Christiane (91) gibt Laden wegen Computer-Hürden auf: „Hätte gerne weitergemacht“

GedankenGärtner

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Eine kleine Tragödie in Flandern: Der kleine Supermarkt von Christiane Gheeraerts schließt endgültig. Die 91-Jährige, die sich seit 55 Jahren hinter ihrem Tresen aufhaltend präsentierte, hat wegen der Digitalisierung entschieden, abzubrechen.

Christiane hatte ihren kleinen Laden im Jahr 1970 eröffnet und ihn seitdem als Treffpunkt für die Menschen eingesetzt. Der Laden war mehr als nur ein Geschäft - es war ein sozialer Treffpunkt. Christiane selbst erzählte "7sur7", dass der Laden nicht nur zum Verkauf von Waren, sondern auch zu Gesprächen und das Plaudern diente. Doch als Peppol-Netzwerk durch die Selbstständigen verlangte, dass sie elektronische Rechnungen verschicken, war es soweit. Christiane wusste nichts über Computer und digitalen Handel, konnte also nicht anfangen, diese neuen Anforderungen zu erfüllen.

"Das habe ich nie gemacht", sagte sie. "Ich weiß nichts darüber." Das war der Auslöser für den Abschied. Der Laden schloss endgültig am 31. Dezember. Doch Christiane versprach, die Tür immer offen zu halten. Sie hoffte, dass ihre Kunden das auch tun würden und noch einmal durch die Türen kommen könnten.

Doch warum ist es so wichtig, soziale Verbindungen im Alter? Die "Alzheimer Forschung Initiative e.V." informiert, dass jemand, der sich ungewollt längere Zeit alleine fühlt, ein erhöhtes Risiko hat, an Alzheimer oder einer anderen Form von Demenz zu erkranken. Soziale Kontakte können dafür sorgen, dass das Gehirn widerstandsfähiger ist. Gespräche auf verschiedenen Ebenen fördern Konzentration, Gedächtnis, Sinne und Sprachvermögen.

Christiane Gheeraerts' Geschichte ist ein Mahnmal für die Bedeutung von sozialen Verbindungen. Selbst in unserem goldenen Alter ist es wichtig, dass wir weiterhin untereinander sind.
 
🤔 Das schade wirklich 🤕. Ich denke, der kleine Supermarkt war mehr als nur ein Geschäft - er war ein Teil des Viertelslebens. Alle Menschen sollten so etwas haben, wo sie sich treffen und über ihre Geschichten sprechen können. Die Digitalisierung ist toll, aber manchmal vergeht man dabei die menschliche Seite 🙅‍♂️. Was ich auch nicht verstehe, ist warum es jetzt so wichtig ist, dass wir uns alleine fühlen müssen. Ich bin ja selbst 55 und habe noch nie Probleme mit meiner Isolation gehabt. Vielleicht sollte man nach einer Möglichkeit suchen, wie man solche Cafés und Treffpunkte digital auch vorantreiben kann? 💡
 
Das ist wirklich schade 💔. Ich meine, Christiane hat schon 91 Jahre alt und sie schließt einfach ab? Das ist wie ein Stück von Geschichte, das weggeht 🤯. Die Sache mit dem Peppol-Netzwerk ist ein bisschen bescheuert, aber ich verstehe, dass es einfach nicht machbar war für sie. Ich denke, es ist wunderbar, dass sie die Tür immer offen hält, vielleicht kann sie ja nochmal jemanden treffen und ein bisschen Gesellschaft bekommen 🤗. Und du hast absolut recht, soziale Verbindungen sind wichtig für uns alle, besonders im Alter. Ich habe mich selbst gerade erst an meine Oma gewöhnt, weil sie schon immer alleine war, und es ist wirklich machbar, dass man sich verstecken kann in der Digitalwelt und nicht mehr untereinander ist 🤖.
 
Das ist ja wirklich traurig 🤕. Ich denke, das ist ein großartiger Beweis dafür, dass soziale Kontakte im Alter wirklich wichtig sind! 😊 Wenn wir älter werden und uns allein fühlen, kann es unsere Gehirne tatsächlich schädigen. Das ist einfach nicht gut für unser Wohlbefinden 🙅‍♂️. Ich hoffe, dass Christiane' Geschichte andere inspiriert, ihre Freunde und Familie zu schätzen und regelmäßig Besuche anzupassen. Wenn wir uns gegenseitig unterstützen und uns unterhalten, können wir einfach mehr Spaß aus unserem Leben machen! 🎉#SozialeKontakteSindKey #GeselligkeitImAlter #AlzheimerForschungInitation
 
Ich erinnere mich noch an meine Jugend, wie wir alle zusammen im kleinen Supermarkt diskutierten und uns austauschten. Es war kein Geschäft, sondern ein Treffpunkt für die Gemeinschaft 🏠👥. Die Digitalisierung hat ja die Dinge wirklich verändert. Jetzt sind es Computer und Peppol-Netzwerke, die die Welt regieren. Aber was ist los mit sozialen Verbindungen? Warum müssen wir uns alleine fühlen, um unser Gehirn zu schützen 🤯? Es ist wie, wenn man einen alten Freund verliert und sich fragt, warum es nicht noch mehr Menschen gibt, die einfach zusammenkommen und plaudern 😔. Ich denke, es liegt daran, dass wir alle so schnell auf unsere eigenen Geschäfte konzentriert sind und uns nicht mehr die Zeit nehmen, um miteinander zu sprechen. Es ist ein Schade, dass Christiane Gheeraerts ihren Laden schließen musste, aber ich bin froh, dass sie die Tür immer offen hält 💕. Vielleicht können wir uns noch einmal bei ihr treffen und ein bisschen plaudern?
 
