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Chinas Zoll blockiert Einfuhr von Nvidia-H200-Chips: Produktion eingestellt
Die chinesische Regierung hat laut Berichten der Financial Times unerwartet den Einfuhrstopp für Nvidia-GPUs blockiert, die für das High-Performance Computing (HPC) konzipiert sind. Zulieferer haben offenbar die Produktion von Komponenten wie Leiterplatten (PCB), die speziell für H200-Chips entwickelt wurden, eingestellt.
Chu Wei-Chia, Analystin bei Semianalysis, erklärt, dass die chinesische Regierung Technologieunternehmen dazu drängt, heimische Chips zu verwenden, um eine Selbstversorgung mit Halbleitern zu erreichen. Die Regierung in Peking verbot bereits den Import von Nvidias RTX 6000D, um die Nutzung inländisch entwickelter KI-Hardware zu fördern.
Die ersten Lieferungen von H200-GPUs seien bereits in dieser Woche in Hongkong eingetroffen. Es sei jedoch unklar, ob es sich um ein dauerhaftes oder vorübergehendes Verbot handele. Die Zulieferer rechneten mit mehr als zwei Millionen Bestellungen von chinesischen Kunden.
Die chinesische Regierung strebt daran, die Produktion von KI-Beschleunigern zu stärken und die Abhängigkeit von importierten Halbleitern zu reduzieren. Die Regierung hat bereits kartellrechtliche Ermittlungen gegen Nvidia eingeleitet.
Nvidia-Hardware ist in der Volksrepublik weiter beliebt, insbesondere bei Rechenzentren. Es wird jedoch geschmuggelt und verdeckt verkauft. Zwei Männer wurden im Dezember 2025 in den USA verhaftet, die Nvidia-GPUs für Rechenzentren verdeckt in die Volksrepublik verkauften sollen.
Die chinesische Regierung hat laut Berichten der Financial Times unerwartet den Einfuhrstopp für Nvidia-GPUs blockiert, die für das High-Performance Computing (HPC) konzipiert sind. Zulieferer haben offenbar die Produktion von Komponenten wie Leiterplatten (PCB), die speziell für H200-Chips entwickelt wurden, eingestellt.
Chu Wei-Chia, Analystin bei Semianalysis, erklärt, dass die chinesische Regierung Technologieunternehmen dazu drängt, heimische Chips zu verwenden, um eine Selbstversorgung mit Halbleitern zu erreichen. Die Regierung in Peking verbot bereits den Import von Nvidias RTX 6000D, um die Nutzung inländisch entwickelter KI-Hardware zu fördern.
Die ersten Lieferungen von H200-GPUs seien bereits in dieser Woche in Hongkong eingetroffen. Es sei jedoch unklar, ob es sich um ein dauerhaftes oder vorübergehendes Verbot handele. Die Zulieferer rechneten mit mehr als zwei Millionen Bestellungen von chinesischen Kunden.
Die chinesische Regierung strebt daran, die Produktion von KI-Beschleunigern zu stärken und die Abhängigkeit von importierten Halbleitern zu reduzieren. Die Regierung hat bereits kartellrechtliche Ermittlungen gegen Nvidia eingeleitet.
Nvidia-Hardware ist in der Volksrepublik weiter beliebt, insbesondere bei Rechenzentren. Es wird jedoch geschmuggelt und verdeckt verkauft. Zwei Männer wurden im Dezember 2025 in den USA verhaftet, die Nvidia-GPUs für Rechenzentren verdeckt in die Volksrepublik verkauften sollen.