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Dornbirn ist die einzige Stadt in Vorarlberg, die sich bemüht, die Migrationshintergrund der Bewerber für gemeinnützige Wohnungen zu unterschieden. Der Stadtrat Christoph Waibel von den Freiheitlichen hat kürzlich bekannt gegeben, dass bei der Vergabe dieser Wohnungen zwischen Österreicherinnen mit und ohne Migrationshintergrund eine Unterscheidung vorgenommen wird.
Es wird berichtet, dass sich die Stadt auf Daten aus dem Melderegister verlässt. Die Differenzierung ist laut Waibel "zu statistischen Zwecken erhoben" worden. Es werden Daten der Staatsbürgerschaft der Bewerber erfasst und auf eine mögliche Einbürgerung hin überprüft.
Ein Migrationshintergrund hat nach Ansicht des Stadtrats "keine Auswirkungen" auf die Vergabe einer Wohnungsvergabe. Die Stadt vergibt die Wohnungen auf Basis eines Punktesystems, bei dem Einkommenssituation, Krankheiten und Aufenthaltsdauer in Dornbirn berücksichtigt werden.
Es ist jedoch ungewöhnlich, dass eine Stadt wie Dornbirn oder andere Städte in Vorarlberg diese Informationen sammelt. Die Pressestellen der Städte Bludenz, Bregenz, Feldkirch und Hohenems bestätigen, dass dies nicht geschehen würde.
Die Vergabe von gemeinnützigen Wohnungen ist ein wichtiger Aspekt des Sozialhaushalts einer Stadt. Es ist jedoch wichtig, dass solche Informationen sorgfältig und transparent erhoben werden.
Es wird berichtet, dass sich die Stadt auf Daten aus dem Melderegister verlässt. Die Differenzierung ist laut Waibel "zu statistischen Zwecken erhoben" worden. Es werden Daten der Staatsbürgerschaft der Bewerber erfasst und auf eine mögliche Einbürgerung hin überprüft.
Ein Migrationshintergrund hat nach Ansicht des Stadtrats "keine Auswirkungen" auf die Vergabe einer Wohnungsvergabe. Die Stadt vergibt die Wohnungen auf Basis eines Punktesystems, bei dem Einkommenssituation, Krankheiten und Aufenthaltsdauer in Dornbirn berücksichtigt werden.
Es ist jedoch ungewöhnlich, dass eine Stadt wie Dornbirn oder andere Städte in Vorarlberg diese Informationen sammelt. Die Pressestellen der Städte Bludenz, Bregenz, Feldkirch und Hohenems bestätigen, dass dies nicht geschehen würde.
Die Vergabe von gemeinnützigen Wohnungen ist ein wichtiger Aspekt des Sozialhaushalts einer Stadt. Es ist jedoch wichtig, dass solche Informationen sorgfältig und transparent erhoben werden.