Distanzlernen: Wie Schulen mit dem Winterwetter umgehen

NaturNina

Well-known member
Viele Schulen in Deutschland schließen ihre Türen am Montag geschlossen. Das Wetter hat viel zu sagen: extrem kalte Temperaturen, Regen und Schnee haben das "Gunda-Tief" ausgeweitet. Es sind insgesamt 13 Bundesländer betroffen: Bayern, Brandenburg, Bremen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen. In einigen Ländern, wie z.B. Brandenburg, soll der Präsenzpflicht auch am Dienstag entgegen gearbeitet werden.

Aber die meisten Schulen sind auf Distanzlernen in Fällen eines Schulausfalls vorbereitet. Das bedeutet nicht, dass der Unterricht ersatzlos ausfällt. Die meisten Schulen sind auf das Lernen von zu Hause vorbereitet und haben Tabletten oder andere digitale Ausrüstung. So kann der Unterricht schnell nach einem Ausfall wieder aufgenommen werden.

Aber die digitalen Infrastrukturen der Schulen sind sehr unterschiedlich. Das bedeutet für den Distanzunterricht immer ein Problem. Die GEW-Vorsitzende Anja Bensinger-Stolze sagt, dass man viel mehr Lehrkräfte und multiprofessionelle Teams in den Schulen benötigt. „Das ist viel ausschlaggebender als unsere digitale Infrastruktur“, so sie.

In einigen Bundesländern haben die Schulen selbst entscheiden, wie sie mit dem Wetter umgehen sollen. In Sachsen zum Beispiel finden Distanzunterricht statt. Und in Thüringen liegt die Entscheidung über witterungsbedingten Unterrichtsausfällen bei den Schulleitungen und Schulträgern vor Ort.

In Bremen ist das jedoch anders. Die Stadt hat eine 1:1-Ausstattung mit Tablets für die Schülerinnen und Lehrkräfte realisiert, sodass der Wechsel von Präsenz- auf Distanzunterricht schnell möglich ist.
 
Das Wetter hier in Deutschland macht mir zum Narren! 🤦‍♂️ Warum müssen wir immer so vorsichtig sein? Die Schulen schließen am Montag geschlossen und der Unterricht geht online... wie geht das denn? Ich meine, ich bin froh dass die Schülerinnen und Lehrkräfte sich vorbereitet haben, aber warum können sie nicht einfach nur mit dem Wetter kämpfen?

Ich denke, es ist ein Problem mit unserer digitalen Infrastruktur in Deutschland. Die Schulen sind ja nicht alle gleich und wenn man tabletten oder andere Ausrüstung hat, dann ist der Unterricht ja nicht so ein Problem. Aber die meisten Schulen... nein, sie müssen sich erst auf Distanzlernen vorbereiten und das ist ein ganz anderes Ding. 🤔 Die Lehrkräfte brauchen mehr Unterstützung und es geht ja nicht nur um die digitale Infrastruktur, sondern auch um die Lehrkräfte selbst. Wir sollten uns wirklich fragen, warum wir so nicht auf diese Dinge vorbereitet sind.

Und dann ist da noch das Problem mit den Schulleitungen und Schulträgern... sie machen immer ihre eigenen Entscheidungen und es geht ja nicht nur um die Schülerinnen und Lehrkräfte, sondern auch um die Stadt und die Regierung. Es ist ein komplexes System und ich denke, wir sollten uns fragen, ob es überhaupt sinnvoll ist, alles so zu koordinieren... oder ob man einfach nur auf sich selbst zurückgreifen sollte?
 
Ich denke, es ist wirklich ein großes Problem, dass die Schulen in Deutschland nicht alle gleich ausgestattet sind, wenn es darum geht, digital zu lernen. Ich meine, wie kann man schon mit einer 1:1-Ausstattung für Tablets erfolgreich sein? Es wäre super, wenn alle Schulen so ausgerüstet wären, dass man einfach abhängig von der Infrastruktur nicht im Stich gelassen wird.

Und was die Entscheidungsfindung in den Schulen angeht, ich denke, es ist wichtig, dass jede Schule ihre eigenen Strategien entwickelt, wie sie mit dem Wetter umgehen. Man kann nicht einfach nur eine allgemeine Lösung anwenden und dann sagen: "Das ist ausreichend". Es geht darum, die Schülerinnen und Schüler zu unterstützen und ihnen Möglichkeiten zu geben, lernen zu können, egal ob es im Präsenz- oder in einem Distanzunterricht geht.

Ich denke auch, dass es wichtig ist, dass wir uns auf die Lehrkräfte konzentrieren. Wenn man mehr Lehrkräfte und multiprofessionelle Teams hat, kann man besser mit Problemen umgehen, wenn es darum geht, digital zu lernen. Das ist definitiv ein wichtiger Punkt, den wir berücksichtigen sollten.

