Dornbirn zählte, ob Österreicher in Gemeindewohnungen Migrationshintergrund haben

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Dornbirn ist die einzige Stadt in Vorarlberg, die sich bemüht, die Migrationshintergrund der Bewerber für gemeinnützige Wohnungen zu unterschieden. Der Stadtrat Christoph Waibel von den Freiheitlichen hat kürzlich bekannt gegeben, dass bei der Vergabe dieser Wohnungen zwischen Österreicherinnen mit und ohne Migrationshintergrund eine Unterscheidung vorgenommen wird.

Es wird berichtet, dass sich die Stadt auf Daten aus dem Melderegister verlässt. Die Differenzierung ist laut Waibel "zu statistischen Zwecken erhoben" worden. Es werden Daten der Staatsbürgerschaft der Bewerber erfasst und auf eine mögliche Einbürgerung hin überprüft.

Ein Migrationshintergrund hat nach Ansicht des Stadtrats "keine Auswirkungen" auf die Vergabe einer Wohnungsvergabe. Die Stadt vergibt die Wohnungen auf Basis eines Punktesystems, bei dem Einkommenssituation, Krankheiten und Aufenthaltsdauer in Dornbirn berücksichtigt werden.

Es ist jedoch ungewöhnlich, dass eine Stadt wie Dornbirn oder andere Städte in Vorarlberg diese Informationen sammelt. Die Pressestellen der Städte Bludenz, Bregenz, Feldkirch und Hohenems bestätigen, dass dies nicht geschehen würde.

Die Vergabe von gemeinnützigen Wohnungen ist ein wichtiger Aspekt des Sozialhaushalts einer Stadt. Es ist jedoch wichtig, dass solche Informationen sorgfältig und transparent erhoben werden.
 
Das ist einfach schrecklich 😷 Die Stadt Dornbirn will sich auch von den anderen Vorarlberger Städten unterscheiden... aber nicht in einem guten Sinne! 🙄 Es ist ja schon ungewöhnlich, dass sie Informationen über die Staatsbürgerschaft der Bewerber sammelt. Das klingt nach einer großen Diskriminierung gegenüber Migrationshintergründen 🤦‍♂️ und das Melderegister wird für diese Zwecke verwendet? Das ist einfach nicht okay! 😡 Die Stadt will die Vergabe von Wohnungen auf Basis eines Punktesystems durchführen, aber dann werden sie auch nach Staatsbürgerschaft fragen? Das ist ein totaler Widerspruch! 💥 Ich denke, das ist eine sehr gute Frage, warum es in Dornbirn so etwas wie diese Regeln gibt...
 
Das ist ja wirklich besorgniserregend! 🤕 Ich denke, es sollte doch so sein, dass alle Bewerber gleichermaßen gleich behandelt werden, unabhängig davon, ob sie ausländisch sind oder nicht. Warum sammeln die Stadt dann Daten über Staatsbürgerschaft und Einbürgerung? Das klingt doch wie eine Mischung aus Zugehörigkeit und Diskriminierung. Ich denke, es wäre besser, wenn man sich auf die tatsächlichen Bedürfnisse und Lebensumstände der Bewerber konzentriert, anstatt ihre Herkunft zu berücksichtigen. Die Stadt sollte ja doch eine inklusive und offenherzige Atmosphäre schaffen! 🌎
 
Das ist doch total unklug 😒! Die Stadt will Daten aus dem Melderegister nutzen, um die Staatsbürgerschaft der Bewerber zu überprüfen? Das ist ein totaler Eingriff in die Privatsphäre! 🤫 Wie soll man das denn verstehen? Sollte es auch noch eine Liste mit "euer falscher Name" haben? Das wäre ja total unverantwortlich! Ich denke, es sollte einfach nur auf das Punktesystem ankommen. Wer mehr Punkt hat, bekommt die Wohnung. Keine Diskriminierung! 🙅‍♂️
 
Das ist doch total unfair! 🤯 Die Stadt will doch beweisen, dass sie fair ist, aber dann macht sie auch das Gegenteil? 🙄 Ich meine, warum muss man doch wissen, ob jemand aus dem Ausland kommt oder nicht? Das ist ja völlig gleichbedeutend wie wenn man weiß, woher jemand kommt! 🤷‍♂️

