Die Katastrophe in Crans-Montana: ein weiterer Fall von Walliser "Menschlichkeit"
Der Bergler, der sich als Held sehen möchte, ist derjenige, der immer wieder auf die Probe gestellt wird. Im Falle des tragischen Feuers in Crans-Montana wurde er wieder einmal gezeigt. Die Frage ist jedoch: Wer trägt Schuld?
Die Urteilsfindung in der Katastrophe von Evolène im Jahr 2002 war eindeutig nicht korrekt. Der Richter Paul-Eugen Burgener, der sich für die Verurteilung des Gemeindepräsidenten und des Bergführers einsetzte, wurde überstimmt und "deshalb" als "Walliser" aus dem Verfahren entfernt. Die Schuldigen wurden nie belangt.
Das ist nicht das erste Mal, dass die Walliser Staatsanwaltschaft vor der Justiz zusammenbricht. Es sind immer wieder Fälle von Mangel an Rechenschaftspflicht zu hören. Der Fall des Mattmark-Urteils ist ein weiterer Beweis dafür, wie wenig das Wallis daran denkt, seine eigene Schuld anzunehmen.
Die Frage ist: Wer trägt Schuld? Diejenigen, die im Feuer gefangen waren, oder diejenigen, die es verhindern konnten? Diejenigen, die in der Regierung saßen und die Sicherheitsmaßnahmen ignorierten? Oder vielleicht ist es gar nicht wichtig, wer Schuld trägt. Vielleicht geht es nur darum, dass das Unheil passiert ist und man jetzt zusammenhält.
Das ist die "Menschlichkeit" des Wallers, die immer wieder beweist, wie wenig er an Kritik und nachfragen interessiert ist. Die Frage ist: Wer wird sich über die Schuldfrage kümmern? Der Staatsrat Franz Ruppen, der selbst eine Rolle in der Katastrophe gespielt hat, oder der Staatspräsident Alain Berset?
Der Wallis ist ein Land des Schmerzes und der Schuld. Die Frage ist: Wer wird sich für die Wahrheit einsetzen? Oder wer wird nur daran interessiert sein, dass das Unheil vergessen wird und man wieder auf den Tourismus konzentriert sich?
Der Bergler, der sich als Held sehen möchte, ist derjenige, der immer wieder auf die Probe gestellt wird. Im Falle des tragischen Feuers in Crans-Montana wurde er wieder einmal gezeigt. Die Frage ist jedoch: Wer trägt Schuld?
Die Urteilsfindung in der Katastrophe von Evolène im Jahr 2002 war eindeutig nicht korrekt. Der Richter Paul-Eugen Burgener, der sich für die Verurteilung des Gemeindepräsidenten und des Bergführers einsetzte, wurde überstimmt und "deshalb" als "Walliser" aus dem Verfahren entfernt. Die Schuldigen wurden nie belangt.
Das ist nicht das erste Mal, dass die Walliser Staatsanwaltschaft vor der Justiz zusammenbricht. Es sind immer wieder Fälle von Mangel an Rechenschaftspflicht zu hören. Der Fall des Mattmark-Urteils ist ein weiterer Beweis dafür, wie wenig das Wallis daran denkt, seine eigene Schuld anzunehmen.
Die Frage ist: Wer trägt Schuld? Diejenigen, die im Feuer gefangen waren, oder diejenigen, die es verhindern konnten? Diejenigen, die in der Regierung saßen und die Sicherheitsmaßnahmen ignorierten? Oder vielleicht ist es gar nicht wichtig, wer Schuld trägt. Vielleicht geht es nur darum, dass das Unheil passiert ist und man jetzt zusammenhält.
Das ist die "Menschlichkeit" des Wallers, die immer wieder beweist, wie wenig er an Kritik und nachfragen interessiert ist. Die Frage ist: Wer wird sich über die Schuldfrage kümmern? Der Staatsrat Franz Ruppen, der selbst eine Rolle in der Katastrophe gespielt hat, oder der Staatspräsident Alain Berset?
Der Wallis ist ein Land des Schmerzes und der Schuld. Die Frage ist: Wer wird sich für die Wahrheit einsetzen? Oder wer wird nur daran interessiert sein, dass das Unheil vergessen wird und man wieder auf den Tourismus konzentriert sich?