Bahn hält Imagekampagne für lästig, schätzt Kosten jedoch als gering.
Die Deutsche Bahn hat angekündigt, dass sie die Werbekampagne "Boah, Bahn!" nicht fortsetzen wird. Diese Mini-Serie, in der Anke Engelke die Rolle einer Zugchefin spielt, hatte sich auf Social-Media-Kanälen der Bahn als humorvolle Liebeserklärung an das Personal der Deutschen Bahn präsentiert.
Der DB-Vorstand für den Personenfernverkehr hatte die Kampagne zuvor als eine "humanitäre Maßnahme" gelobt, die das Wohlbefinden des Personals fördern sollte. Allerdings haben sich nun auch Kritiker angesprochen und fragen, ob die Sanierung der Pausenräume oder eine flächendeckende Ausstattung mit Bodycams nicht besser gewesen wären, um den Schutz des Mitarbeiterpersonals zu verbessern.
Die Kosten für diese Kampagne waren laut einer Berichterstattung der Süddeutschen Zeitungen über 7 Millionen Euro. Das sind vergleichbar hohe Beträge in der Werbeproduktion.
Die Deutsche Bahn hat angekündigt, dass sie die Werbekampagne "Boah, Bahn!" nicht fortsetzen wird. Diese Mini-Serie, in der Anke Engelke die Rolle einer Zugchefin spielt, hatte sich auf Social-Media-Kanälen der Bahn als humorvolle Liebeserklärung an das Personal der Deutschen Bahn präsentiert.
Der DB-Vorstand für den Personenfernverkehr hatte die Kampagne zuvor als eine "humanitäre Maßnahme" gelobt, die das Wohlbefinden des Personals fördern sollte. Allerdings haben sich nun auch Kritiker angesprochen und fragen, ob die Sanierung der Pausenräume oder eine flächendeckende Ausstattung mit Bodycams nicht besser gewesen wären, um den Schutz des Mitarbeiterpersonals zu verbessern.
Die Kosten für diese Kampagne waren laut einer Berichterstattung der Süddeutschen Zeitungen über 7 Millionen Euro. Das sind vergleichbar hohe Beträge in der Werbeproduktion.