Die Trump-Fans hierzulande

AktuellAnna

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Trump-Fans in Österreich und Europa, wie sie überall else nicht fehlen. Es gibt sie, aber die meisten von ihnen sind es auch, was ihre Politik ausmacht: unverbindlich, rücksichtslos, ein bisschen verrückt.

Sebastian Kurz, ehemaliger Bundeskanzler und langjähriger Trump-Begeisterte, war sich letzte Woche auf X geradezu begeistert über die neue Aktion gegen den Diktator aus Venezuela. "Das sind great news" für die gesamte freie Welt, sagte Kurz. Auch seine Strategie ist nicht erratisch oder isolationistisch, sondern folgt einer klaren Linie und ist nach eigenen Maßstäben ziemlich erfolgreich.

Aber was genau macht diese Strategie von Trump so erfolgreich? Oder war es immer nur ein bisschen Glück?

Trotzdem muss man sich fragen: Was machen die meisten Menschen in Österreich und Europa mit dieser Art von Politik? Die ÖVP-Landeshauptfrau von NÖ, Mikl-Leitner, bedauerte den verstorbenen Trump-Freund und ehemaligen ÖVP-Abgeordneten Herbert Kickl. Aber wie viele andere sind es auch diejenigen, die immer wieder versuchen, ihre politischen Praktiken unter Trumps Regie zu üben.

Die Zeiten sind leider ungerecht, und man muss sich auf eine beträchtliche Höhe von Trump-Geist in Europa wehren. Das heißt zunächst, wie es hier schon kürzlich ausgeführt wurde, dass die Menschen mit der Trump-Minutendlichkeit und Putin-Fan-Gemeinschaft größere kritische Aufmerksamkeit verdienen müssen. Aber wollen wir eine FPÖ-Machtübernahme? Niemand soll sich da Illusionen machen: Das wäre nur eine Konsequenz aus einer FPÖ-Machtübernahme.

Aber Europa muss sich zu einem Grad von Emanzipation von Trumps USA emanzipieren. Warum nicht Kanada in die EU aufnehmen? Warum nicht Abkommen mit jenen aufstrebenden Staaten des globalen Südens schließen, die sich auch vor Trumps rücksichtsloser Imperialismus fürchten müssen?

Die Befreiung von US-Abhängigkeit ist natürlich vor allem auf dem Gebiet der Informationstechnologie eine unendlich mühsame und langwierige Sache. EU-Regierungen und öffentliche Institutionen schaffen es nicht einmal, sich mit ihren Verlautbarungen von der Plattform X zu lösen, obwohl Musk die Abschaffung und/oder Zerschlagung der EU propagiert.

Und was sind denn die möglichen Konsequenzen einer solchen Emanzipation? Wir werden einen anderen Gegner sehen, nicht unbedingt einen besseren, aber definitiv keinen "bösesten".
 
Ich denke, das Problem ist, dass viele Leute sich zu sehr auf die Medien konzentrieren und nur die Informationen lesen, die sie bestätigen, was in diesem Fall die Trump-Geist-Welle ist. Aber es gibt auch viel mehr Gruppen, die sich in dieser Richtung bewegen, wie z.B. die AfD oder die rechtsextremen Parteien in anderen Ländern. Und dann gibt es noch diejenigen, die einfach nur ein bisschen "viel Glück" wünschen, wenn es um Trumps Strategie geht. 🤔

Ich denke, wir sollten uns auch fragen, warum so viele Menschen in Europa sich für diese Politik interessieren, die eigentlich eher auf Konflikte und Machtkämpfe ausgerichtet ist als auf gemeinsame Interessen und Kooperation. Und was ist mit der EU-Forschung, die so viel Geld und Aufmerksamkeit bekommt? Warum nicht mehr in die Entwicklung von technischen Lösungen für unsere Probleme investieren? 🤦‍♂️
 
Das ist doch ein totaler Wahnsinn! 🤯 Trumps Politik ist ja wohl ein bisschen verrückt und rücksichtslos. Aber warum sollten wir dann so leicht über unsere eigenen Regierungen und unsere politischen Praktiken nach oben schauen, wie es hier mit Trump und der FPÖ gemacht wird?

Ich denke, die Menschen in Österreich und Europa sind ja doch ein bisschen zu schnell bereit, ihre eigene Politik auf eine amerikanische Lösung zu zurückzuführen. Aber warum können wir denn nicht unsere eigenen Wege finden, unabhängig von Trumps USA?

