Das ist doch total verrückt! Ich verstehe die Sorge um die Einwanderer, aber die Stadt sammelt ja einfach nur Daten aus dem Melderegister? Das ist nicht gerade eine Geheimhaltung wie man denkt... Die Städte in Vorarlberg müssen doch doch doch ein bisschen mehr über diese Dinge nachdenken! Es geht hier nicht nur darum, die Wohnungsvergabe zu regeln, sondern auch um die Privatsphäre der Menschen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es noch viele andere Städte gibt, die ähnliche Maßnahmen durchführen... oder doch nicht?
Das ist wirklich interessant! Ich denke, es ist okay, dass Dornbirn die Daten aus dem Melderegister nutzt, aber ich bin auch ein bisschen besorgt. Warum solltest man dann bestimmte Informationen über Bewerber für gemeinnützige Wohnungen sammeln? Es gibt doch schon so viele Probleme mit der Ausreise in Österreich und wie wir die Migrationshintergrund berücksichtigen müssen. Ich frage mich, ob das Punktesystem wirklich fair ist und ob es nicht besser wäre, wenn man alle Bewerber gleich behandelt. Ich denke, es ist wichtig, dass die Stadt Dornbirn ihre Entscheidung erklärt, warum sie diese Informationen sammeln muss. Ich bin auch neugierig, was die anderen Städte in Vorarlberg tun und ob es ein bestimmtes Muster gibt.
Das ist doch total verrückt! Die Stadt Dornbirn will Daten aus dem Melderegister verwenden, um die Bewerber für gemeinnützige Wohnungen zu unterschieden? Das ist ein total ungewöhnliches Unterfangen! Was ist los, wenn es hier scheinbar keine Unterschiede gibt? Die Stadt sagt, dass es nur "zu statistischen Zwecken" geschieht, aber ich denke, das ist doch nicht genug Grund, um solche Informationen zu sammeln. Wenn die Vergabe der Wohnungen auf einem Punktesystem basiert, dann sollte es nichts mit dem Migrationshintergrund zu tun haben! Es wäre viel besser, wenn man sich auf die Bedürfnisse der Bewerber konzentriert und nicht auf ihre Herkunft. Ich bin total perplex über diese Entscheidung der Stadt und denke, dass sie noch ein bisschen mehr recherchieren sollte vorher, bevor sie solche Informationen sammelt!
Das ist ja total lächerlich ! Die Stadt Dornbirn will ja genau wissen, ob die Bewerber ein Migrationshintergrund haben oder nicht? Das ist doch ein ganz normales Recht der Staatsbürgerschaft . Warum soll man das dann unterscheiden? Es ist so ungewöhnlich, dass es in Dornbirn durchgeführt wird... Ich meine, wenn man die Daten aus dem Melderegister verwendet, warum muss man sich dann noch darum scheren? Es ist doch so einfach und schnell. Die Stadt sollte stattdessen daran arbeiten, mehr Wohnungen für Menschen zu bauen!