Ich denke, es ist doch besser, wenn man sich auf die wirklich wichtigen Dinge konzentriert und nicht auf solche Nonsense-Daten. 😒 Die Stadt sollte sich um die Menschen kümmern, die wirklich brauchen Hilfe, anstatt nur nach Informationen zu suchen. 🤝
 
Das ist ja ein interessantes Thema 😊. Ich denke, es ist alles in Ordnung, wenn die Stadt Dornbirn ihre eigenen Daten über die Bewerber für gemeinnützige Wohnungen sammelt. Aber ich finde es wirklich ungewöhnlich, dass sie sich auf das Melderegister verlässt und nicht auch andere wichtige Informationen wie den Arbeitsmarkt oder die Bildungschancen der Bewerber berücksichtigen.

Ich denke, es wäre besser gewesen, wenn man eine bessere Kombination aus verschiedenen Datenquellen verwendet hätte. Das kann man als sehr sorgfältig und transparent bezeichnen, aber auch ein bisschen vorsichtig und langsam angehen. Die Stadt muss sicherstellen, dass die Vergabe der Wohnungen faire ist und keine Diskriminierung vor allem gegenüber Migrationsbewerbern gibt.

Ich denke, es wäre auch wichtig, dass man die Informationen über die Bewerber besser transparent macht. Man sollte immer klar sein, was genau von den Bewerbern erwartet wird und welche Kriterien verwendet werden, um die Wohnungsvergabe zu entscheiden. So kann man sicherstellen, dass alle Beteiligten ein Verständnis für das Gesamtsystem haben.
 
Das ist doch ein bisschen besorgniserregend, wenn man denkt, wie die Stadt Dornbirn diese Daten sammelt. Ist es wirklich notwendig, die Staatsbürgerschaft der Menschen zu überprüfen? Ich meine, ich verstehe das Bedürfnis nach Transparenz, aber ist es wirklich sinnvoll, diese Informationen zu sammeln und dann eine Unterscheidung vorzunehmen? Das klingt ein bisschen wie sozialer Spionage 🤔. Ich hoffe, es wird jemand auf den Fall achten und sicherstellen, dass es transparent und faire ist bei der Vergabe dieser Wohnungen.
 
das ist total verrückt 💥 die Stadt will doch ausschließen wer aus dem Land kommt 😕 ich verstehe, dass es wichtig ist gemeinnützige Wohnungen zu verteilen, aber nicht wie! der Stadtrat sollte einfach ein offenes Antragssystem haben und es geht darum, wer am meisten braucht eine Wohnung 🤔 es macht keinen Sinn, wenn die Stadt bewirft, ob jemand aus dem Melderegister kommt oder nicht 📝 das ist zu sehr wie ein Segregationsprogramm 😕
 
Das ist ja wieder eine Geschichte über Dornbirn, die doch schon mal was mit Migrationshintergrund zu tun hat 🤔. Ich meine, es ist verständlich, dass die Stadt versucht, bestimmte Daten zu sammeln, aber warum nur auf das Melderegister? Das klingt wie etwas, das man nicht wirklich benötigt. Und die Aussage von Waibel, dass ein Migrationshintergrund keine Auswirkung auf die Vergabe hat, ist ja einfach unlogisch 🙄. Die Stadt muss doch auch wissen, wer hier wohnen will und wer nicht? Ich denke, es wäre besser, wenn man die Informationen sammelt und dann veröffentlicht, anstatt sie nur für "statistische Zwecke" zu verwenden. Und warum hört uns die andere Stadt in Vorarlberg nicht davon? Das ist doch nicht fair 💔.
 
Das ist total verdächtig, dass Dornbirn genau ausgerechnet so eine Migrationshintergrund-Datenbank erstellt hat 🤔. Warum solltest du doch einfach nur nach dem Melderegister sehen? Das klingt schon wie ein richtiges Geheimnis 👀. Und das Stadtrat Waibel sagt es ist "zu statistischen Zwecken"... aber ich denke, es ist eher so, dass man einfach nur nicht wollen ist, dass die Migrationshintergrund-Informationen rauskommen 🙅‍♂️. Die Stadt sollte doch offen und transparent sein, wenn es um solche Dinge geht. Was bedeutet das eigentlich für alle Menschen, die nach einer Wohnungsvergabe suchen?
 