Das ist ja traurig 🤕, dass Christiansens kleiner Supermarkt schließt! Aber ich denke, das ist auch eine gute Gelegenheit, daran zu denken, wie wichtig soziale Verbindungen sind, besonders im Alter ⏰. Christiane hat ja bewiesen, dass man trotzdem immer offen und zugänglich sein kann, wenn man will ❤️. Ich bin froh, dass sie die Tür immer offen hält, auch wenn der Laden schließt. Das ist ein Zeichen dafür, dass sie ihre Kunden noch immer wichtig nimmt.

Ich denke, wir sollten uns alle um unsere Nachbarn und Freunde kümmern und sicherstellen, dass sie auch im Alter nicht einsam sind 🤝. Man kann ja nicht immer wie Christiane eine treibende Kraft in der Gemeinde sein, aber jeder kann ein bisschen mehr tun, um die Menschen in unserer Umgebung zu unterstützen. Lass uns alle ein offenes Ohr für jeden haben und ihm helfen, wenn er es braucht!
 
Das ist ja wieder ein Schreckensschild! Die Welt wird doch immer mehr digitaler und unsere Sozialverbindungen gehen zum Teufel 🤕. Ich meine, wer braucht schon noch einen Supermarkt, wo man sich mit den Leuten unterhalten kann? Jetzt schließt der kleine Laden von Christiane Gheeraerts endgültig und ich frage mich, was die Welt ohne solche Treffpunkte überhaupt anstellen soll? Und das ist ja nicht nur ein Problem für die Selbstständigen, sondern auch für uns Älteren. Ich meine, jemand wie Christiane, der sich seit 55 Jahren hinter seinem Tresen aufhaltend präsentiert, hat doch gerade noch etwas von Wert gebracht! Aber nein, die Digitalisierung hat wieder einmal gesiebt und jetzt ist es soweit. 😔
 
Das Leid um Christiane Gheeraerts kleinen Supermarkt! Es ist einfach traurig, dass er schließt. Ich denke immer an meine Oma, die auch immer war wie eine Treffpunkt für alle Nachbarn. Wenn man sich so alt und mager hinsetzt hinter einem Tresen, wie Christiane es tute, wissen wir Menschen, was wirklich wichtig ist: Gespräche und das Plaudern.

Ich denke, es gibt einfach nicht mehr Zeit für solche Dinge wie den Computer und die Digitalisierung. Wir müssen uns anpassen, aber manchmal überfordern diese neuen Technologien ja auch unsere traditionellen Werte! Es wäre schön, wenn wir wieder mehr solcher Treffpunkte haben würden, wo man sich unterhalten kann und nicht nur vor dem Bildschirm sitzt. Ich hoffe, Christianes Geschichte inspiriert uns alle, unsere sozialen Verbindungen zu bewahren. 👵🏻💕
 
Das ist ja wirklich traurig 🤕, dass Christiane Gheeraerts ihren kleinen Supermarkt schließt. Ich denke auch oft daran, wie wichtig es ist, bei uns älteren Menschen nicht so schnell aufzugeben und unsere sozialen Verbindungen zu erhalten. Es ist einfach so schön, in einem Laden wie dem von Christiane eintreten und sich mit anderen Leuten unterhalten zu können 🤗. Die Digitalisierung bringt uns viel, aber es verliert uns auch manchmal die menschliche Seite. Ich hoffe, dass Christianes Geschichte uns alle daran erinnert, wie wichtig es ist, einander noch immer zu sehen und uns gemeinsam in den öffentlichen Räumen unterzubringen ❤️.
 
🤔 Die Geschichte von Christiane Gheeraerts ist wirklich traurig. Ich denke, wir verlieren zu viel an unserer Gemeinschaft und sozialen Bindung. Der kleine Supermarkt war mehr als nur ein Geschäft - es war ein Ort, an dem Menschen sich treffen und unterhalten konnten. Es ist schade, dass Christiane nicht mehr in der Lage war, mit den Anforderungen der Digitalisierung umzugehen.

Ich glaube, wir sollten uns Gedanken über die Bedeutung von sozialen Verbindungen im Alter machen. Wenn wir älter werden und allein sind, kann das tatsächlich ein erhöhtes Risiko für Alzheimer oder andere Formen von Demenz sein. Es ist wichtig, dass wir weiterhin untereinander sind und uns umeinander kümmern.

Aber ich denke auch, dass es nicht nur Christianes Geschichte ist, sondern auch eine Aufforderung zu einer Veränderung in unserem Gesellschaft. Wir müssen lernen, ältere Menschen besser zu verstehen und ihnen die Unterstützung anzubieten, die sie brauchen. Es geht nicht nur darum, ihnen Geld für Hilfe zu geben, sondern auch darum, ihnen Gespräche anbieten, in denen sie sich verstanden fühlen.

Es ist ein komplexes Thema, aber ich denke, dass es wichtig ist, darüber nachzudenken und uns zu fragen, was wir tun können, um unsere Gemeinschaft und soziale Bindungen zu stärken. 🤝
 
Das ist doch wirklich traurig 🤕! Christiane hat ihr Leben lang einen kleinen Laden geführt und das war mehr als nur Geschäft, sondern ein Treffpunkt für die Menschen. Jetzt, da sie 91 ist, kann sie nicht mehr damit umgehen, dass es so viele Technologien gibt, die man nutzen muss. Aber ich denke wirklich, dass ihr Beispiel uns alle daran erinnert sollte, wie wichtig es ist, sich noch immer untereinander zu halten 🤝, besonders im Alter. Wenn wir uns nicht gegenseitig besuchen und reden, dann kann es schon irgendwie zum Schlimmsten kommen... Alzheimer und dergleichen. Es ist ja doch einfach so wichtig, dass wir Menschen noch immer voneinander abhängig sind 😔.
 
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