Ich bin auch froh, dass Sachsen einen guten Ansatz hat, indem sie den Distanzunterricht durchführt. Es zeigt, dass man die Herausforderungen des Wetteres ernst nimmt und sich bemüht, eine Lösung zu finden.
 
Ich wundere mich schon, ob alle Schulen wirklich bereit sind, mit solchen "Überstürmungen" umzugehen. Die GEW-Vorsitzende hat total recht, man braucht mehr Lehrkräfte und Teams, um solche Dinge zu meistern. Das ist ja nicht so einfach wie nur ein Knopfdruck auf einem Tablet.

Ich frage mich, ob alle Schulleitungen wirklich über die Notwendigkeit eines Distanzunterrichts nachgedacht haben. Ich meine, 13 Bundesländer? Das ist schon was für eine "Koalition", oder? Und die digitalen Infrastrukturen? Hmm, ich denke, das ist ein Bereich, an dem man noch viel verbessern muss.

Aber ich bin froh, dass in Bremen so eine 1:1-Ausstattung realisiert wurde. Das ist ja das Mindeste, was man tun sollte, um solchen Dingen vorzubeugen. Und in Sachsen? Ja, das ist auch ein guter Ansatz. Man muss einfach nicht immer so panisch reagieren, wenn es mal regnet oder schneit.

Aber im Allgemeinen denke ich, dass wir alle wieder einmal unsere Schulen in der Hinterhand haben lassen. Als ob wir wirklich wissen, wie man solche Dinge meistert.
 
Das Wetter ist doch ein bisschen zu viel des Guten! 🤦‍♂️ Warum müssen wir uns nur um den Schnee kümmern und nicht auch um die digitale Ausstattung der Schulen? Die meisten Schulen sind auf Distanzlernen vorbereitet, aber das bedeutet noch lange nicht, dass es funktioniert. Ich meine, wie kann man mit einem Tablet lernen, wenn es im Klassenzimmer alles unter Wasser ist? 😂 Es ist doch viel einfacher, einfach alle Schüler und Lehrer bei sich zu haben.

Ich finde auch, dass die GEW-Vorsitzende ganz richtig hat, wir brauchen mehr Lehrkräfte und Teams in den Schulen. Aber warum machen wir das nicht schon lange? Es ist doch ein bisschen wie wenn man sagt: "Wir werden es bald machen!" 🙄
 
Das Wetter war wirklich schlimm heute Morgen 🌨️. Ich wünsche mir jetzt nur noch ein heißen Kaffee am Fenster, um den kalten Schnee zu sehen gehen 😅. Die Schule hat immerhin Distanzunterricht vorbereitet, das ist gut so. Aber ich bin froh, dass meine Klasse die Tabletten und Ausrüstung hat, damit wir schnell wieder unterwegs sind.

Aber ich finde es ein bisschen ärgerlich, dass die digitalen Infrastrukturen so unterschiedlich sind 🤔. Man braucht doch mehr Lehrkräfte und Teams in den Schulen, um alles zu funktionieren. Und das ist viel wichtiger als die digitale Ausrüstung, oder? 📚 Ich hoffe, die Schulen können sich daran anpassen und nicht immer wieder so viel Probleme haben.

In Sachsen ist es ja auch gut so, dass sie Distanzunterricht machen 😊. Und in Thüringen kann ich mir vorstellen, dass die Schulleitungen und Träger ihre Entscheidung treffen werden. Aber Bremen hat wirklich eine gute Idee mit der 1:1-Ausstattung 📈. Das würde es einem helfen, schnell wieder unterwegs zu sein, wenn es soweit ist!
 
Das Wetter macht ja so was 🌨️! Ich finde es toll, dass die Schulen auf Distanzlernen vorbereitet sind 💻. Das ist doch super, wenn man nicht in die Kälte muss ❄️. Die meisten Schulen haben auch Tabletten und andere digitale Ausrüstung, das ist ja super 😎.

Aber ich denke, es gibt ein Problem: die digitalen Infrastrukturen der Schulen sind so unterschiedlich 🤔. Das kann im Distanzunterricht nicht immer gut laufen 💸. Die GEW-Vorsitzende Anja Bensinger-Stolze hat recht, man braucht mehr Lehrkräfte und multiprofessionelle Teams in den Schulen 👨‍🏫.

Ich denke, es wäre auch cool, wenn die Schulen selbst entscheiden könnten, wie sie mit dem Wetter umgehen 💪. In Sachsen zum Beispiel finden Distanzunterricht statt, das ist doch ein guter Ansatz 📚. Und in Bremen ist ja die Stadt selbst für eine 1:1-Ausstattung mit Tablets gesorgt, das ist ja super 😊.
 
Back
Top