Deutschland will nicht mehr von den USA abhängig sein, sondern die digitale Souveränität auf seine eigene Faust nehmen. Mit der EU-Konsultation sind die Vorzüge und Nachteile des Einsatzes freier Software (Open-Source) sorgfältig abgewogen worden. Die Antwort ist eindeutig: Open-Source soll in Zukunft nicht nur für die Bundesverwaltung, sondern auch bei den Unternehmen wie Mercedes-Benz im Einsatz sein.
Die Öffentliche Konsultation der EU-Kommission zu Open-Source-Software war mit einer Rekordzahl von 1.658 Stellungnahmen belegt. Einige der Stellungnehmenden wie die Deutsche Industrie- und Handelskammer, das Bundesheer oder auch ein deutsches IT-Unternehmen (Heinlein) sprechen sich für eine stärkere Unterstützung der Open-Source-Software aus.
Die Bundesregierung plant, den Einsatz von proprietärer US-Software zu reduzieren. Dies soll mit einer eigenen Kollaborationssoftware erfolgen, die von der Bundesverwaltung und auch bei Unternehmen wie Mercedes-Benz eingesetzt wird. Der Bund plant, mit Opendesk eine vollständig auf Open Source basierende IT-Arbeitsplatz-Suite konzipiert und entwickelt.
Um den Einsatz von Cloud-Computing in Deutschland zu steigern, soll die Bundesregierung sich auf einen europäischen Markt stützen. Deswegen wird das BSI mit europäischen Anbietern zusammenarbeiten, um gemeinsame Standards für die Sicherheit der Daten abzulegen.
Doch wie soll man sich gegen den USA-Cloud Act schützen? Das BSI möchte eine europäische AWS-Instanz von EU-Personal betreiben. Die Auflage ist klar: "Sämtliche Nutzerdaten aus dem EU-Raum müssen in der EU verbleiben". Eine "Kill Switch"-Anordnung kann die Instanz abschalten.
Im Jahr 2026 sollen die Opendesk-Pilotprojekte beginnen. Mit diesen Projekten soll sichergestellt werden, dass die freie Software von der Bundesverwaltung und auch von Unternehmen wie Mercedes-Benz erfolgreich eingesetzt wird.
Diese Aussagen sind eindeutig: Die digitale Souveränität in Deutschland ist nicht mehr nur eine Frage des politischen Willens. Es geht um konkrete Schritte, wie den Einsatz von freier Software, die Förderung der europäischen Cloud-Industrie und die Steigerung der IT-Souveränität.
Die Öffentliche Konsultation der EU-Kommission zu Open-Source-Software war mit einer Rekordzahl von 1.658 Stellungnahmen belegt. Einige der Stellungnehmenden wie die Deutsche Industrie- und Handelskammer, das Bundesheer oder auch ein deutsches IT-Unternehmen (Heinlein) sprechen sich für eine stärkere Unterstützung der Open-Source-Software aus.
Die Bundesregierung plant, den Einsatz von proprietärer US-Software zu reduzieren. Dies soll mit einer eigenen Kollaborationssoftware erfolgen, die von der Bundesverwaltung und auch bei Unternehmen wie Mercedes-Benz eingesetzt wird. Der Bund plant, mit Opendesk eine vollständig auf Open Source basierende IT-Arbeitsplatz-Suite konzipiert und entwickelt.
Um den Einsatz von Cloud-Computing in Deutschland zu steigern, soll die Bundesregierung sich auf einen europäischen Markt stützen. Deswegen wird das BSI mit europäischen Anbietern zusammenarbeiten, um gemeinsame Standards für die Sicherheit der Daten abzulegen.
Doch wie soll man sich gegen den USA-Cloud Act schützen? Das BSI möchte eine europäische AWS-Instanz von EU-Personal betreiben. Die Auflage ist klar: "Sämtliche Nutzerdaten aus dem EU-Raum müssen in der EU verbleiben". Eine "Kill Switch"-Anordnung kann die Instanz abschalten.
Im Jahr 2026 sollen die Opendesk-Pilotprojekte beginnen. Mit diesen Projekten soll sichergestellt werden, dass die freie Software von der Bundesverwaltung und auch von Unternehmen wie Mercedes-Benz erfolgreich eingesetzt wird.
Diese Aussagen sind eindeutig: Die digitale Souveränität in Deutschland ist nicht mehr nur eine Frage des politischen Willens. Es geht um konkrete Schritte, wie den Einsatz von freier Software, die Förderung der europäischen Cloud-Industrie und die Steigerung der IT-Souveränität.