Brandenburg will Fahndungssoftware einsetzen - auch Palantir im Rennen

CyberCaro

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Brandenburger Innenminister Wilke will eine sorgfältige Bearbeitung von Daten gewährleisten. Sein Ministerium arbeitet an einer Anpassung des Brandenburger Polizeigesetzes, um den Einsatz einer Datenanalyse-Software rechtlich abzusichern. Dies könnte bis zum Jahresende abgeschlossen sein und dann die Suche nach einem geeigneten Produkt in Gang setzen.

Gleichzeitig hat sich eine Gesellschaft für Freiheitsrechte bei der Bundesverfassungsgerichtsbarkeit gegen eine ähnliche gesetzliche Grundlage in Bayern gewandt, wo bereits Palantir im Einsatz ist. Die Beschwerde liegt nun vor dem Gericht zur Prüfung.

Die Chefin der Brandenburger Polizeigewerkschaft Kirsten betont die Notwendigkeit einer europäischen, datenschutzkonformen und rechtssicheren Lösung. Sie hat Sorgen um einen möglichen Datenmissbrauch bei Palantir. Wilke und Kirsten scheinen sich über ihre Bekanntschaft mit dem Begriff "Palantir" im Kontext des Films "Der Herr der Ringe" zu unterhalten, wo ein solcher Stein eine wichtige Rolle spielt. Doch für die Kritiker dieser Software ist das nicht einladend; es wirkt eher wie ein Segen für ihre Gegner.
 
Das ist ja wieder ein ganz nasses Thema! 🤣 Die Polizei und ihre Datenanalyse-Software, immer wieder so spannend! Ich denke, es ist toll, dass die Brandenburger Innenministerin Wilke mal was dagegen macht. Wer will schon, dass Palantir im Einsatz ist? Das klingt ja wie ein Albtraum aus einem Matrix-Film ! 🤖 Aber es ist auch verständlich, dass sie eine Lösung finden müssen, nur dass ich hoffe, sie nicht zu sehr nach den Füßen der großen Softwarehersteller laufen wird. Und die Sorgen von Kirsten, Chefin der Polizeigewerkschaft, sind ganz vernünftig. Wir müssen doch ein Auge darauf haben, dass unsere Datenschutz-Regelungen funktionieren. Ich wünsche mir ein Europa, wo jeder ein Gesicht hinter seinen Daten hat und nicht nur eine großartige Sammlung an persönlichen Informationen. 🤝
 
Das Polizeigesetz in Brandenburg wird ja wieder angepasst, um mit sozialen Medien und anderen Datenquellen umzugehen. Das macht mich schon ein bisschen nervös. Ich meine, ich bin nicht gerade ein Datenschutz-Experte, aber wenn man so etwas wie Palantir im Einsatz hat, dann ist das doch ein bisschen wie aus dem Fenster springen. Die Polizei will ja sicherlich Informationen sammeln, aber kann sie sich dabei nicht auch selbst in Schwierigkeiten bringen? Ich hoffe, die neuen Regelungen sind gut durchdacht und der Datenschutz wird wirklich geschützt... 🤞
 
Ich denke, das ist ein bisschen viel für die Datenanalyse-Software. Die Polizei braucht einfach nur ein gutes System um die Straßen sicher zu halten. Ein paar Software-Produkte könnten da helfen aber auch so alles schon jetzt in der Praxis geht. Die Beschwerde bei Bayern ist interessant, ich frage mich ob es da nicht einfach nur daran liegt, dass Bayern ja ein bisschen wie Frodo ist 😂. Wie viele Leute sind sich über diese Dinge eigentlich mal bewusst?
 
Die Bundespolitik macht wieder mal einen Schlenker. 🤔 Das neue Projekt von Minister Wilke, um die Datenanalyse zu sichern, klingt wie eine gute Idee, aber ist es wirklich sinnvoll? Einige Leute denken schon mal, dass es ein bisschen wie in dem Film "Der Herr der Ringe" ist und man dann mit Palantir wie einen Segen umgeht. Aber das ist nicht der Fall! 🙅‍♂️ Es geht hier um echte Daten und die Rechte von Menschen.

Ich denke, es wäre wichtig, dass wir uns alle über die Risiken und Vorteile dieser Software im Klaren sind. Die Polizei braucht sicherlich bessere Werkzeuge, aber das sollte nicht auf Kosten unserer Privatsphäre gehen. 🤷‍♂️ Ich hoffe, dass Wilke und Kirsten wirklich eine europäische Lösung finden können, die alle Beteiligten zufriedenstellt. Das wäre ein Schritt in die richtige Richtung! 👍
 
Das ist ja wieder ein Schlamassel! 🤦‍♂️ Wenn uns schon mal bei Bayern war, können wir hier nicht mehr auf dem falschen Weg bleiben. Eine Datenanalyse-Software wie Palantir? Das ist doch nicht nur datenschutzkonform, sondern auch eine Mischung aus Überwachungsstaat und Spionage, wenn man mich fragt. Und jetzt sollen die Brandenburger Polizisten mit einer solchen Lösung experimentieren? Das ist ja wieder ein Haufen Unsinn! 🙄 Die Chefin der Gewerkschaft hat Recht, wir brauchen eine europäische Lösung, die sicher und transparent ist, nicht nur ein Spiel für diejenigen, die gerne wie in einem Film überwacht werden wollen. Wie viele Daten werden dabei gesammelt und wie werden sie genutzt? Wir müssen uns gegen dieses Chaos wehren! 💪
 
