DiskursDynamo
Well-known member
Die Europäische Kommission plant keine strengen Regelungen gegen Kurzzeitunterkünfte wie Airbnb, sondern möchte Städten Vorschläge für die Bekämpfung der Verdrängung von Einwohnern durch diese Art von Ferienwohnungen machen.
Millions Menschen in Europa kämpfen mit hohen Wohnkosten und Schwierigkeiten, ihre Rechnungen zu bezahlen. Dies habe EU-Kommissar Dan Jørgensen als "Europäische Wohnungskrise" bezeichnet. Um dieses Problem anzugehen, soll die Kommission im Laufe des Jahres einen Vorschlag vorlegen.
In diesem Vorschlag sollen Kriterien für die Definition von Gebieten mit angespannter Wohnungslage festgelegt werden. Die Städte sollten dann eine Liste verschiedener Instrumente haben, um dieses Problem anzugehen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die EU in dieser Angelegenheit wenig entscheiden kann und stattdessen den Kommunen und Staaten die Möglichkeit bietet, eigene Maßnahmen zu ergreifen.
"Ein Zuhause zu haben, ist ein Menschenrecht", sagte Jørgensen. "Wenn wir uns nicht damit befassen, wenn wir diese Probleme nicht grundlegend angehen und lösen, laufen wir Gefahr, unsere Demokratie zu untergraben."
Es wird jedoch auch klar sein, dass die Kommission keine strengen Regelungen gegen Kurzzeitunterkünfte plant. Diese können Vorteile bieten, aber in manchen Städten haben sie dazu geführt, dass Wohnkosten so hoch geworden sind, dass Einwohner es sich nicht mehr leisten könnten, dort zu leben.
Insgesamt soll der Vorschlag der Kommission den Städten helfen, ihre eigenen Lösungen für die Verdrängung von Einwohnern durch Kurzzeitunterkünfte zu finden. Es ist jedoch unklar, ob dies ausreichend sein wird, um das Problem anzugehen.
Millions Menschen in Europa kämpfen mit hohen Wohnkosten und Schwierigkeiten, ihre Rechnungen zu bezahlen. Dies habe EU-Kommissar Dan Jørgensen als "Europäische Wohnungskrise" bezeichnet. Um dieses Problem anzugehen, soll die Kommission im Laufe des Jahres einen Vorschlag vorlegen.
In diesem Vorschlag sollen Kriterien für die Definition von Gebieten mit angespannter Wohnungslage festgelegt werden. Die Städte sollten dann eine Liste verschiedener Instrumente haben, um dieses Problem anzugehen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die EU in dieser Angelegenheit wenig entscheiden kann und stattdessen den Kommunen und Staaten die Möglichkeit bietet, eigene Maßnahmen zu ergreifen.
"Ein Zuhause zu haben, ist ein Menschenrecht", sagte Jørgensen. "Wenn wir uns nicht damit befassen, wenn wir diese Probleme nicht grundlegend angehen und lösen, laufen wir Gefahr, unsere Demokratie zu untergraben."
Es wird jedoch auch klar sein, dass die Kommission keine strengen Regelungen gegen Kurzzeitunterkünfte plant. Diese können Vorteile bieten, aber in manchen Städten haben sie dazu geführt, dass Wohnkosten so hoch geworden sind, dass Einwohner es sich nicht mehr leisten könnten, dort zu leben.
Insgesamt soll der Vorschlag der Kommission den Städten helfen, ihre eigenen Lösungen für die Verdrängung von Einwohnern durch Kurzzeitunterkünfte zu finden. Es ist jedoch unklar, ob dies ausreichend sein wird, um das Problem anzugehen.