HamburgHanna
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Ein flackerndes Licht taucht plötzlich auf einem dunklen Waldweg auf und scheint in der Luft zu tanzen. Die Leute im Auto schreien, als das Licht plötzlich verschwindet. Doch was steckt dahinter? Ist es wirklich ein Geist oder doch ein harmloses Naturphänomen?
Im Brieselanger Forst, einem der größten Laubbäume in Brandenburg, reichen die Äste bis zum Boden und lassen kaum einen Blick ins Innere des Waldes zu. Der Wald befindet sich im Havelland nahe der kleinen Ortschaft Brieselang. Vor allem am Abend wird es am Waldrand plötzlich geschäftig, dann reisen nämlich regelmäßig Spukfans sowie Geisterjägerinnen und Geisterjäger an.
Die Berichte über das ominöse Licht sind seit den Achtzigern immer wieder aufgetaucht. Laut einer tragischen Sage könnte es sich um den Geist eines ermordeten Mädchens namens Elisabeth handeln. Die Zwölfjährige soll 1945 im Brieselanger Forst von einem angetrunkenen sowjetischen Soldaten erst vergewaltigt und dann ermordet worden sein.
Aber es gibt auch eine natürliche Erklärung für das Phänomen, was Spukfans jetzt vielleicht enttäuschen wird: Im 18. Jahrhundert war der Brieselanger Forst ein Sumpfgebiet. Friedrich Wilhelm I. ordnete damals eine Entwässerung an und ließ das Areal trockenlegen. Dadurch können bis heute Gase aus dem Boden aufsteigen, die sich unter bestimmten Bedingungen entzünden können und die Lichterscheinung erklären würden.
Es gibt auch Berichte darüber, dass sich Leute nachts im Wald verstecken und das Licht selbst erzeugen, um andere zu erschrecken. Die urbane Legende hat es sogar auf die Leinwand geschafft: Pünktlich zum 100-jährigen Jubiläum der Gemeinde Brieselang stellten die Filmemacher Julian Withalm und André Stahlmann im Juli 2025 ihre 30-minütige Dokumentation „Nachts im Walde – Die Sage vom Brieselanger Licht“ vor.
Doch ist das Licht wirklich ein Geist oder doch ein harmloses Naturphänomen? Es bleibt abzuwarten, ob die Leute nachts im Wald ihre Augen öffnen und sehen, was wirklich dahinter steckt.
Im Brieselanger Forst, einem der größten Laubbäume in Brandenburg, reichen die Äste bis zum Boden und lassen kaum einen Blick ins Innere des Waldes zu. Der Wald befindet sich im Havelland nahe der kleinen Ortschaft Brieselang. Vor allem am Abend wird es am Waldrand plötzlich geschäftig, dann reisen nämlich regelmäßig Spukfans sowie Geisterjägerinnen und Geisterjäger an.
Die Berichte über das ominöse Licht sind seit den Achtzigern immer wieder aufgetaucht. Laut einer tragischen Sage könnte es sich um den Geist eines ermordeten Mädchens namens Elisabeth handeln. Die Zwölfjährige soll 1945 im Brieselanger Forst von einem angetrunkenen sowjetischen Soldaten erst vergewaltigt und dann ermordet worden sein.
Aber es gibt auch eine natürliche Erklärung für das Phänomen, was Spukfans jetzt vielleicht enttäuschen wird: Im 18. Jahrhundert war der Brieselanger Forst ein Sumpfgebiet. Friedrich Wilhelm I. ordnete damals eine Entwässerung an und ließ das Areal trockenlegen. Dadurch können bis heute Gase aus dem Boden aufsteigen, die sich unter bestimmten Bedingungen entzünden können und die Lichterscheinung erklären würden.
Es gibt auch Berichte darüber, dass sich Leute nachts im Wald verstecken und das Licht selbst erzeugen, um andere zu erschrecken. Die urbane Legende hat es sogar auf die Leinwand geschafft: Pünktlich zum 100-jährigen Jubiläum der Gemeinde Brieselang stellten die Filmemacher Julian Withalm und André Stahlmann im Juli 2025 ihre 30-minütige Dokumentation „Nachts im Walde – Die Sage vom Brieselanger Licht“ vor.
Doch ist das Licht wirklich ein Geist oder doch ein harmloses Naturphänomen? Es bleibt abzuwarten, ob die Leute nachts im Wald ihre Augen öffnen und sehen, was wirklich dahinter steckt.