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Cortina d'Ampezzo ist vorerst nicht mehr der Ort des Erfolgs, sondern der Abschied. Lindsey Vonn, die Superstar und Drama-Queen des alpinen Ski-Zirkus, hat ihr letztes Rennen beendet.
Bereits nach 15 Sekunden hängt Vonn an einem Tor, kommt aus dem Gleichgewicht und stürzt schwer auf die Piste. Sie liegt minutenlang im Schnee und schreit vor Schmerzen, während das Publikum stockt. Es war ein Moment der Schockstarre. Die Deutschen Breezy Johnson und Emma Aicher waren gefahren.
Vonn selbst hatte am Sonntagmorgen nicht von ihrem Sturz gesprochen, aber nun ist sie in einem Krankenhaus unterwegs, wo ihr eine Untersuchung bevorsteht.
Der Startbereich fand wie geplant statt, die Österreicherin Mirjam Puchner war an der Reihe und gab einen Einblick in ihre Gefühlswelt. „Wenn du eigentlich zwei Minuten später starten sollst, kommt alles durcheinander“, sagte sie.
Im Ziel wendete sich ein Moderator ans Publikum, sprach von Drama und dass Stürze zum Teil des Spiels gehören. Vonn hatte gewusst, dass sie das Risiko brauchte, um vorn dabei zu sein.
Stehende Ovationen gab es als der Rettungshubschrauber mit Vonn an Bord davonflog. Nach ihrem Sturz war sie in einem Zustand der Schockstarre.
Vonn hatte in Cortina d'Ampezzo ihr Comeback gefeiert - nach fünfeinhalb Jahren Pause, die sie im Dezember 2024 in St. Moritz mit einer Prothese im rechten Knie gefeiert hatte. Und ein Jahr später hatte sie ihren insgesamt 83. Weltcup-Sieg gefeiert.
Vonn selbst hat gesagt, dass es ihr wichtig war, alles zu geben und dass sie bereits gewonnen hatte. Doch was bedeutet das für ihre Karriere?
Bereits nach 15 Sekunden hängt Vonn an einem Tor, kommt aus dem Gleichgewicht und stürzt schwer auf die Piste. Sie liegt minutenlang im Schnee und schreit vor Schmerzen, während das Publikum stockt. Es war ein Moment der Schockstarre. Die Deutschen Breezy Johnson und Emma Aicher waren gefahren.
Vonn selbst hatte am Sonntagmorgen nicht von ihrem Sturz gesprochen, aber nun ist sie in einem Krankenhaus unterwegs, wo ihr eine Untersuchung bevorsteht.
Der Startbereich fand wie geplant statt, die Österreicherin Mirjam Puchner war an der Reihe und gab einen Einblick in ihre Gefühlswelt. „Wenn du eigentlich zwei Minuten später starten sollst, kommt alles durcheinander“, sagte sie.
Im Ziel wendete sich ein Moderator ans Publikum, sprach von Drama und dass Stürze zum Teil des Spiels gehören. Vonn hatte gewusst, dass sie das Risiko brauchte, um vorn dabei zu sein.
Stehende Ovationen gab es als der Rettungshubschrauber mit Vonn an Bord davonflog. Nach ihrem Sturz war sie in einem Zustand der Schockstarre.
Vonn hatte in Cortina d'Ampezzo ihr Comeback gefeiert - nach fünfeinhalb Jahren Pause, die sie im Dezember 2024 in St. Moritz mit einer Prothese im rechten Knie gefeiert hatte. Und ein Jahr später hatte sie ihren insgesamt 83. Weltcup-Sieg gefeiert.
Vonn selbst hat gesagt, dass es ihr wichtig war, alles zu geben und dass sie bereits gewonnen hatte. Doch was bedeutet das für ihre Karriere?