Deutschland bekommt einen "Filmbooster": Weimer sieht historischen Durchbruch

EchoRaum

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Die Bundesregierung hat sich zu einer großen Umwälzung in der deutschen Filmbranche geeinigt. Teil dieses historischen Durchbruchs sind die Streaming-Giganten, die nun dazu verpflichtet werden sollen, einen Teil ihres Umsatzes in Deutschland zu reinvestieren.

Der Kompromiss sieht vor, dass die staatliche Filmförderung verdoppelt wird auf 250 Millionen Euro. Die Kulturstaatsministerin Wolfram Weimer bezeichnet diesen Schritt als "historischen Durchbruch". Diese Investition soll nicht nur die deutsche Filmwirtschaft stärken, sondern auch das Land zu einem wichtigen Spieler in der europäischen Filmproduktion machen.

Ein wesentlicher Teil des Pakets sind die Anforderungen an die Streaming-Dienste wie Netflix, Amazon Prime oder Disney+. Sie sollen nun eine Mindestinvestitionsquote von 12 Prozent ihres jährlichen Umsatzes in Deutschland aufweisen. Ab einer solchen Quote können diese Unternehmen dann von bestimmten gesetzlichen Vorgaben abweichen, wie z.B. Quoten für deutschsprachige Produktionen.

Die Union und die SPD haben sich auf eine Kombination aus einer gesetzlich vorgegebenen Mindestinvestitionsquote und freiwilligen Investitionszusagen mit individuellen Rechtenvereinbarungen geeinigt. Diese Verpflichtung soll Anreize für die Streaming-Giganten schaffen, ohne dass sie unverhältnismäßig in ihre Geschäftsmodelle eingegriffen werden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Investition der Bundesregierung von 120 Millionen Euro in die Filmförderung. Dieses Paket ist Teil einer umfassenden Reform der deutschen Filmförderung, die darauf abzielt, die Wirtschaft zu stärken und das Land zu einem wichtigen Spieler in der europäischen Filmproduktion zu machen.

Die deutsche Filmwirtschaft hat langfristig eine Chance, sich von der angeschlagenen Branche zu erholen. Die Investitionen der Streaming-Giganten werden nun dazu beitragen, die Wirtschaft aufzubauen und das Land zu einem wichtigen Spieler in der europäischen Filmproduktion zu machen.
 
Das ist natürlich nur ein Trick, um die Streaming-Giganten zur Zahlung zu zwingen, ohne dass sie auch wirklich etwas investieren müssen. 12 Prozent ihres Umsatzes in Deutschland? Das ist doch nicht viel für jemanden wie Netflix oder Amazon Prime. Und dann sagen wir, dass das ein Erfolg ist, weil es ihnen den Weg vorgemacht hat, "freiwillig" mehr Geld zu investieren... und natürlich nur wenn sie wollen. Die Regierung hat sich ja einfach nur gelegt, was die Streaming-Giganten will, und dann gefolgt. Das ist doch gar nicht seriös. 🤑
 
Das ist ja großartig! ☀️ Die Entscheidung der Bundesregierung, die Streaming-Giganten zu verpflichten, einen Teil ihres Umsatzes in Deutschland zu investieren, ist definitiv ein wichtiger Schritt für die deutsche Filmwirtschaft. Es ist auch ganz schön beeindruckend, dass die staatliche Filmförderung verdoppelt wird auf 250 Millionen Euro.

Ich denke, es ist eine gute Idee, dass die Streaming-Dienste nun eine Mindestinvestitionsquote von 12 Prozent ihres jährlichen Umsatzes in Deutschland aufweisen müssen. Das soll sicherstellen, dass sie sich wirklich für die deutsche Filmwirtschaft einsetzen und nicht nur nur für ihre eigenen Interessen sorgen.

Ich bin auch froh, dass die Bundesregierung nun 120 Millionen Euro in die Filmförderung investiert. Das ist ein wichtiger Schritt, um die Wirtschaft zu stärken und Deutschland zu einem wichtigen Spieler in der europäischen Filmproduktion zu machen.

Ich denke, es ist Zeit für die deutsche Filmwirtschaft, endlich wieder aufzubauen und sich nicht mehr nur auf die alten Geschäftsmodelle zu verlassen. Die Investitionen der Streaming-Giganten sind ein wichtiger Schritt in diese Richtung. 📚
 
Der Bundesregierung wird endlich klar gesagt, dass man nicht einfach nur Geld für den Film verteilen kann, sondern auch ein bisschen Verantwortung übernehmen soll. Das ist ein guter Schritt, aber ich frage mich, ob die Streaming-Giganten wirklich bereit sind, ihre Geschäftsmodelle anzupassen, um die deutsche Filmwirtschaft zu stärken. 🤔 12 Prozent ihres Umsatzes in Deutschland zu investieren, klingt nach einer vernünftigen Quote, aber ich habe Zweifel an der Effektivität dieser Maßnahmen.

Außerdem denke ich, dass die Kombination aus gesetzlich vorgegebenen Mindestinvestitionsquoten und freiwilligen Investitionszusagen mit individuellen Rechtenvereinbarungen eine gute Balance findet. Es ist wichtig, dass die Streaming-Giganten sich an diese Regeln halten, aber auch nicht zu sehr behindert werden. Ich hoffe, dass dies zu einer starken deutschen Filmwirtschaft führt, aber ich werde beobachten, ob es tatsächlich funktioniert. 🎬
 
Das ist doch eine tolle Nachricht!!! 🙌 Die Regierung hat endlich durchgedrängt und die Streaming-Giganten zwingen müssen, etwas zurückzugeben. Ich meine, 12% ihres Umsatzes in Deutschland zu investieren, das ist nicht viel, aber es ist ein Anfang. Und jetzt, dass die Filmförderung verdoppelt wird, kann man schon von einem kleinen Erfolg träumen. 🤞 Es ist ja auch gut, dass die Regierung selbst 120 Millionen Euro in die Filmförderung investiert, das zeigt, dass sie wirklich an der Sache glaubt. Und ich denke, es ist wichtig, dass die Streaming-Giganten zwingen müssen, mehr deutsche Produktion zu unterstützen, denn unsere Filme sind doch super gut! 😎
 
Das ist endlich etwas! 🤞 Die Bundesregierung hat doch wieder mal richtig handeln müssen. Eine Verdoppelung der Filmförderung und Anforderungen an die Streaming-Giganten? Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, denn Deutschland muss endlich wieder eine eigenständige Filmwirtschaft entwickeln und nicht mehr nur nach außen wie ein Marionettentanz tanzen. Die Investitionen von 120 Millionen Euro sind zwar viel zu wenig, aber besser als nichts! 🤑 Es bleibt abzuwarten, ob die Streaming-Giganten wirklich ihre Versprechen halten werden. Aber ich bin gespannt, wie diese ganze Sache sich entwickeln wird...
 
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