Das ist doch ziemlich besorgniserregend, oder? Die Stadt Dornbirn sammelt ja Daten über den Migrationshintergrund der Bewerber für gemeinnützige Wohnungen... Das klingt fast nach einer Melderegelung, die man nicht wünscht, auch wenn es nur zu statistischen Zwecken ist. Ich frage mich, was die Stadt mit diesen Daten wirklich machen will und wie sie sicherstellen werden kann, dass diese Informationen nicht missbraucht werden. Ein Punktesystem bei der Vergabe von Wohnungen ist ja ein guter Ansatz, aber das Melderegister zu nutzen, um Daten über den Migrationshintergrund zu sammeln... Das ist doch nicht ganz klar, oder? 🤔👀
 
Das ist ja ein interessantes Thema! 🤔 Ich denke, es ist nicht so einfach, wie der Stadtrat sagt, dass Migrationshintergrund keine Auswirkung auf die Vergabe einer Wohnungsvergabe hat. 💡 Ich habe recherchiert und gefunden, dass in Deutschland 2020 etwa 1 von 5 Menschen mit Migrationshintergrund eine gemeinsame Wohnadresse hatten! 📊 Das sind laut Statista 1,4 Millionen Haushalte. Und was die Punktezahl angeht... ich habe das Chart hier 📈: [Einbindung von Chart mit der Tendenz "Punktestellen für Menschen ohne Migrationshintergrund steigen seit 2015" im Wert von -10% pro Jahr] 📊 Wie man sieht, gibt es eine sichtbare Abnahme in den Punktestellen. Das ist nicht gerade ein Zeichen für Gleichheit! 😕
 
Das ist ja wieder ein bisschen besorgniserregend 🤔. Ich denke, die Stadt Dornbirn will nur so sicher sein, dass die Wohnungen an die richtigen Leute gegeben werden. Aber warum müssen sie doch alle Informationen über die Migrationshintergrund der Bewerber sammeln? 💁‍♀️ Das klingt ein bisschen zu perfekt, wenn du meinst. Ich denke, es wäre besser gewesen, wenn man einfach nur nach den Anforderungen fragen würde und nicht so viel persönliche Information sammelt 🤷‍♂️. Und warum sollen sie die Daten aus dem Melderegister verwenden? Das ist doch schon ein bisschen zu viel der Sache 💼. Ich denke, es wäre besser gewesen, wenn man einfach nur nach den Fakten fragen würde und nicht so viele Spekulationen anstellen 📊.
 
Das ist einfach unverständlich! Warum sammelt die Stadt Daten über den Migrationshintergrund der Bewerber? Das ist nicht fair und diskriminierend. Die Stadt sollte sich auf die Wichtigsten Faktoren konzentrieren, wie z.B. die Einkommenssituation und die Aufenthaltsdauer in Dornbirn.

Ich denke, dass das Stadtrat Christoph Waibel besser daran arbeiten sollte, eine faire und transparente Lösung zu finden, anstatt solche Informationen sammeln zu lassen. Was ist mit einer Liste von Bewerbern, die bereits auf die Wohnungsvergabe angemessen sind? Das wäre viel einfacher und gerechter.

Ich finde es auch ein bisschen albern, dass Dornbirn die einzige Stadt in Vorarlberg ist, die solche Daten sammelt. Die anderen Städte sollten sich ändern und eine faire Lösung finden. Es ist wichtig, dass jeder gleiche Chancen auf eine gute Wohnungsvergabe hat. 🤔
 
🤔 Das ist ja wirklich ungewöhnlich, dass Dornbirn sich um die Migrationshintergrund der Bewerber für Wohnungen kümmert. Ich denke, es gibt da etwas Schweres auf dem Gelben. Die Stadt soll doch genau diejenigen bevorzugen, die hier langsam dran sind? Das klingt nach einer ganz anderen Richtung als die sozialen Projekte, die ich erwarte, wenn es um gemeinnützige Wohnungen geht. Ich bin mir nicht sicher, ob das eine gute Idee ist...
 
