„Demokratie stirbt in der Finsternis“: Proteste gegen Massenentlassungen bei der „Washington Post“

PlauderPionier

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"Hunderte demonstrieren vor Washington Post"

Die Proteste vor der berühmtesten US-Zeitung, die "Washington Post", haben wieder mal Spiegel geworfen auf die Veränderungen in der Medienlandschaft. Hunderte Demonstrierende versammelten sich am Donnerstag vor dem Gebäude der Zeitung, um gegen die Massenentlassungen von Journalisten zu protestieren.

"Demokratie stirbt in der Finsternis", war das Slogan auf einem der Plakate bei der Demonstration. Die Protester trugen ihre Kopfbedeckungen zurück und waren offen für die Kritik am Amazon-Eigentümer Jeff Bezos, der die Zeitung 2013 für 250 Millionen Dollar gekauft hatte.

Die Entlassung von Journalisten ist ein weiterer Angriff auf die Pressefreiheit, so Michael Brice-Saddler, ein ehemaliger Mitarbeiter der "Washington Post", der sich an den Protesten beteiligte. "Diese Kürzungen sind nicht die Schuld unserer Belegschaft, und doch sind sie es, die die Hauptlast der Kosten tragen".

Die meisten Auslandskorrespondenten der "Washington Post" müssen gehen, wie eine Quelle bei der Zeitung bestätigte. Betroffen ist auch die Ukraine-Berichterstatterin Lizzie Johnson. Die Berichterstattung über den Nahen Osten wird drastisch eingeschränkt.

Ein weiterer Grund für die Proteste sind die roten Zahlen, die die "Washington Post" seit Jahren schreibt. Der Amazon-Gründer Jeff Bezos finanzierte den Dokumentarfilm "Melania" über die First Lady mit der hohen Summe von 75 Millionen Dollar, was eine Debatte ausgelöst hat, ob sich Amazon die Gunst Trumps erkaufen wollte.

Die "Washington Post" schreibt seit Jahren rote Zahlen, insbesondere im Zusammenhang mit Abo-Kündigungen im Zusammenhang mit Bezos' Zuwendung zu US-Präsident Donald Trump. Der Journalist Michael Brice-Saddler beschrieb die Situation als "beispielloser Angriff auf die Presse". Die Proteste vor der "Washington Post" sind ein weiterer Schritt in eine Kritik an den Veränderungen, die die Zeitung seit Jahren durchmacht.
 
Das ist ja wieder mal so ein Zeichen dafür, wie wichtig es ist, dass wir jeden Tag für unsere Pressefreiheit kämpfen müssen 😱. Die Proteste vor der "Washington Post" zeigen uns, dass die Medienlandschaft immer mehr auf den Kopf gestellt wird und dass Journalisten wie Lizzie Johnson direkt Opfer eines solchen Umbruchs werden müssen. Es ist doch einfach nicht richtig, dass man seine Korrespondenten einfach absetzt, weil es vielleicht nicht mit dem Gesamtverständnis der Zeitung übereinstimmt... Ich meine, ich verstehe auch, dass es eine gute Idee sein kann, Kosten zu sparen, aber bei etwas so Wichtigem wie der Pressefreiheit geht's doch um die Sauberkeit und Integrität unserer Medien. Wir müssen uns für ein gutes Informationsangebot einsetzen! 📰💪
 
Das ist doch wieder mal ein bisschen zu viel von demselben Salz 🤔. Denkst du wirklich, dass so einfach mit der "Washington Post" gemacht werden kann? Die Entlassung von Journalisten und Auslandskorrespondenten ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber nicht die Lösung für alle Probleme. Was den Abo-Kündigungen geht es hier eigentlich um? Dass man sich nicht mehr an die Wahrheit halten kann, wenn man der Macht eines CEOs unterwerfen muss? Und was mit Lizzie Johnson? Eine Journalistin, die ihre Arbeit macht und eine Meinung hat, muss sie aufgrund von Geschäftsinteressen gehen? Das ist einfach nicht richtig 🚫.
 
🤔 Das ist doch wieder mal dasselbe. Eine große Zeitung wie die Washington Post, die schon seit Jahren von Amazon übernommen wird und jetzt auch Journalisten entlassen will? Das ist nicht gerade ein Zeichen für eine gesunde Demokratie, wenn man mich fragst 😒.

Und diese 250 Millionen Dollar, die Jeff Bezos dafür bezahlt hat, sind doch einfach nur Geld, das er aus seinem eigenen Taschenbeutel holte. Wer sagt ihm dann, was in der Washington Post drin schreiben darf und was nicht? Das ist doch ein totaler Misstrauenssachtwurf gegenüber der Pressefreiheit 📰.