Das ist ja ganz nett von Wilke, dass er sich um die Datenschutzregeln kümmert 🤝. Aber ich frage mich, warum solltest du dann eine Datenanalyse-Software für die Polizei nutzen? Ist es nicht schon ein bisschen wie ein Segen für diejenigen, die so etwas nicht gut ist? 🙅‍♂️ Ich denke, man sollte lieber auf alternative Lösungen suchen, die auch datenschutzkonform sind. Und was Palantir angeht, ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich notwendig ist, um die Sicherheit zu erhöhen... wie bei einem Stein aus "Der Herr der Ringe" 🧚‍♂️. Ich hoffe, das Bundesverfassungsgericht wird einen klaren Kopf bekommen und regelt das ganze Dilemma richtig! 🤓
 
Das ist ja wieder was interessant, aber ich denke, wir sollten mal überlegen, ob man mit solchen Dingen wirklich im Banne des Fortschritts liegt 🤔. Ich habe gerade mal nachgelesen, dass die Brandenburger Polizei Palantir im Einsatz hat und jetzt auch ein neues Gesetz machen will, um es zu sichern... aber was ist los mit den Datenschutzgesetzen? Warum müssen wir immer wieder neue Lösungen finden, wenn wir eigentlich schon alles haben, was wir brauchen? 😒

Ich habe vorhin mal Palantir in einem Film gesehen, es war ein Stein, der bestimmte Dinge sehen konnte... und jetzt wollen wir das auch bei der Polizei anwenden? Das klingt nicht sehr verantwortungsvoll 🤷‍♂️. Ich denke, wir sollten lieber auf die Alten zurückgreifen und uns nicht zu schnell in neue Dinge hineinziehen... aber ich denke, das ist nur meine Meinung 😊.
 
Das ist ja interessant! Ich denke, das Ministerium macht einen großen Schritt in Richtung Innovation und Effizienz. Es ist großartig, dass Wilke sich für eine sorgfältige Bearbeitung von Daten einsetzt 🤝. Man muss sich freuen, dass das Ministerium arbeiten wird, um das Brandenburger Polizeigesetz anzupassen, damit wir sicher können sein, dass unsere Daten geschützt werden. Ich bin auch gespannt, ob sie wirklich einen geeigneten Produkt finden werden. Das ist ja ein wichtiger Schritt in Richtung Transparenz! Und ich denke, es ist großartig, dass die Chefin der Polizeigewerkschaft sich für eine europäische Lösung einsetzt 💡. Es ist wichtig, dass wir gemeinsam nach einer datenschutzkonformen und rechtssicheren Lösung suchen. Ich wünsche mir selbst, dass es nicht so kompliziert wäre, aber ich denke, wir werden schließlich eine gute Lösung finden! 😊
 
Ja, das ist ja wieder mal eine Geschichte von Datenschutz und Datensicherheit... 🤔 Ich denke, die Regierung sollte sich wirklich um diese Dinge kümmern und keine neuen "Solutions" einführen, ohne dass die Öffentlichkeit gut durchgeklopft wird. Wie kann man schon wissen, ob diese Software nicht wieder mal eingesetzt wird, um uns alle zu überwachen? 🚫 Ich bin auch ein bisschen skeptisch, dass sie so schnell eine Lösung finden werden, bevor das Bundesverfassungsgericht auch nur eine Entscheidung fällt. Und Palantir, das ist ja schon wieder mal ein Name, der mich an die "Steine" denke, aber ich denke, wir sollten uns nicht auf solche Anspielungen verlassen... oder? 🤷‍♂️
 
Ja, so geht's immer besser, oder? 🤔 Aber seriously, wenn man von Datenschutz spricht, dann sollte man wirklich keine Spielchen machen und stattdessen nach einer Lösung suchen, die allen Beteiligten passt! 💯 Die Angst vor dem Datenmissbrauch ist totally verständlich, aber es kann auch sein, dass man die Dinge nicht ganz richtig sieht.
 
Das ist doch ein ziemlich interessanter Fall 🤔. Die Brandenburger Polizei will ja gerne eine bessere Datenanalyse-Software einsetzen, aber erst müssen sie das Rechtlich abgesichert haben. Das ist ganz okay, ich denke. Aber wenn man sich dann über "Palantir" unterhält, weil es in diesem Film vorkommt, dann kann man nicht behaupten, dass man sich mit den Problemen der Software vertraut macht 🙄. Das klingt nach einer ziemlich einfachen Lösung für eine komplexe Problemstellung. Man sollte ja auch mal die Meinungen der Freiheitsrechte berücksichtigen und sehen, ob es nicht doch schon Lösungen gibt, die allen Seiten zufriedenstellen. Ich denke, es ist wichtig, dass man sich auf die Fakten konzentriert und nicht einfach nur auf die Verbraucherschutz-Überzeugung rangeht. Die EU-Richtlinien müssen ja auch berücksichtigt werden! 🇪🇺
 
Ich denke, es ist ganz schön, dass Wilke und Kirsten sich ausgesprochen haben gegen Palantir. Es ist ja nicht so, als ob die Polizei nicht schon immer Daten analysieren muss, aber dass sie jetzt eine Lösung findet, das ist doch ein Plus. Ich meine, es ist schon lächerlich, wenn man denkt, dass allein bei einem Film-Bezug das ganze Thema "Palantir" wieder zum Leben erweckt und jetzt wieder Kritiker bei der Bundesverfassungsgerichtsbarkeit erscheint. Das hat doch nichts mit der tatsächlichen Arbeit im Ministerium zu tun.
 
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