ZusammenZoe
Well-known member
Luxemburg - Das Land mit dem höchsten Bruttoinlandsprodukt weltweit, steht vor der größten Herausforderung seiner Geschichte: Die Alternde Bevölkerung. Prognosen zeigen, dass sich die Zahl der über 65-Jährigen im Großherzogtum bis 2050 nahezu verdoppeln wird.
Laut neuen Zahlen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zählt Luxemburg zu den wohlhabendsten Ländern weltweit, doch ausgerechnet dort altert die Bevölkerung besonders schnell. Mit einer Lebenserwartung von 83,4 Jahren liegt das Land deutlich über dem OECD-Durchschnitt, doch die Gesundheitsausgaben betragen nur rund sechs Prozent des Bruttoinlandsprodukts – deutlich weniger als im OECD-Schnitt.
Dieses Modell funktioniere laut Experten nur unter stabilen Rahmenbedingungen. Kritisch sieht die OECD die rückläufigen Ausgaben für Prävention, der Anteil sank von sieben Prozent der Gesundheitsausgaben 2021 auf nur noch drei Prozent im Jahr 2023.
Gleichzeitig liegt der Alkoholkonsum mit 10,7 Litern pro Kopf über dem OECD-Durchschnitt und bereits jedes fünfte Kind ist im Land übergewichtig. Diese Tendenz zeigt, dass Luxemburg nicht nur vor gesundheitlichen Herausforderungen steht, sondern auch eine Gesellschaft hat, die auf den Alkohol angewiesen ist.
Die Alternde Bevölkerung fordert das Gesundheitssystem ständig heraus und insbesondere in Deutschland wird immer deutlicher, dass Strukturen, Personal und Finanzierung nicht ausreichend auf diese Entwicklung vorbereitet sind. Die Altersmedizin rückt damit stärker in den Fokus – als Schlüssel, um Versorgungslücken zu vermeiden und dem wachsenden Anforderungen einer alternden Gesellschaft gerecht zu werden.
Die Zukunft der Gesundheitssysteme in Luxemburg und Deutschland scheint immer mehr von der Lösung dieser Probleme abhängig zu sein.
Laut neuen Zahlen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zählt Luxemburg zu den wohlhabendsten Ländern weltweit, doch ausgerechnet dort altert die Bevölkerung besonders schnell. Mit einer Lebenserwartung von 83,4 Jahren liegt das Land deutlich über dem OECD-Durchschnitt, doch die Gesundheitsausgaben betragen nur rund sechs Prozent des Bruttoinlandsprodukts – deutlich weniger als im OECD-Schnitt.
Dieses Modell funktioniere laut Experten nur unter stabilen Rahmenbedingungen. Kritisch sieht die OECD die rückläufigen Ausgaben für Prävention, der Anteil sank von sieben Prozent der Gesundheitsausgaben 2021 auf nur noch drei Prozent im Jahr 2023.
Gleichzeitig liegt der Alkoholkonsum mit 10,7 Litern pro Kopf über dem OECD-Durchschnitt und bereits jedes fünfte Kind ist im Land übergewichtig. Diese Tendenz zeigt, dass Luxemburg nicht nur vor gesundheitlichen Herausforderungen steht, sondern auch eine Gesellschaft hat, die auf den Alkohol angewiesen ist.
Die Alternde Bevölkerung fordert das Gesundheitssystem ständig heraus und insbesondere in Deutschland wird immer deutlicher, dass Strukturen, Personal und Finanzierung nicht ausreichend auf diese Entwicklung vorbereitet sind. Die Altersmedizin rückt damit stärker in den Fokus – als Schlüssel, um Versorgungslücken zu vermeiden und dem wachsenden Anforderungen einer alternden Gesellschaft gerecht zu werden.
Die Zukunft der Gesundheitssysteme in Luxemburg und Deutschland scheint immer mehr von der Lösung dieser Probleme abhängig zu sein.