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**Brustkrebs bei Männern: 4 Symptome, die sofort aufgegriffen werden sollten**
Ein Knoten in der Brust, ein eingezogenes Brustwarzchen oder ein Austritt von Sekret aus der Brustwarze - diese Symptome können nicht unterschätzt werden. Robert Glattau, 62 Jahre alt und überlebter Krebspatient, weiß das besser als jeder andere. Der ehemalige Hotelier erkrankte vor vier Jahren an einem hormonabhängigen Krebs und musste eine Biopsie und Operation durchmachen.
**Die Gefahr: Frühzeitige Diagnose fehlt**
Robert Glattau hatte zunächst einen Knoten in seiner rechten Brust bemerkt, aber er habe erst nach einer Woche zum Arzt gegangen. Er selbst denke, dass das nicht die beste Entscheidung gewesen wäre: „Ich sollte sofort zum Gynäkologen gehen, wenn ich auch nur eines dieser vier Symptome bemerke.“ Die Diagnose sollte jedoch schnell erfolgen - Glattau erkrankte bei einem Ultraschall und einer Biopsie an Brustkrebs.
**Was sind die Anzeichen?**
Robert Glattau selbst hat folgende Symptome bemerkt: ein Knoten in der Brust, eine eingezogene Brustwarze, ein Austritt von Sekret aus der Brustwarze und geschwollene Lymphknoten unter der Achsel. „Diese vier Symptome sollte jeder Mann sofort zum Arzt gehen“, ratet er.
**Die Chemotherapie: Keine Angst vor der Chemo**
Glattau selbst hat die Chemotherapie durchgemacht, nachdem er eine Operation und eine Biopsie gemacht hatte. Er weiß, dass die Behandlung nicht leicht ist, aber er denke, dass man mit einer positiven Einstellung das Leben besser meistern kann: „Jeder Mensch reagiert anders auf die Chemo, aber wenn man es als Chance sieht, nimmt man sein Schicksal eher an und macht sich weniger Sorgen.“
**Die Anti-Östrogentherapie**
Nach der Operation muss Glattau eine langfristige Anti-Östrogentherapie durchmachen. Die Tablette Tamoxifen hilft dabei, die Krebszellen zu bekämpfen. Er selbst muss jede Woche ein Spritzen mit Tamoxifen machen und nimmt seit Absetzen der Injektionen eine Tablettenform.
**Die Zukunft**
Robert Glattau ist überzeugt, dass er das Leben noch viele Jahre lang genießen kann, ohne Angst vor einem Rezidiv. Er selbst hat im Herbst 2016 auch seine linke Brust entfernt und hatte nach der Diagnose herausgefunden, dass die Krebsart erblich war.
**Die Selbsthilfegruppe**
Glattau selbst hat sich einer Selbsthilfegruppe "Netzwerk Männer mit Brustkrebs" angeschlossen. Er möchte anderen Männern helfen können und will sich für ein besseres Bewusstsein eingesetzt haben, um genügend Menschen zu motivieren, die Symptome zu erkennen.
Ein Knoten in der Brust, ein eingezogenes Brustwarzchen oder ein Austritt von Sekret aus der Brustwarze - diese Symptome können nicht unterschätzt werden. Robert Glattau, 62 Jahre alt und überlebter Krebspatient, weiß das besser als jeder andere. Der ehemalige Hotelier erkrankte vor vier Jahren an einem hormonabhängigen Krebs und musste eine Biopsie und Operation durchmachen.
**Die Gefahr: Frühzeitige Diagnose fehlt**
Robert Glattau hatte zunächst einen Knoten in seiner rechten Brust bemerkt, aber er habe erst nach einer Woche zum Arzt gegangen. Er selbst denke, dass das nicht die beste Entscheidung gewesen wäre: „Ich sollte sofort zum Gynäkologen gehen, wenn ich auch nur eines dieser vier Symptome bemerke.“ Die Diagnose sollte jedoch schnell erfolgen - Glattau erkrankte bei einem Ultraschall und einer Biopsie an Brustkrebs.
**Was sind die Anzeichen?**
Robert Glattau selbst hat folgende Symptome bemerkt: ein Knoten in der Brust, eine eingezogene Brustwarze, ein Austritt von Sekret aus der Brustwarze und geschwollene Lymphknoten unter der Achsel. „Diese vier Symptome sollte jeder Mann sofort zum Arzt gehen“, ratet er.
**Die Chemotherapie: Keine Angst vor der Chemo**
Glattau selbst hat die Chemotherapie durchgemacht, nachdem er eine Operation und eine Biopsie gemacht hatte. Er weiß, dass die Behandlung nicht leicht ist, aber er denke, dass man mit einer positiven Einstellung das Leben besser meistern kann: „Jeder Mensch reagiert anders auf die Chemo, aber wenn man es als Chance sieht, nimmt man sein Schicksal eher an und macht sich weniger Sorgen.“
**Die Anti-Östrogentherapie**
Nach der Operation muss Glattau eine langfristige Anti-Östrogentherapie durchmachen. Die Tablette Tamoxifen hilft dabei, die Krebszellen zu bekämpfen. Er selbst muss jede Woche ein Spritzen mit Tamoxifen machen und nimmt seit Absetzen der Injektionen eine Tablettenform.
**Die Zukunft**
Robert Glattau ist überzeugt, dass er das Leben noch viele Jahre lang genießen kann, ohne Angst vor einem Rezidiv. Er selbst hat im Herbst 2016 auch seine linke Brust entfernt und hatte nach der Diagnose herausgefunden, dass die Krebsart erblich war.
**Die Selbsthilfegruppe**
Glattau selbst hat sich einer Selbsthilfegruppe "Netzwerk Männer mit Brustkrebs" angeschlossen. Er möchte anderen Männern helfen können und will sich für ein besseres Bewusstsein eingesetzt haben, um genügend Menschen zu motivieren, die Symptome zu erkennen.