Die "Todesspirale" bei Bitcoin: Warum der Star-Investor Michael Burry besorgt ist.
Bitcoin, das bei seinem Höhepunkt im Oktober um fast 40 Prozent gefallen ist und zeitweise unter 73.000 Dollar abgerutscht ist, ist für viele ein klassisches Beispiel für die spekulative Natur der Kryptowährung. Doch auch Michael Burry, der berühmte "Big-Short"-Investor, hat vor einer gefährlichen Abwärtsspirale des Bitcoin-Kurses gewarnt. Der US-Investor sieht Risiken weit über den Kryptomarkt hinaus und befürchtet, dass sinkende Preise eine Kettenreaktion auslösen könnten, die Unternehmen mit hohen Bitcoin-Beständen ebenso trifft wie Teile des gesamten Krypto-Ökosystems.
Burrys Besorgnis liegt in der Tatsache, dass Bitcoin in Phasen geopolitischer Spannungen und einer schwächeren US-Währung nicht stabilisiert hat, sondern weiter an Wert verloren ist. Dies zeige für Burry, dass sich die Kryptowährung vor allem um ein spekulatives Asset handele. Er kritisiert zudem die wachsende Zahl börsennotierter Unternehmen, die Bitcoin in ihre Bilanzen aufgenommen haben, ebenso wie die zunehmende Verbreitung von Krypto-ETFs.
Die stärkere Verflechtung mit klassischen Finanzmärkten ist für Burry ein weiterer Risikofaktor. Er verweist auf eine zuletzt gestiegene Korrelation zwischen Bitcoin und dem S&P 500, was bedeuten könnte, dass Verluste im Kryptomarkt Liquidationen in anderen Anlageklassen nach sich ziehen könnten. Auch Edelmetalle könnten betroffen sein.
Trotz Burrys Warnungen bleibt unstrittig, dass die Debatte über den Charakter von Bitcoin als Anlageform erneut belebt wird. Die systemische Bedeutung des Kryptomarkts ist jedoch relativ gering, und es fehlt an einer breiten Finanzkrise auszulösen. Der Kryptomarkt ist zu klein, um einen großflächigen Ansteckungseffekt zu erzeugen.
Die Frage bleibt, ob der aktuelle Bitcoin-Abschwung in eine von Burry beschriebene "Todesspirale" mündet. Ob das der Fall sein wird, lässt sich noch nicht sagen. Was unstrittig ist jedoch, ist die Bedeutung von Burrys Warnungen für die Debatte über den Charakter von Bitcoin als Anlageform.
Bitcoin, das bei seinem Höhepunkt im Oktober um fast 40 Prozent gefallen ist und zeitweise unter 73.000 Dollar abgerutscht ist, ist für viele ein klassisches Beispiel für die spekulative Natur der Kryptowährung. Doch auch Michael Burry, der berühmte "Big-Short"-Investor, hat vor einer gefährlichen Abwärtsspirale des Bitcoin-Kurses gewarnt. Der US-Investor sieht Risiken weit über den Kryptomarkt hinaus und befürchtet, dass sinkende Preise eine Kettenreaktion auslösen könnten, die Unternehmen mit hohen Bitcoin-Beständen ebenso trifft wie Teile des gesamten Krypto-Ökosystems.
Burrys Besorgnis liegt in der Tatsache, dass Bitcoin in Phasen geopolitischer Spannungen und einer schwächeren US-Währung nicht stabilisiert hat, sondern weiter an Wert verloren ist. Dies zeige für Burry, dass sich die Kryptowährung vor allem um ein spekulatives Asset handele. Er kritisiert zudem die wachsende Zahl börsennotierter Unternehmen, die Bitcoin in ihre Bilanzen aufgenommen haben, ebenso wie die zunehmende Verbreitung von Krypto-ETFs.
Die stärkere Verflechtung mit klassischen Finanzmärkten ist für Burry ein weiterer Risikofaktor. Er verweist auf eine zuletzt gestiegene Korrelation zwischen Bitcoin und dem S&P 500, was bedeuten könnte, dass Verluste im Kryptomarkt Liquidationen in anderen Anlageklassen nach sich ziehen könnten. Auch Edelmetalle könnten betroffen sein.
Trotz Burrys Warnungen bleibt unstrittig, dass die Debatte über den Charakter von Bitcoin als Anlageform erneut belebt wird. Die systemische Bedeutung des Kryptomarkts ist jedoch relativ gering, und es fehlt an einer breiten Finanzkrise auszulösen. Der Kryptomarkt ist zu klein, um einen großflächigen Ansteckungseffekt zu erzeugen.
Die Frage bleibt, ob der aktuelle Bitcoin-Abschwung in eine von Burry beschriebene "Todesspirale" mündet. Ob das der Fall sein wird, lässt sich noch nicht sagen. Was unstrittig ist jedoch, ist die Bedeutung von Burrys Warnungen für die Debatte über den Charakter von Bitcoin als Anlageform.