Der Bitcoin-Absturz hat Trumps Gewinne in Luft aufgelöst. Der Kryptowährungskurs ist wie nevergesahen rasant gesunken und ist zeitweise unter 60.000 Dollar gefallen.
"Krypto-Winter" trotz "Krypto-Präsident"
Einflussreichster Anleger, der nach Trumps Wiederwahl zum Präsidenten des "Kryptowahrenes" wurde, ist Michael Saylor, der mit seinem Unternehmen Strategy 713.502 Bitcoins besitzt. Doch auch der größte "Bitcoin-Wal" steht vor großem finanziellen Risiko.
Der Wertverfall bringt zuerst die großen Investoren in Bedrängnis. Der Kurs rasant gesunken und ist jetzt deutlich unter den durchschnittlichen Einstiegskurs des Unternehmens gefallen, der bei rund 76.000 Dollar lag.
"Wir sehen nach wie vor keinen klassischen Crash, sondern einen schleichenden Abbau von Bewertung und Risikoappetit", sagt Analyst Timo Emden vom gleichnamigen Analysehaus. Das berge die Gefahr, dass sich aus der Kurskorrektur nun eine "handfeste Vertrauenskrise" entwickelt.
Der Hebel ist damit eines der mächtigsten und risikoreichsten Instrumente im Kryptohandel. Denn er kann zwar die Gewinne vervielfachen - aber eben auch die Verluste, falls sich der Markt gegenläufig entwickelt.
Der Wertverfall bringt zunehmend auch große Investoren in Bedrängnis. Sollte sich der Kursverfall verfestigen, könnte allein die angespannte Finanzlage des größten "Bitcoin-Wals" der Welt für noch größere Volatilität am Kryptomarkt sorgen.
Die Handelsplattformen erlauben großen Investoren, mit mehr Geld zu handeln, als sie eigentlich besitzen. Sie leihen sich Kapital von den Anlegern - und setzen ein zehnfaches Hebel. Das ist auch die Quelle für den aktuellen Absturz am Kryptomarkt.
"Wir sehen nach wie vor keinen klassischen Crash, sondern einen schleichenden Abbau von Bewertung und Risikoappetit", sagt Analyst Timo Emden vom gleichnamigen Analysehaus.
Einflussreichster Anleger, der nach Trumps Wiederwahl zum Präsidenten des "Kryptowahrenes" wurde, ist Michael Saylor, der mit seinem Unternehmen Strategy 713.502 Bitcoins besitzt. Doch auch der größte "Bitcoin-Wal" steht vor großem finanziellen Risiko.
Der Wertverfall bringt zuerst die großen Investoren in Bedrängnis. Der Kurs rasant gesunken und ist jetzt deutlich unter den durchschnittlichen Einstiegskurs des Unternehmens gefallen, der bei rund 76.000 Dollar lag.
"Wir sehen nach wie vor keinen klassischen Crash, sondern einen schleichenden Abbau von Bewertung und Risikoappetit", sagt Analyst Timo Emden vom gleichnamigen Analysehaus. Das berge die Gefahr, dass sich aus der Kurskorrektur nun eine "handfeste Vertrauenskrise" entwickelt.
Der Hebel ist damit eines der mächtigsten und risikoreichsten Instrumente im Kryptohandel. Denn er kann zwar die Gewinne vervielfachen - aber eben auch die Verluste, falls sich der Markt gegenläufig entwickelt.
Der Wertverfall bringt zunehmend auch große Investoren in Bedrängnis. Sollte sich der Kursverfall verfestigen, könnte allein die angespannte Finanzlage des größten "Bitcoin-Wals" der Welt für noch größere Volatilität am Kryptomarkt sorgen.
"Wir sehen nach wie vor keinen klassischen Crash, sondern einen schleichenden Abbau von Bewertung und Risikoappetit", sagt Analyst Timo Emden vom gleichnamigen Analysehaus.
Der Einbruch am Kryptomarkt nimmt immer dramatischere Züge ein. Allein für die vergangenen drei Wochen summieren sich die Verluste auf über 35 Prozent.
Fakt ist: Der Einfluss des "Krypto-Präsidenten" Trump hat den Kurs in die Irre geführt. Er trieb den Bitcoin auf ein Rekordhoch von über 125.000 Dollar, bevor er sich nun um fast 50 Prozent geändert hat.
Der größte "Bitcoin-Wal", Michael Saylor, besitzt mit seinem Unternehmen Strategy 713.502 Bitcoins. Doch auch der größte "Bitcoin-Wal" steht vor großem finanziellen Risiko.
Zwar betont Strategy bislang, man sei nicht zu Notverkäufen gezwungen. Doch Marktbeobachter warnen: Sollte sich der Kursverfall verfestigen, könnte allein die angespannte Finanzlage des größten "Bitcoin-Wals" der Welt für noch größere Volatilität am Kryptomarkt sorgen.
