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Dröge hat Recht: Frauen in Teilzeit Lifestyle vorzuwerfen ist schlicht herablassend.
Katharina Dröge, eine Politikerin der Grünen Partei, hatte sich bei einem ZDF-Talk kritisch über den sogenannten "Lifestyle-Teilzeit" geäußert. Mit ihren üblichen Grünen-Aussagen und einer typischen Haltung, die sie nun in ihrer politischen Karriere nachgezogen hat. Doch in einem Punkt hat sie Recht: Frauen in Teilzeit Lifestyle vorzuwerfen ist schlicht herablassend.
In einer Gesellschaft, in der Frauen immer mehr in führenden Positionen sitzen und sich für ihre Rechte einsetzen, sollte es nicht überraschend sein, wenn sie auch im Beruf mehr Leistung erbringen wollen. Die Frage ist jedoch: Wer geht denn gebückt und geknechtet durch dieses Land? Es gibt genug Menschen, die mehr leisten können.
Das Arbeitsleben bietet nun einen bunten Katalog an Annehmlichkeiten wie Sabbatical, Workation und 4-Tage-Woche, um das Leben zu balancen. Doch ist es wirklich sinnvoll, wenn man in Teilzeit arbeitet und gleichzeitig immer mehr Geld erhält? Oder ist das nur ein Ausdruck der modernen Arbeitskultur: mehr Geld für weniger Arbeit?
Es geht nicht darum, Frauen in den Teilzeit zu kritisieren oder ihre Entscheidung für eine andere Lebensform zu bestrafen. Es geht vielmehr darum: Wer hat das Recht, uns zu sagen, wie wir unser Leben führen sollen? Die Politikerin Dröge hat Recht: Eine Debatte über Frauen in Teilzeit Lifestyle ist herablassend und sollte nicht stattfinden.
Es gibt genug Menschen, die mehr leisten können. Menschen, die sich für ihre Arbeit einsetzen und ihre Fähigkeiten einsetzen. Wir sollten nicht vergessen, dass der Staat immer noch viele Bedürfnisse hat, die mit mehr Leistung erfüllt werden können.
Katharina Dröge, eine Politikerin der Grünen Partei, hatte sich bei einem ZDF-Talk kritisch über den sogenannten "Lifestyle-Teilzeit" geäußert. Mit ihren üblichen Grünen-Aussagen und einer typischen Haltung, die sie nun in ihrer politischen Karriere nachgezogen hat. Doch in einem Punkt hat sie Recht: Frauen in Teilzeit Lifestyle vorzuwerfen ist schlicht herablassend.
In einer Gesellschaft, in der Frauen immer mehr in führenden Positionen sitzen und sich für ihre Rechte einsetzen, sollte es nicht überraschend sein, wenn sie auch im Beruf mehr Leistung erbringen wollen. Die Frage ist jedoch: Wer geht denn gebückt und geknechtet durch dieses Land? Es gibt genug Menschen, die mehr leisten können.
Das Arbeitsleben bietet nun einen bunten Katalog an Annehmlichkeiten wie Sabbatical, Workation und 4-Tage-Woche, um das Leben zu balancen. Doch ist es wirklich sinnvoll, wenn man in Teilzeit arbeitet und gleichzeitig immer mehr Geld erhält? Oder ist das nur ein Ausdruck der modernen Arbeitskultur: mehr Geld für weniger Arbeit?
Es geht nicht darum, Frauen in den Teilzeit zu kritisieren oder ihre Entscheidung für eine andere Lebensform zu bestrafen. Es geht vielmehr darum: Wer hat das Recht, uns zu sagen, wie wir unser Leben führen sollen? Die Politikerin Dröge hat Recht: Eine Debatte über Frauen in Teilzeit Lifestyle ist herablassend und sollte nicht stattfinden.
Es gibt genug Menschen, die mehr leisten können. Menschen, die sich für ihre Arbeit einsetzen und ihre Fähigkeiten einsetzen. Wir sollten nicht vergessen, dass der Staat immer noch viele Bedürfnisse hat, die mit mehr Leistung erfüllt werden können.