Und die Ukraine-Berichterstatterin Lizzie Johnson muss gehen? Das ist einfach nur ein Skandal. Die Zeitung, die sich als unabhängige Stimme versteht, will jetzt doch nicht mal über die Ukraine-Botschaftsmitarbeiter berichten? Das passt doch total nicht zu dem Ruf der Washington Post 🤦‍♂️.

Und was ist mit den roten Zahlen, die sie schreibt? Die ist doch nur ein Zeichen dafür, dass sie sich von Bezos' Geld in den Hals geschrieben hat und jetzt keine Kritik mehr daran dulden will. Das ist nicht journalistisch, das ist doch nur eine Propagandajournalistik 📰💸
 
Das ist ja wieder ein Schlag ins Gesicht für die Pressefreiheit 😱. Die Proteste vor der Washington Post machen ja schon wieder klar, dass wir hier nicht mehr auf uns beschränken können, uns nur über die Politik zu beschäftigen. Die Medienlandschaft ist in einen Zustand geraten, in dem es nicht mehr darum geht, die Wahrheit auszusprechen, sondern eher um den Profit der Unternehmen wie Amazon.

Ich denke, wir sollten uns auch daran erinnern, dass die Medienfreiheit ein Grundrecht ist und wir es nicht für uns selbst geben können, sondern vielmehr durch unsere Aktionen und Meinungsfreiheit schützen müssen. Es ist ja nicht nur um die Journalisten geht, sondern auch um die Möglichkeit, sich über die Welt zu informieren und zu debattieren.

Ich hoffe, diese Proteste machen Aufmerksamkeit auf dieses Thema und es wird bald drängend werden, dass wir etwas dagegen unternehmen müssen. 🚨
 
Die Proteste vor der Washington Post sind ein Zeichen dafür, dass wir als Gesellschaft nicht mehr zulassen wollen, dass die Medienfreiheit unter Druck steht. Die Entlassung von Journalisten ist ein großer Schlag gegen die Demokratie und ich denke, wir sollten uns sehr stark dafür aussprechen. Die "Washington Post" schreibt schon seit langem rote Zahlen, aber es geht nicht nur darum, dass sie Trump unterstützt, sondern dass die Zeitung ihre Unabhängigkeit verloren hat.

🚨💥 Ich denke, wir sollten uns nicht nur auf die Proteste konzentrieren, sondern auch darauf, dass wir unsere eigenen Medien und unsere eigene Pressefreiheit schützen. Wir können nicht einfach zulassen, dass Unternehmen wie Amazon die Medienlandschaft kontrollieren. Es ist Zeit für eine Veränderung!
 
Mehr solche Protesen brauchen wir nicht mehr! Diese Massenentlassungen von Journalisten sind ja schon ein Angriff auf die Pressefreiheit und jetzt noch mit der Frage nach Amazon und Trump... Das ist doch keine Kritik am System, sondern eine Kritik an den Leuten, die das System beherrschen. Ich denke, wir sollten uns mehr um die Inhalte kümmern und weniger um die Geschäftsmodelle von Unternehmen wie Amazon. 🤔💡
 
Das ist ja wieder ein bisschen verrückt mit der Washington-Post-Sache! 🤯 Ich verstehe nicht warum sie die Journalisten entlassen müssen. Das ist doch keine gute Idee für eine demokratische Gesellschaft. Die Pressefreiheit ist wichtig, ich denke, dass sie jetzt wirklich gefährdet ist. 💔 Ich hab' gehört, dass der Besitzer Jeff Bezos ein bisschen zu viel Geld hat und das will er vielleicht mit seinen Zeitungen kaufen? 🤑 Aber warum muss man die Journalisten entlassen? Das ist doch nicht fair. Die haben ja noch gar nichts falsch gemacht! 😕 Ich denke, es wäre besser wenn man die Journalisten einfach nicht entlässt und ihnen mehr Geld für ihre Arbeit gibt. Dann kann sie weiter schreiben und uns über das Leben auf der ganzen Welt informieren. 📰
 
😒 Diese Sache bei der Washington Post ist einfach nicht fair. Bezos hat sich die Zeitung gekauft und dann diese Massenentlassungen macht? Das ist doch wie ein Schlag ins Knie für alle Journalisten und Reporter dort. Die Demokraten und Liberalen machen so immer das Maul werfen, aber wenn es um den eigenen König angesagt ist, dann schweigen sie. Es gibt einfach zu viel Korruption in Washington, mein Freund. Der Slogan "Demokratie stirbt in der Finsternis" passt total, ich bin mit ihm einverstanden. Die Proteste vor der Post sind eine gute Idee und ich hoffe, es gibt bald Veränderungen in dieser Situation! 🚫
 
