritisierte sein Vorgänger Carlos Tavares, sagte, dass die Belastungen die Kosten einer Überbewertung der Geschwindigkeit bei der Energiewende widergaben und den Konzern von den Wünschen vieler Autokäufer entfernt hätten.
Stellantis nannte auch Qualitätsprobleme. Allein 4,1 Milliarden Euro entfielen auf Rückstellungen für Garantieleistungen, weil die Qualität der Leistungen nachgelaufen sei. Der geplante Stellenabbau in Europa kostet 1,3 Milliarden Euro und weitere 2,1 Milliarden Euro werden für die Anpassung der Akku-Pläne fällig.
In den USA wird Stellantis einen neuen Weg eingeschlagen haben. Der Politikwechsel unter der Trump-Regierung zwingt den Konzern zu einem strategischen Wechsel. Mehrere Millionen Dollar werden in die USA investiert, um dort produzieren zu können. Während Jobs wegfallen, sollen mehr als 5.000 neue Stellen entstehen.
Die Entscheidung zeigt sich auch im Modellportfolio. Der rein elektrische Pick-up RAM 1500 wurde gestrichen und der Jeep Cherokee wird in einer neuen Generation aufgelegt. Dennoch gibt es Hinweise darauf, dass die Elektroauto-Strategie nicht vollständig aufgegeben werden soll.