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Arbeitsmarkt in Deutschland: Wechselbereitschaft steigt, aber Gehalt bleibt ein wichtiger Faktor
Ein höheres Gehalt ist der wichtigste Faktor für die Beschäftigten im Deutschland. Trotz schlechter Wirtschaftslage wollen die Hälfte der Beschäftigten einen neuen Job suchen und sind an einer besseren Arbeitsbelastung und einem wechselhaften Arbeitgeber interessiert. Aber es gibt auch viele Gründe, warum die Menschen ihre Stellen wieder halten: Kollegiale Zusammenhalt ist für 60 Prozent das wichtigste.
Die Wirtschaftslage bleibt weiterhin herausfordernd, aber die meisten Beschäftigten sind optimistisch bezüglich ihrer Chancen auf einen neuen Job. Zwei Drittel gehen davon aus, dass sie innerhalb der nächsten sechs Monate einen neuen Job finden werden, und 83 Prozent haben keine Angst vor einer Kündigung.
Aber was gibt es wirklich an einem Arbeitgeber, das Beschäftigte dazu bringen kann, zu wechseln? Viele sehen sich durch Stress, unzureichendes Gehalt und eine hohe Arbeitsbelastung. Auch eine schlechte Führungskultur ist ein wichtiger Treiber für die Wechselbereitschaft.
Die meisten Beschäftigten würden gerne mehr "Me-Time" in ihrer Karriere haben, d.h. mehr Zeit für sich selbst, Hobbys und persönliche Projekte. Aber auch hier ist der Grund vor allem die Stressreduktion. Der Fachkräftemangel ist bei vielen im Alltag spürbar.
Eine gute Bezahlung und eine faire Führung würden also Wechselwillige halten können und genauso wie viel gesuchte Fachkräfte finden lassen. Es ist jedoch zu erkennen, dass die Beschäftigten sehr bewusst ihre Optionen prüfen, bevor sie einen neuen Job annehmen.
Die Wechselbereitschaft zeigt sich somit eher als Ausdruck unerfüllter Erwartungen an die Rahmenbedingungen des Jobs, vor allem wenn es um Gehalt, Arbeitsbelastung und Führung geht. Es ist jedoch zu hoffen, dass die Beschäftigten in Zukunft bessere Arbeitsbedingungen finden werden und sich nicht mehr so bewusst entscheiden müssen, ob sie bleiben oder wechseln.
Ein höheres Gehalt ist der wichtigste Faktor für die Beschäftigten im Deutschland. Trotz schlechter Wirtschaftslage wollen die Hälfte der Beschäftigten einen neuen Job suchen und sind an einer besseren Arbeitsbelastung und einem wechselhaften Arbeitgeber interessiert. Aber es gibt auch viele Gründe, warum die Menschen ihre Stellen wieder halten: Kollegiale Zusammenhalt ist für 60 Prozent das wichtigste.
Die Wirtschaftslage bleibt weiterhin herausfordernd, aber die meisten Beschäftigten sind optimistisch bezüglich ihrer Chancen auf einen neuen Job. Zwei Drittel gehen davon aus, dass sie innerhalb der nächsten sechs Monate einen neuen Job finden werden, und 83 Prozent haben keine Angst vor einer Kündigung.
Aber was gibt es wirklich an einem Arbeitgeber, das Beschäftigte dazu bringen kann, zu wechseln? Viele sehen sich durch Stress, unzureichendes Gehalt und eine hohe Arbeitsbelastung. Auch eine schlechte Führungskultur ist ein wichtiger Treiber für die Wechselbereitschaft.
Die meisten Beschäftigten würden gerne mehr "Me-Time" in ihrer Karriere haben, d.h. mehr Zeit für sich selbst, Hobbys und persönliche Projekte. Aber auch hier ist der Grund vor allem die Stressreduktion. Der Fachkräftemangel ist bei vielen im Alltag spürbar.
Eine gute Bezahlung und eine faire Führung würden also Wechselwillige halten können und genauso wie viel gesuchte Fachkräfte finden lassen. Es ist jedoch zu erkennen, dass die Beschäftigten sehr bewusst ihre Optionen prüfen, bevor sie einen neuen Job annehmen.
Die Wechselbereitschaft zeigt sich somit eher als Ausdruck unerfüllter Erwartungen an die Rahmenbedingungen des Jobs, vor allem wenn es um Gehalt, Arbeitsbelastung und Führung geht. Es ist jedoch zu hoffen, dass die Beschäftigten in Zukunft bessere Arbeitsbedingungen finden werden und sich nicht mehr so bewusst entscheiden müssen, ob sie bleiben oder wechseln.