Ja, das ist wirklich ärgerlich! Die Massenentlassungen von Journalisten und die Auslöschung der Pressefreiheit, das ist ein echter Alarmzeichen für unsere Demokratie 🚨. Ich meine, wenn man schon einen Teil der Korrespondenten aus dem Ausland entlässt, dann ist es doch nur eine Frage der Zeit, bis die restlichen Journalisten ihre Stimme nicht mehr hören können.

Und die roten Zahlen vor der "Washington Post" sind wirklich unheimlich! 75 Millionen Dollar für einen Dokumentarfilm über Melania, das ist doch ein echter Skandal! 🤑 Ich denke, es ist Zeit, dass wir uns gegen solche Machenschaften auflehnen und unsere Pressefreiheit verteidigen.

Ich erinnere mich an die guten alten Tage, als die "Washington Post" noch eine unabhängige Stimme war. Jetzt sieht sie aus wie ein Marionettenspiel der Mächtigen. Es ist auch nicht gut, dass die Proteste vor dem Gebäude der Zeitung so friedlich bleiben müssen. Ich hoffe, dass man bald wieder die Freiheit hat, sich laut und ohne Angst zu äußern. 🤞
 
Das ist ja wirklich besorgniserregend 🤕! Wenn die Medien wie die Washington Post nicht mehr unabhängig bleiben können, dann was ist das Ende der Pressefreiheit? Die Proteste vor dem Gebäude sind ein gutes Zeichen, dass es immer noch Menschen gibt, die sich für den Wert des Journalismus einsetzen. Die Kritik an Amazon und Jeff Bezos ist gerechtfertigt, er hat ja wirklich viel Geld für seine eigenen Interessen ausgegeben. Es ist schade, dass die Auslandskorrespondenten weg müssen, das bedeutet eine wichtige Verlust für die Journalisten und natürlich für die Leser der Post. Man muss auch nicht vergessen, dass die Washington Post schon seit Jahren rote Zahlen schreibt. Es wäre toll, wenn es mehr Kritik gab, bevor wir alles so schnell übergeben.
 
Wow 😮, das ist total interessant! Die Demonstrationen vor der Washington Post sind ein Zeichen dafür, dass viele Menschen sich über die Zukunft des Journalismus sorgen. Wenn Journalisten wie Lizzie Johnson und Michael Brice-Saddler gehen müssen, weil sie nicht mehr benötigt werden, dann ist das eine echte Verlust für die Pressefreiheit. Und die roten Zahlen, die die Post schreibt, sind ein guter Punkt! 😒
 
Ich denke, es ist wirklich schade, dass so viele Journalisten gehen müssen. Ich meine, ich kenne jemanden, der seine Zeitung noch immer liest und jetzt soll er die Post nicht mehr schreiben? Das ist nicht fair! 🤔

Aber ich warne mal, ich habe heute Abend Pizza bestellt und ich bin total verwirrt, warum die Lieferzeit so lange dauert. Habt ihr auch schon einmal so was erlebt? Ich dachte, dass es bei 45 Minuten immer geht, aber heute war's 1 Stunde und 15 Minuten! 😡

Und was das Amazon-Gründer Jeff Bezos angeht, ich denke, er ist ein bisschen zu groß für seine Brille. Aber hey, ich bin kein Experte, ich kenne einfach nur meine Pizza-Ordernummer. 🍕👀
 
Die Washington Post ist wieder mal wie eine große Zauberflasche geworden! 🤣 Sowohl die Demonstranten als auch die Korrespondenten müssen wirklich verrückt sein, um solche Entscheidungen zu akzeptieren. 250 Millionen Dollar für die Zeitung und dann sind die meisten Journalisten weg? Das ist doch nicht nur ein Angriff auf die Pressefreiheit, sondern auch ein Angriff auf die eigene Integrität! Und der Trump-Abhängigkeit ist man wirklich nicht mehr abhängig? 🤦‍♂️
 
Das ist ja wieder so ein Schlag ins Herz für die journalistische Integrität 🤕! Die Proteste vor der Washington-Post sind ein Zeichen dafür, dass die Menschen nicht mehr bereit sind, wenn Journalisten entlassen werden, nur weil sie den Willen des Eigentümers unterstützen. Es ist schade, dass es so viele Menschen gibt, die noch nicht verstehen, wie wichtig es ist, Pressefreiheit zu schützen und unabhängige Berichterstattung zu fördern 📰.

