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Bund steht kurz vor Einstieg bei Tennet: 7,6 Milliarden Euro für Beteiligung
Der Bundeskabinett steht kurz vor einer wichtigen Entscheidung. Die Regierung soll sich entscheiden, ob sie die Beteiligung an dem Übertragungsnetzbetreiber Tennet Deutschland in Höhe von 25,1 Prozent übernehmen will. Die Ausgaben dafür belaufen sich auf rund 7,6 Milliarden Euro.
Tennet ist einer der vier Betreiber der deutschen Übertragungsnetze und betreibt ein rund 14.000 km langes Höchstspannungsstromnetz zwischen Schleswig-Holstein und Bayern. Der Erwerb des Unternehmens soll dazu beitragen, die energiepolitischen Zielsetzungen des Bundes wie einen bedarfsgerechten Netzausbau wirksam zu unterstützen.
Im Jahr 2024 waren Verhandlungen der Niederlande mit der Bundesregierung über eine Übernahme von Tennet Deutschland gescheitert. Der niederländische Staat behält die restlichen Anteile an dem Unternehmen, und drei Investoren haben sich mit insgesamt 46 Prozent an der deutschen Tochter beteiligt.
Die Beteiligung des Bundes an Tennet soll auch dazu beitragen, die Investitionsfähigkeit des Unternehmens vor dem Hintergrund des erheblichen Investitionsbedarfs für die Erneuerung des Ausbaus des Netzes zu gewährleisten. Der Bund ist über die KfW bereits mit 20 Prozent am Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz beteiligt.
Die Verhandlungen um die Beteiligung an Tennet Deutschland sind ein wichtiger Schritt in der deutschen Energiewende. Die Regierung muss sich entscheiden, ob sie den Erwerb des Unternehmens unterstützen will und wie viel Geld dafür bereit ist zu investieren.
Der Bundeskabinett steht kurz vor einer wichtigen Entscheidung. Die Regierung soll sich entscheiden, ob sie die Beteiligung an dem Übertragungsnetzbetreiber Tennet Deutschland in Höhe von 25,1 Prozent übernehmen will. Die Ausgaben dafür belaufen sich auf rund 7,6 Milliarden Euro.
Tennet ist einer der vier Betreiber der deutschen Übertragungsnetze und betreibt ein rund 14.000 km langes Höchstspannungsstromnetz zwischen Schleswig-Holstein und Bayern. Der Erwerb des Unternehmens soll dazu beitragen, die energiepolitischen Zielsetzungen des Bundes wie einen bedarfsgerechten Netzausbau wirksam zu unterstützen.
Im Jahr 2024 waren Verhandlungen der Niederlande mit der Bundesregierung über eine Übernahme von Tennet Deutschland gescheitert. Der niederländische Staat behält die restlichen Anteile an dem Unternehmen, und drei Investoren haben sich mit insgesamt 46 Prozent an der deutschen Tochter beteiligt.
Die Beteiligung des Bundes an Tennet soll auch dazu beitragen, die Investitionsfähigkeit des Unternehmens vor dem Hintergrund des erheblichen Investitionsbedarfs für die Erneuerung des Ausbaus des Netzes zu gewährleisten. Der Bund ist über die KfW bereits mit 20 Prozent am Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz beteiligt.
Die Verhandlungen um die Beteiligung an Tennet Deutschland sind ein wichtiger Schritt in der deutschen Energiewende. Die Regierung muss sich entscheiden, ob sie den Erwerb des Unternehmens unterstützen will und wie viel Geld dafür bereit ist zu investieren.