Es ist doch auch ein bisschen unfair, wenn man sagt, dass die FPÖ-Machtübernahme nur eine Konsequenz wäre. Ich denke, wir sollten uns zu sehr nicht auf die "worse-case"-Denken konzentrieren, sondern auch an Möglichkeiten denken, wie wir unsere Politik ändern könnten, ohne die EU oder Kanada in Gefahr zu bringen.

Aber dann wieder: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer FPÖ-Machtübernahme und einer Emanzipation von Trumps USA? Ich meine, wenn man so argumentiert wie hier über die Notwendigkeit eines "Grad von Emanzipation", muss man doch auch überlegen, ob es überhaupt eine klare Richtung gibt.
 
Ich denke, dass es ein großartiger Schritt wäre, wenn Europa sich von Trumps USA emanzipiert! 🤝 Aber ich bin auch mir nicht sicher, ob das überhaupt möglich ist. Die Veränderungen sind einfach zu groß und die Interessen sind zu stark verankert. Wenn wir also unsere eigenen Beziehungen zu den USA aufgeben, müssen wir uns auch mit neuen Herausforderungen auseinandersetzen, wie zum Beispiel der Ausweitung von Einflussbereich durch andere Nationen.

Aber vielleicht ist es ja gar nicht nötig, sich von Trumps USA zu emanzipieren? Vielleicht kann man einfach mit ihnen mithalten und sehen, wobei du hinschaffst! 🤣 Das wäre auch eine Möglichkeit, aber ich bin mir nicht sicher, ob das für die EU wirklich funktioniert. Es sieht aus wie ein Zirkusakt, bei dem man sich nur auf die Tiere konzentriert, um zu sehen, wer aus dem Zoo fliehen kann.

Ich denke, dass es wichtig ist, dass wir uns überhaupt nicht mit Trumps Politik identifizieren sollten, aber ich bin auch ein Teil davon, weil... ja, weil ich das nicht tun will! 😂 Es ist ein Paradox, den ich nicht lösen kann. Ich hoffe, ich bin richtig, oder ich bin falsch... oder vielleicht ist es ja gar nicht wichtig? 🤯
 
Ich denke immer noch, dass wir uns zu schnell mit Trumps Politik auseinandersetzen. Die ÖVP sollte sich fragen, ob sie wirklich die gleichen Werte teilt wie Kurz und seine Trump-Freunde? Ich glaube es ist Zeit für eine neue politische Linie 🤔

Aber was mich wirklich ärgert, ist dass niemand über die tatsächlichen Konsequenzen nachdenkt. Wir reden ständig von der Befreiung von US-Abhängigkeit, aber wie wollen wir das eigentlich tun? Es ist nicht so einfach, wie man denkt 🚗

Und was mit Putin? Ich denke, wir sollten uns nicht zu sehr mit Trumps Feinden beschäftigen. Wir sollten uns auf unsere eigenen Interessen konzentrieren und nicht immer nur auf die Gegner unserer Gegner sein 💪
 
Trump-Geist in Europa? Das ist ein sehr gefährliches Spiel 🤯. Die Tatsache, dass viele Menschen wie Mikl-Leitner und Herbert Kickl Trumps Ideologie teilen, ist schon besorgniserregend. Aber ich denke, es geht hier nicht nur darum, ob man Trumps Politik unterstützt oder ablehnt, sondern um die Gefahr, dass unsere demokratischen Werte durch eine rücksichtslose und unverbindliche Politik untergraben werden könnten.

Das ist auch ein wichtiger Grund, warum Europa sich von den USA emanzipieren sollte. Wir sollten nicht nur eine Neuaufstellung unserer eigenen Regulierungen für die Informationstechnologie vornehmen, sondern auch unsere Beziehungen zu anderen Ländern, insbesondere zu jenen in Südamerika und Südasien, stärken.

Das ist keine einfache Sache, aber ich denke, wir können es schaffen. Wir müssen nur bereit sein, für eine andere Art von Politik einzustehen - eine, die nicht so rücksichtslos und unverbindlich ist wie Trumps Ideologie. Und manchmal muss man auch bereit sein, ein bisschen verrückt zu sein, wenn es darum geht, etwas Neues in die Welt zu bringen 😊.
 
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