AlpenAdler
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Borussia Dortmund hat sich vorzeitig von der Champions League verabschiedet. Nach dem 2:2 gegen FK Bodö/Glimt ist die Laune bei den Dortmundern wieder einmal unterwegs. Nico Schlotterbeck hat nach der Niederlage gegen Norweger ausgedient und Trainer Niko Kovac erschüttert.
Die Blamage in der Champions League war ein bitterer Schlag für BVB. Nicht nur die Niederlage, sondern auch die Tatsache, dass Dortmund vorzeitig von dem Titel verabschiedet wurde, ist eine große Enttäuschung für die Fans. Die Dortmunder hatten das Spiel gut gestellt und waren kurz vor der Ausweichirung in Führung.
Aber dann passierte es nicht. Durch Julian Brandts Toren für Bodö/Glimt ging es für Dortmund nach hinten. Der 2:1-Führens wurde in einen 2:2 gezwungen, bevor das Spiel abrupt endete, als der FK-Bodö-Glmit-Spieler ein Tor erzielte. Es war ein unvergleichlicher Moment.
Nico Schlotterbeck teilt nach der Niederlage aus und ist sehr steif. Der Defensive-Inner spielt momentan selbst in einer kleinen Formkrise und denkt, dass man nicht auf die Champions League vorbereitet ist. "Wir chippen vor dem Torhüter, wir umkurven noch ein, zwei Spieler und wollen es schön machen", sagte Schlotterbeck. "Das reicht dann nicht. Wir spielen Champions League, wir können hier auf 13 Punkte gehen. Ich glaube, manchen war nicht bewusst, wie wichtig das ist."
Die Verletzung des Verteidigers Aaron Anselmino hat Dortmund mit nur zehn Spielern auf dem Platz gestellt und den Ausgleich kassiert. Trainer Kovac reihte sich ein in den Chor jener, die erschüttert von der Leistung der BVB-Spieler waren.
"Wir sind dort einfach nicht konsequent genug", sagte Kovac. "Wenn einer raus ist, müssen in dem Moment alle, ob es Stürmer oder Verteidiger sind, alles tun, damit wir wechseln können und wieder Gleichzahl haben."
Kovac hielt seinen Spielern nach der Blamage eine Standpauke, berichtete Sportdirektor Sebastian Kehl. "Die Spieler sollten sich schon bewusst sein, was sie heute hier verspielt haben", sagte Kehl, der von einer gewissen "Überheblichkeit" sprach.
Borussia Dortmund hat in dieser Saison immer wieder mit rätselhaften Einbrüchen zu kämpfen. In der Champions League schenkten sie bei Juventus Turin in der Nachspielzeit eine 4:2-Führung her, auch in den Bundesliga-Spielen gegen den FC St. Pauli, den Hamburger SV und den VfB Stuttgart verschenkte der BVB in den finalen Minuten einen Sieg.
Jetzt drohen zusätzliche Playoff-Partien im Januar bei Tottenham Hotspur und Inter Mailand im Februar. Die Dortmunder können sich nicht mehr für die direkte Achtelfinal-Qualifikation bewerben. Der Verteidiger Nico Schlotterbeck, der momentan selbst in einer kleinen Formkrise steckt, ist auch gefragt bei europäischen Topklubs.
Die Verlängerung von Schlotterbecks Vertrag beim BVB gestaltet sich für die Dortmunder kompliziert. Die Verletzung von Schlotterbecks Kontrakt ist ein wichtiger Punkt in den Verhandlungen, aber auch der Verband steht nicht sehr mit dem Spieler zusammen.
Die Zukunft des BVB-Verteidigers scheint dunkel. Nico Schlotterbeck muss sich auf eine neue Saison vorbereiten und sich beweisen, damit er bei seinem Klub bleibt.
Die Blamage in der Champions League war ein bitterer Schlag für BVB. Nicht nur die Niederlage, sondern auch die Tatsache, dass Dortmund vorzeitig von dem Titel verabschiedet wurde, ist eine große Enttäuschung für die Fans. Die Dortmunder hatten das Spiel gut gestellt und waren kurz vor der Ausweichirung in Führung.
Aber dann passierte es nicht. Durch Julian Brandts Toren für Bodö/Glimt ging es für Dortmund nach hinten. Der 2:1-Führens wurde in einen 2:2 gezwungen, bevor das Spiel abrupt endete, als der FK-Bodö-Glmit-Spieler ein Tor erzielte. Es war ein unvergleichlicher Moment.
Nico Schlotterbeck teilt nach der Niederlage aus und ist sehr steif. Der Defensive-Inner spielt momentan selbst in einer kleinen Formkrise und denkt, dass man nicht auf die Champions League vorbereitet ist. "Wir chippen vor dem Torhüter, wir umkurven noch ein, zwei Spieler und wollen es schön machen", sagte Schlotterbeck. "Das reicht dann nicht. Wir spielen Champions League, wir können hier auf 13 Punkte gehen. Ich glaube, manchen war nicht bewusst, wie wichtig das ist."
Die Verletzung des Verteidigers Aaron Anselmino hat Dortmund mit nur zehn Spielern auf dem Platz gestellt und den Ausgleich kassiert. Trainer Kovac reihte sich ein in den Chor jener, die erschüttert von der Leistung der BVB-Spieler waren.
"Wir sind dort einfach nicht konsequent genug", sagte Kovac. "Wenn einer raus ist, müssen in dem Moment alle, ob es Stürmer oder Verteidiger sind, alles tun, damit wir wechseln können und wieder Gleichzahl haben."
Kovac hielt seinen Spielern nach der Blamage eine Standpauke, berichtete Sportdirektor Sebastian Kehl. "Die Spieler sollten sich schon bewusst sein, was sie heute hier verspielt haben", sagte Kehl, der von einer gewissen "Überheblichkeit" sprach.
Borussia Dortmund hat in dieser Saison immer wieder mit rätselhaften Einbrüchen zu kämpfen. In der Champions League schenkten sie bei Juventus Turin in der Nachspielzeit eine 4:2-Führung her, auch in den Bundesliga-Spielen gegen den FC St. Pauli, den Hamburger SV und den VfB Stuttgart verschenkte der BVB in den finalen Minuten einen Sieg.
Jetzt drohen zusätzliche Playoff-Partien im Januar bei Tottenham Hotspur und Inter Mailand im Februar. Die Dortmunder können sich nicht mehr für die direkte Achtelfinal-Qualifikation bewerben. Der Verteidiger Nico Schlotterbeck, der momentan selbst in einer kleinen Formkrise steckt, ist auch gefragt bei europäischen Topklubs.
Die Verlängerung von Schlotterbecks Vertrag beim BVB gestaltet sich für die Dortmunder kompliziert. Die Verletzung von Schlotterbecks Kontrakt ist ein wichtiger Punkt in den Verhandlungen, aber auch der Verband steht nicht sehr mit dem Spieler zusammen.
Die Zukunft des BVB-Verteidigers scheint dunkel. Nico Schlotterbeck muss sich auf eine neue Saison vorbereiten und sich beweisen, damit er bei seinem Klub bleibt.