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Die Dominanz von ChatGPT ist vorbei. Der Chatbot von OpenAI, der in den letzten Jahren die KI-Hype-Phase ausgelöst hat, verliert kontinuierlich Marktanteile an anderen Konkurrenten wie Google's Gemini und Grok von Elon Musk's xAI.
Laut den aktuellen Zahlen von Similarweb liegt ChatGPT mit 64,5 Prozent Marktanteil auf Platz zwei. Dies ist ein Minus von 22,2 Prozentpunkten im Vergleich zuvor einem Jahr. Der Name ChatGPT wurde damals schon oft synonym für KI-Chatbots verwendet, ähnlich wie es bei Google und Suchmaschinen der Fall ist.
Die gute Nachricht für OpenAI: ChatGPT bleibt weiterhin die Nummer eins. Die schlechte: Wenn diese Trendentwicklung so weitergeht, könnte sich das in nicht allzu ferner Zukunft ändern. Es ist vor allem Googles Gemini, das in den vergangenen Monaten einen beeindruckenden Aufschwung erlebt hat und jetzt mit 21,5 Prozent Marktanteil auf Platz zwei kommt.
Grok von Elon Musk's xAI und Deepseek verfolgen ebenfalls eine aufsteigende Trendentwicklung. Der Marktanteil von Grok liegt bei 3,4 Prozent, während Deepseek einen Marktanteil von 3,7 Prozent hat. Perplexity und Claude stagnieren dagegen.
Es ist interessant zu sehen, dass ChatGPT nicht nur in absoluten Zahlen verliert, sondern auch relativ. Die Zahl der täglichen Besucherinnen und Besucher seit Mitte November rückläufig ist. Ein Zeitpunkt, zu dem sowohl Google (Gemini 3 Pro) als auch xAI (Grok 4.1) neue Modelle veröffentlicht haben.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass diese Zahlen nur einen Ausschnitt aus der gesamten Welt der generativen KI widerspiegeln. Wie erwähnt, schlagen sich darin lediglich die Besuche auf den zugehörigen Webseiten der jeweiligen Chatbots nieder.
Die Trendentwicklung bei Gemini und Grok zeigt auch, dass es nicht nur um die Qualität der Modelle geht, sondern auch um die Integration in verschiedene Dienste. Gemini wird unter anderem in Google-Diensten eingesetzt, was seine Nutzung steigert.
Laut den aktuellen Zahlen von Similarweb liegt ChatGPT mit 64,5 Prozent Marktanteil auf Platz zwei. Dies ist ein Minus von 22,2 Prozentpunkten im Vergleich zuvor einem Jahr. Der Name ChatGPT wurde damals schon oft synonym für KI-Chatbots verwendet, ähnlich wie es bei Google und Suchmaschinen der Fall ist.
Die gute Nachricht für OpenAI: ChatGPT bleibt weiterhin die Nummer eins. Die schlechte: Wenn diese Trendentwicklung so weitergeht, könnte sich das in nicht allzu ferner Zukunft ändern. Es ist vor allem Googles Gemini, das in den vergangenen Monaten einen beeindruckenden Aufschwung erlebt hat und jetzt mit 21,5 Prozent Marktanteil auf Platz zwei kommt.
Grok von Elon Musk's xAI und Deepseek verfolgen ebenfalls eine aufsteigende Trendentwicklung. Der Marktanteil von Grok liegt bei 3,4 Prozent, während Deepseek einen Marktanteil von 3,7 Prozent hat. Perplexity und Claude stagnieren dagegen.
Es ist interessant zu sehen, dass ChatGPT nicht nur in absoluten Zahlen verliert, sondern auch relativ. Die Zahl der täglichen Besucherinnen und Besucher seit Mitte November rückläufig ist. Ein Zeitpunkt, zu dem sowohl Google (Gemini 3 Pro) als auch xAI (Grok 4.1) neue Modelle veröffentlicht haben.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass diese Zahlen nur einen Ausschnitt aus der gesamten Welt der generativen KI widerspiegeln. Wie erwähnt, schlagen sich darin lediglich die Besuche auf den zugehörigen Webseiten der jeweiligen Chatbots nieder.
Die Trendentwicklung bei Gemini und Grok zeigt auch, dass es nicht nur um die Qualität der Modelle geht, sondern auch um die Integration in verschiedene Dienste. Gemini wird unter anderem in Google-Diensten eingesetzt, was seine Nutzung steigert.