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Trump-Fans in Europa: "Wir werden nicht verrückt sein"
Einige politische Entscheidungen ergeben eine Erklärung, warum man sich über etwas aufregen sollte. Dazu gehört auch die Art und Weise, wie man von anderen Menschen überhaupt reagiert. Überdruht sein, wenn man aber einen Politiker begegnet, den man persönlich sympathisch findet - das ist ein völlig anderes Thema.
Donald Trumps Außenpolitik, die als "erratisch" und "isolationistisch" beschrieben wird, hat nicht viele Fans in Europa. Aber der ehemalige österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz äußert sich über die neue Politik von Trump begeistert. Kurz denkt, dass Trump eine "klare Strategie" verfolgt und sehr erfolgreich sei.
Das ist eindeutig nicht das Gefühl, welches in vielen anderen Ländern der Europäischen Union verbreitet ist. Die meisten Menschen im westlichen Europa sind sich sicher, dass Trumps Politik "nicht so gut" wäre. Aber auch die Leute im Osten der EU haben keine Lust mehr auf Trump und seine Ideen.
Das ist ein großes Problem. Weil er zum einen nicht viele Fans hat, wird es schwer sein, über ihn in einer Diskussion zu sprechen. Wenn man sich über Trumps Politik beschwert, kann man nur sagen: "Wir müssen uns ändern". Aber das ist nicht so einfach.
Kurz hat auch eine interessante Vergangenheit mit Trump. Er arbeitete für den Tech-Oligarchen und Apokalypse-Prediger Peter Thiel. Thiel gilt als Sponsor des ultrarechten US-Vizepräsidenten JD Vance. Das sollte man eigentlich alles, was wir über Trump kennen, von vornherein beeinflussen.
Aber Kurz ist derzeit in österreichischer Politik ein wichtiger Mann. Er hat aber auch die Fähigkeit, sich für eine Sache zu begeistern - und das ist ein großes Problem.
In Europa muss man uns emanzipieren. Wir müssen uns nicht mehr von Trumps USA lenken lassen. Das bedeutet, dass wir unsere eigene Politik entwickeln und uns selbst verlassen müssen. Aber es ist auch wichtig zu erkennen, dass diese Emanzipation nicht immer leicht sein wird.
Wir werden nicht verrückt sein, wenn wir uns auf diese Herausforderung einlassen. Wir werden nicht mehr wie Kurz nach Trumps Ideen greifen. Wir werden unsere eigene Politik entwickeln und uns selbst verlassen müssen. Das ist die einzige Möglichkeit, Europa nicht in eine andere Richtung lenken zu lassen.
Einige Leute im Land haben auch Bedenken, dass man sich auf die Ideologie von Trump und Putin einlässt. Die Fünfzehner der EU-Bürger sind aber nicht so stark gegenüber einer möglichen FPÖ-Machtübernahme. Das ist ein großes Problem für Europa.
Es gibt auch einige Vorschläge, wie man sich dagegen wehren kann: Wenn wir Kanada in die EU aufnehmen oder Abkommen mit den Staaten des globalen Südens schließen können, dann werden wir nicht so von Trumps Ideen beeinflusst. Aber es ist wichtig zu erkennen, dass das alles nur hypothetische Überlegungen sind.
In Wirklichkeit sind es auch die EU-Regierungen selbst, die ein großes Problem darstellen. Sie schaffen es nicht einmal, ihre Verlautbarungen von den Plattformen wie X zu lösen, obwohl der Inhaber dieser Plattform Elon Musk Trumps Abschaffung und Zerschlagung der EU propagiert.
Das zeigt, dass es eine große Herausforderung ist, sich gegen eine solche Macht zu wehren. Es gibt auch keine einfache Lösung. Aber man muss es versuchen.
Einige politische Entscheidungen ergeben eine Erklärung, warum man sich über etwas aufregen sollte. Dazu gehört auch die Art und Weise, wie man von anderen Menschen überhaupt reagiert. Überdruht sein, wenn man aber einen Politiker begegnet, den man persönlich sympathisch findet - das ist ein völlig anderes Thema.
Donald Trumps Außenpolitik, die als "erratisch" und "isolationistisch" beschrieben wird, hat nicht viele Fans in Europa. Aber der ehemalige österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz äußert sich über die neue Politik von Trump begeistert. Kurz denkt, dass Trump eine "klare Strategie" verfolgt und sehr erfolgreich sei.
Das ist eindeutig nicht das Gefühl, welches in vielen anderen Ländern der Europäischen Union verbreitet ist. Die meisten Menschen im westlichen Europa sind sich sicher, dass Trumps Politik "nicht so gut" wäre. Aber auch die Leute im Osten der EU haben keine Lust mehr auf Trump und seine Ideen.
Das ist ein großes Problem. Weil er zum einen nicht viele Fans hat, wird es schwer sein, über ihn in einer Diskussion zu sprechen. Wenn man sich über Trumps Politik beschwert, kann man nur sagen: "Wir müssen uns ändern". Aber das ist nicht so einfach.
Kurz hat auch eine interessante Vergangenheit mit Trump. Er arbeitete für den Tech-Oligarchen und Apokalypse-Prediger Peter Thiel. Thiel gilt als Sponsor des ultrarechten US-Vizepräsidenten JD Vance. Das sollte man eigentlich alles, was wir über Trump kennen, von vornherein beeinflussen.
Aber Kurz ist derzeit in österreichischer Politik ein wichtiger Mann. Er hat aber auch die Fähigkeit, sich für eine Sache zu begeistern - und das ist ein großes Problem.
In Europa muss man uns emanzipieren. Wir müssen uns nicht mehr von Trumps USA lenken lassen. Das bedeutet, dass wir unsere eigene Politik entwickeln und uns selbst verlassen müssen. Aber es ist auch wichtig zu erkennen, dass diese Emanzipation nicht immer leicht sein wird.
Wir werden nicht verrückt sein, wenn wir uns auf diese Herausforderung einlassen. Wir werden nicht mehr wie Kurz nach Trumps Ideen greifen. Wir werden unsere eigene Politik entwickeln und uns selbst verlassen müssen. Das ist die einzige Möglichkeit, Europa nicht in eine andere Richtung lenken zu lassen.
Einige Leute im Land haben auch Bedenken, dass man sich auf die Ideologie von Trump und Putin einlässt. Die Fünfzehner der EU-Bürger sind aber nicht so stark gegenüber einer möglichen FPÖ-Machtübernahme. Das ist ein großes Problem für Europa.
Es gibt auch einige Vorschläge, wie man sich dagegen wehren kann: Wenn wir Kanada in die EU aufnehmen oder Abkommen mit den Staaten des globalen Südens schließen können, dann werden wir nicht so von Trumps Ideen beeinflusst. Aber es ist wichtig zu erkennen, dass das alles nur hypothetische Überlegungen sind.
In Wirklichkeit sind es auch die EU-Regierungen selbst, die ein großes Problem darstellen. Sie schaffen es nicht einmal, ihre Verlautbarungen von den Plattformen wie X zu lösen, obwohl der Inhaber dieser Plattform Elon Musk Trumps Abschaffung und Zerschlagung der EU propagiert.
Das zeigt, dass es eine große Herausforderung ist, sich gegen eine solche Macht zu wehren. Es gibt auch keine einfache Lösung. Aber man muss es versuchen.