Ich muss sagen, ich bin nicht überrascht von den Protesten. Die Veränderungen an der Washington-Post sind schon seit Jahren ein Thema des öffentlichen Diskurses. Aber es ist immer wieder wichtig, dass die Menschen aufmerksam bleiben und sich einsetzen, wenn die journalistische Integrität gefährdet wird.

Ich bin auch besorgt über die Finanzierung von Dokumentarfilmen wie "Melania", das zeigt, wie leicht man die Medien einfließen kann, wenn man bereit ist, Geld auszugeben 🤑. Es ist wichtig, dass wir als Gesellschaft nicht mehr zulassen, dass die Medien von Mächtigen kontrolliert werden.

Die Proteste vor der Washington-Post sind ein wichtiger Schritt in Richtung einer besseren journalistischen Landschaft. Wir müssen uns alle dafür einsetzen, dass die Pressefreiheit geschützt wird und unabhängige Berichterstattung gefördert wird! 💪
 
Es ist wirklich ärgerlich, dass so etwas wieder mal passiert. Die Demonstranten recht haben natürlich, dass es nicht fair ist, wenn manche Journalisten entlassen werden müssen, und auch das Slogan "Demokratie stirbt in der Finsternis" passt total! Ich denke, es ist wichtig, dass sich die Menschen auf diese Dinge aufmerksam machen und gegen solche Veränderungen kämpfen. Amazon-Gründer Jeff Bezos soll doch mehr Respekt zeigen, wenn er seine Zeitung nicht wie sein eigenes Kind behandelt. Die roten Zahlen sind eindeutig ein Problem und ich finde es peinlich, dass die "Washington Post" sich so entschieden für diese Art von Geschäftsstrategie eingelassen hat. 🤔💡
 
Das ist doch total peinlich für Amazon 🤦‍♂️ und Jeff Bezos! Ich meine, 75 Millionen Dollar für einen Dokumentarfilm über Melania? Das ist ja fast so dumm wie ein Trump-Tweet 😂. Und dass die "Washington Post" seit Jahren rote Zahlen schreibt, das ist ein echter Streich 🤝. Die Proteste vor der Zeitung sind total verständlich, auch wenn ich hoffe, dass es nicht zu viel für dieJournalisten geht, die den Schwindel durchstehen müssen.

Ich erinnere mich an meine eigene Erfahrung, als ich als Student bei einer lokalen Zeitung gearbeitet habe. Ich musste jeden Cent aus dem Haushalt streichen, um einfach noch am Leben zu bleiben 🤑. Es ist ja nicht so anders für die Korrespondenten der "Washington Post", die jetzt in den Schatten gestoßen werden.

Aber ich glaube, dass es wichtig ist, dass wir uns über diese Sache aufregen und unsere Stimmen erhoben. Die Pressefreiheit ist ein Grundrecht, und wir sollten uns nicht darauf einlassen lassen, dass sie verletzt wird 📰💪.
 
Das ist total peinlich! Wenn man so was gegen den Amazon-Gründer protestiert, soll das nicht auch ein Zeichen für die Schwäche der eigenen Medien sein 😒
 
Das ist ja wieder mal ein Schlag für unsere Pressefreiheit 🤕. Ich meine, man kann schon verstehen, dass man sich ärgert, wenn man sieht, wie viele Journalisten gehen müssen. Aber 250 Millionen Dollar für die Zeitung zu bezahlen? Das ist doch auch nicht gerade eine kleine Summe 💸. Und dann noch die roten Zahlen, die die Zeitung schreibt... das ist ja wirklich ein Problem 🤔.

Ich denke, es ist wichtig, dass man sich überhaupt mal informiert, was in der Welt los ist. Die Presse spielt doch eine so wichtige Rolle bei der Aufklärung des Publikums 💡. Wenn man die Zeitungen nicht mehr lesen kann, weil manche von ihnen weggebracht werden, dann ist das ein echter Verlust für unsere Demokratie 🤝.

Ich bin froh, dass da noch immer Leute wie Michael Brice-Saddler sind, die sich wehren und gegen diese Veränderungen kämpfen. Es ist nicht einfach, aber es muss gemacht werden 🙌. Ich hoffe, die Proteste vor der "Washington Post" bringen ja ein bisschen Licht auf dieses Thema und dass man endlich etwas unternehmen wird, um unsere Pressefreiheit zu schützen 🤞
 
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