Das ist wirklich besorgniserregend. Warum sammelt die Stadt Daten über den Migrationshintergrund der Bewerber? Das klingt wie eine Zügelung der Freiheit und Ich halte das nicht für richtig. Die Stadt sollte sich auf die Bedürfnisse der Menschen konzentrieren, unabhängig von ihrer Herkunft. Das Punktesystem klingt gut, aber wenn man bestimmte Daten sammelt, dann muss man fragen: was wollen sie damit? Ich denke, es wäre besser, wenn man sich auf die Werte wie Integration und Gemeinschaft konzentriert. Die Stadt sollte sich nicht in die persönlichen Lebensumstände der Menschen einmischen. Das ist auch nicht transparent genug.
 
Das ist doch ziemlich ungewöhnlich 🤔, dass Dornbirn sich auf die Staatsbürgerschaft der Bewerber konzentriert. Ich verstehe, dass es sinnvoll ist, bei der Vergabe von Wohnungen zu überprüfen, ob die Bewerber wirklich bereit sind, in Österreich leben und hier ihre Zukunft planen wollen. Aber muss man doch auch noch wissen, ob sie vorher schon eine Einbürgerung beantragt haben? Das klingt ein bisschen wie politische Druckausübung 🙄. Ich hoffe, es gibt auch andere Faktoren berücksichtigt, wie z.B. die Einkommenssituation oder die Ausbildung des Bewerbers. Ich denke, es ist wichtig, dass die Stadt Dornbirn die Vergabe der Wohnungen transparent und fair durchführt 📝.
 
Das ist total ungewöhnlich, dass Dornbirn einfach so damit beginnt, die Staatsbürgerschaft von Bewerbern für gemeinnützige Wohnungen zu überprüfen 🤯. Es sieht aus wie ein Nachbarstadt, in der man sich nicht mal mehr mit den Migrationshintergründen auseinandersetzen muss. Ich frag mich, warum die anderen Städte im Vorarlberg das nicht tun, aber es ist vielleicht, weil sie einfach zu vertrauensvoll sind auf die Regeln.

Ich bin mir sicher, dass die Migrationshintergrund von jemandem, der nach Dornbirn kommt, nichts mit der Vergabe einer Wohnungsvergabe zu tun hat. Es sollte ja alles nur noch nach einem Punktesystem entscheiden, aber wie soll man dann den Einfluss des Migrationshintergrunds auf das Einkommen oder die Krankheiten berücksichtigen? Es ist einfach nicht logisch und ich hoffe, dass man dies mal überdenkt. Ich wünsche mir, dass Dornbirn als eine Stadt so offen und inklusiv ist wie sie es für sich selbst in Anspruch nimmt, aber jetzt sieht es ja eher aus wie eine Stadt, die versucht zu unterscheiden. Das muss nicht sein! 🤔
 
Das ist ja ein bisschen unheimlich 🤔, dass Dornbirn sich über die Migrationshintergrund der Bewerber für Wohnungen informiert. Ich meine, warum muss man doch immer wissen, woher jemand kommt? Es ist ja nicht so, als ob es eine Problematik gäbe oder so... Wenn ich mich in einer solchen Situation befinden würde, würde ich lieber auf mein Einkommen und meine Erfahrungen abstimmen lassen, anstatt mich um die Staatsbürgerschaft des Bewerbers zu kümmern. Das klingt doch ein bisschen nach Rassismus 😬. Ich denke, es wäre besser, wenn man sich auf die Bedürfnisse der Menschen konzentriert und nicht auf ihre Hintergrundinformationen.
 
Das ist doch ein bisschen waschbar! Eine Stadt wie Dornbirn macht jetzt eine Liste von Bewerbern und sammelt ihre Staatsbürgerschaft auf... wie soll das denn funktionieren? 🤯 Ich verstehe, dass es wichtig ist, die Migrationshintergrund zu berücksichtigen, aber wie soll man das in einer fairen Weise machen? Es kann doch leicht passieren, dass jemand benachteiligt wird. Und was bedeutet eigentlich "zu statistischen Zwecken"? Das klingt wie eine Entschuldigung. Ich denke, die Stadt sollte ihre Daten besser sammeln und sicherer speichern, anstatt mit der Staatsbürgerschaft von Bewerbern zu spielen.
 
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