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Deirdre ist eine Unternehmensanwältin in den Niederlanden, wo sie ein "lächerlich hohes" Gehalt verdient. Manchmal schämt sich sie dafür, da sie das Gefühl hat, dass ihre Arbeit nicht im Verhältnis zu ihrem hohen Lohn steht.
Die 50-Jährige arbeitet als Unternehmensanwältin und erstellt oder überwacht Verträge, kümmert sich um die rechtlichen Aspekte der Personalabteilung und verwaltet das Versicherungsportfolio. Trotz ihrer Vollzeitstelle nutzt sie jedoch nicht mehr als die Hälfte der Zeit, um alle ihre Aufgaben zu erledigen.
"Für mich ist diese Arbeit ein Kinderspiel", sagt Deirdre. "Ich verbringe also die Hälfte meines Arbeitstages damit, Sudokus zu lösen oder Solitaire am Computer zu spielen." Das ist ein bisschen traurig für eine Frau, die doch eine wichtige Rolle in der Unternehmensführung spielt.
Deirdre träumt manchmal von einem Job als Postbotin oder Kellnerin. Sie möchte einfach beschäftigt sein und Menschen glücklich machen. Doch sie weiß, dass das nicht möglich ist. Sie muss ihre Hypothek bezahlen und die Familie unterstützen.
"Natürlich könne ich so einen Job bekommen", sagt Deirdre, "doch würde ich es nicht für 100 Euro der Welt tun. Wenn ich ganz ehrlich bin, wage ich es nicht, meine finanziellen Sicherheiten loszulassen und mich zu fragen, was mich wirklich glücklich macht."
Deirdres Sichtweise ist nicht ungewöhnlich. Arbeitnehmer in den Niederlanden und Deutschland verdienen durchschnittlich zwischen 41.000 und 58.000 Euro pro Jahr. Doch auch unter diesen Bedingungen gibt es viele, die sich schämen, für ihr Gehalt zu arbeiten.
Deirdre weiß, dass sie ein "Gutverdiener" ist, doch ihre Arbeit macht ihr nicht glücklich. Sie träumt von einer einfachen, beschäftigten Arbeit, die ihr hilft, Menschen zu glücklich zu machen und die Ärmel hochzukrempeln.
Die 50-Jährige arbeitet als Unternehmensanwältin und erstellt oder überwacht Verträge, kümmert sich um die rechtlichen Aspekte der Personalabteilung und verwaltet das Versicherungsportfolio. Trotz ihrer Vollzeitstelle nutzt sie jedoch nicht mehr als die Hälfte der Zeit, um alle ihre Aufgaben zu erledigen.
"Für mich ist diese Arbeit ein Kinderspiel", sagt Deirdre. "Ich verbringe also die Hälfte meines Arbeitstages damit, Sudokus zu lösen oder Solitaire am Computer zu spielen." Das ist ein bisschen traurig für eine Frau, die doch eine wichtige Rolle in der Unternehmensführung spielt.
Deirdre träumt manchmal von einem Job als Postbotin oder Kellnerin. Sie möchte einfach beschäftigt sein und Menschen glücklich machen. Doch sie weiß, dass das nicht möglich ist. Sie muss ihre Hypothek bezahlen und die Familie unterstützen.
"Natürlich könne ich so einen Job bekommen", sagt Deirdre, "doch würde ich es nicht für 100 Euro der Welt tun. Wenn ich ganz ehrlich bin, wage ich es nicht, meine finanziellen Sicherheiten loszulassen und mich zu fragen, was mich wirklich glücklich macht."
Deirdres Sichtweise ist nicht ungewöhnlich. Arbeitnehmer in den Niederlanden und Deutschland verdienen durchschnittlich zwischen 41.000 und 58.000 Euro pro Jahr. Doch auch unter diesen Bedingungen gibt es viele, die sich schämen, für ihr Gehalt zu arbeiten.
Deirdre weiß, dass sie ein "Gutverdiener" ist, doch ihre Arbeit macht ihr nicht glücklich. Sie träumt von einer einfachen, beschäftigten Arbeit, die ihr hilft, Menschen zu glücklich zu machen und die Ärmel hochzukrempeln.