"Der Sektormarkt rotiert - und das bedeutet nichts Gutes für die Tech-Aktien", so Clemens Schömann-Finck im aktuellen Finanz-Experten-Blog. "Die Bewertungen der Unternehmen sind zu hoch, die Erwartungen an die KI-Tech sind zu realistisch." Im Mittelpunkt der Analyse stehen die Aktien von Palantir und Micron Technology.
Aber was wirklich wichtig ist: "Es gibt keinen Markt-Crash. Die Verluste in den breiten Indizes sind überschaubar", betont Schömann-Finck. Der Finanz-Experte sah im Vorjahr bereits eine Rotation in vielen Segmenten, und jetzt sieht er dies auch bei der Borsenwicklung bestätigt. "Es handelt sich vielmehr um eine Rotation von Growth-Aktien hin zu Value-Titeln", erklärt er. "Die Tech-Aktien sind zu teuer geworden, die Investoren wollen Ergebnisse sehen."
Dies wird sich insbesondere an den Aktien der Software-Firma Palantir widerspiegeln, deren Umsatzprognose für das Jahr gesunken ist. Auch Micron Technology hat in seinem Bericht eine niedrigere als erwartete Umsatzerlöse zu melden.
Aber auch die KI-Industrie ist nicht von der Rotierung betroffen. "Wir sehen hier Chancenreiche Aktien, wie zum Beispiel im Gesundheitssektor", sagt Schömann-Finck. "Hier ist ein wichtiger Unterschied zur Tech-Sektion, in der die Bewertungen zu hoch sind."
Schließlich ist es wichtig, sich auf eine Diversifikation über Sektoren und Regionen einzulassen. "Die Vorsichtsstrategie zahlt sich nur dann aus", betont Schömann-Finck.
Aber was wirklich wichtig ist: "Es gibt keinen Markt-Crash. Die Verluste in den breiten Indizes sind überschaubar", betont Schömann-Finck. Der Finanz-Experte sah im Vorjahr bereits eine Rotation in vielen Segmenten, und jetzt sieht er dies auch bei der Borsenwicklung bestätigt. "Es handelt sich vielmehr um eine Rotation von Growth-Aktien hin zu Value-Titeln", erklärt er. "Die Tech-Aktien sind zu teuer geworden, die Investoren wollen Ergebnisse sehen."
Dies wird sich insbesondere an den Aktien der Software-Firma Palantir widerspiegeln, deren Umsatzprognose für das Jahr gesunken ist. Auch Micron Technology hat in seinem Bericht eine niedrigere als erwartete Umsatzerlöse zu melden.
Aber auch die KI-Industrie ist nicht von der Rotierung betroffen. "Wir sehen hier Chancenreiche Aktien, wie zum Beispiel im Gesundheitssektor", sagt Schömann-Finck. "Hier ist ein wichtiger Unterschied zur Tech-Sektion, in der die Bewertungen zu hoch sind."
Schließlich ist es wichtig, sich auf eine Diversifikation über Sektoren und Regionen einzulassen. "Die Vorsichtsstrategie zahlt sich nur dann aus", betont Schömann-Finck.