Rüstungsexporte werden 2025 leicht zurückgehen, teilen sich Bündnisse mehrerer Organisationen mit. Die Ukraine bleibt wichtigster Empfänger.
Die Bundesregierung hat im vergangenen Jahr etwa 12 Milliarden Euro an Rüstungsexporten genehmigt. Davon gingen rund 90 Prozent an EU- oder Nato-Staaten sowie enge Partner, während etwa 10 Prozent in andere Drittländer wie Südkorea und Singapur flossen.
Der Wert der von der Bundesregierung genehmigten Kriegswaffen lag bei rund 5,6 Milliarden Euro, während es für andere Rüstungsgüter noch ein Wert von 6,4 Milliarden Euro gab. Der Umfang des Rüstungsexports in den letzten beiden Jahren hatte Rekordwerte erreicht und lag bei 13,33 Milliarden Euro (2024) bzw. 12,15 Milliarden Euro (2023).
Die Ukraine bleibt wichtigster Empfänger von Rüstungsgütern. Mit Genehmigungen im Wert von mehr als 2 Milliarden Euro steht sie an der Spitze des Rankings.
Kritiker sehen in möglichen Waffengeschäften mit autokratisch regierten Staaten wie Saudi-Arabien, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten eine große Sorge. Ein Bündnis mehrerer Organisationen kritisiert den Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in der Golfregion als einen folgenschwerenden Fehler.
Die Bundesregierung hat im vergangenen Jahr etwa 12 Milliarden Euro an Rüstungsexporten genehmigt. Davon gingen rund 90 Prozent an EU- oder Nato-Staaten sowie enge Partner, während etwa 10 Prozent in andere Drittländer wie Südkorea und Singapur flossen.
Der Wert der von der Bundesregierung genehmigten Kriegswaffen lag bei rund 5,6 Milliarden Euro, während es für andere Rüstungsgüter noch ein Wert von 6,4 Milliarden Euro gab. Der Umfang des Rüstungsexports in den letzten beiden Jahren hatte Rekordwerte erreicht und lag bei 13,33 Milliarden Euro (2024) bzw. 12,15 Milliarden Euro (2023).
Die Ukraine bleibt wichtigster Empfänger von Rüstungsgütern. Mit Genehmigungen im Wert von mehr als 2 Milliarden Euro steht sie an der Spitze des Rankings.
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