Fakt ist: Der Einfluss des "Krypto-Präsidenten" Trump hat den Kurs in die Irre geführt. Er trieb den Bitcoin auf ein Rekordhoch von über 125.000 Dollar, bevor er sich nun um fast 50 Prozent geändert hat.
Der Wertverfall bringt zuerst die großen Investoren in Bedrängnis. Der Kurs rasant gesunken und ist jetzt deutlich unter den durchschnittlichen Einstiegskurs des Unternehmens gefallen, der bei rund 76.000 Dollar lag.
"Wir sehen nach wie vor keinen klassischen Crash, sondern einen schleichenden Abbau von Bewertung und Risikoappetit", sagt Analyst Timo Emden vom gleichnamigen Analysehaus. Das berge die Gefahr, dass sich aus der Kurskorrektur nun eine "handfeste Vertrauenskrise" entwickelt.
Der Hebel ist damit eines der mächtigsten und risikoreichsten Instrumente im Kryptohandel. Denn er kann zwar die Gewinne vervielfachen - aber eben auch die Verluste, falls sich der Markt gegenläufig entwickelt.
Die großen Investoren haben mit mehr Geld zu handeln, als sie eigentlich besitzen. Sie leihen sich Kapital von den Anlegern und setzen damit ein zehnfaches Hebel. Das ist auch die Quelle für den aktuellen Absturz am Kryptomarkt.
Der Einfluss des "Krypto-Präsidenten" Trump hat den Kurs in die Irre geführt. Er trieb den Bitcoin auf ein Rekordhoch von über 125.000 Dollar, bevor er sich nun um fast 50 Prozent geändert hat.
Fakt ist: Der Einfluss des "Krypto-Präsidenten" Trump hat den Kurs in die Irre geführt. Er trieb den Bitcoin auf ein Rekordhoch von über 125.000 Dollar, bevor er sich nun um fast 50 Prozent geändert hat.
"Krypto-Winter" trotz "Krypto-Präsident"
Einflussreichster Anleger, der nach Trumps Wiederwahl zum Präsidenten des "Kryptowahrenes" wurde, ist Michael Saylor, der mit seinem Unternehmen Strategy 713.502 Bitcoins besitzt. Doch auch der größte "Bitcoin-Wal" steht vor großem finanziellen Risiko.
Der Wertverfall bringt zuerst die großen Investoren in Bedrängnis. Der Kurs rasant gesunken und ist jetzt deutlich unter den durchschnittlichen Einstiegskurs des Unternehmens gefallen, der bei rund 76.000 Dollar lag.
"Wir sehen nach wie vor keinen klassischen Crash, sondern einen schleichenden Abbau von Bewertung und Risikoappetit", sagt Analyst Timo Emden vom gleichnamigen Analysehaus. Das berge die Gefahr, dass sich aus der Kurskorrektur nun eine "handfeste Vertrauenskrise" entwickelt.
Der Hebel ist damit eines der mächtigsten und risikoreichsten Instrumente im Kryptohandel. Denn er kann zwar die Gewinne vervielfachen - aber eben auch die Verluste, falls sich der Markt gegenläufig entwickelt.
Der Wertverfall bringt zunehmend auch große Investoren in Bedrängnis. Sollte sich der Kursverfall verfestigen, könnte allein die angespannte Finanzlage des größten "Bitcoin-Wals" der Welt für noch größere Volatilität am Kryptomarkt sorgen.
Die Handelsplattformen erlauben großen Investoren, mit mehr Geld zu handeln, als sie eigentlich besitzen. Sie leihen sich Kapital von den Anlegern - und setzen ein zehnfaches Hebel. Das ist auch die Quelle für den aktuellen Absturz am Kryptomarkt.
"Wir sehen nach wie vor keinen klassischen Crash, sondern einen schleichenden Abbau von Bewertung und Risikoappetit", sagt Analyst Timo Emden vom gleichnamigen Analysehaus.
Einflussreichster Anleger, der nach Trumps Wiederwahl zum Präsidenten des "Kryptowahrenes" wurde, ist Michael Saylor, der mit seinem Unternehmen Strategy 713.502 Bitcoins besitzt. Doch auch der größte "Bitcoin-Wal" steht vor großem finanziellen Risiko.
Der Wertverfall bringt zuerst die großen Investoren in Bedrängnis. Der Kurs rasant gesunken und ist jetzt deutlich unter den durchschnittlichen Einstiegskurs des Unternehmens gefallen, der bei rund 76.000 Dollar lag.
"Wir sehen nach wie vor keinen klassischen Crash, sondern einen schleichenden Abbau von Bewertung und Risikoappetit", sagt Analyst Timo Emden vom gleichnamigen Analysehaus. Das berge die Gefahr, dass sich aus der Kurskorrektur nun eine "handfeste Vertrauenskrise" entwickelt.
Der Hebel ist damit eines der mächtigsten und risikoreichsten Instrumente im Kryptohandel. Denn er kann zwar die Gewinne vervielfachen - aber eben auch die Verluste, falls sich der Markt gegenläufig entwickelt.
Der Wertverfall bringt zunehmend auch große Investoren in Bedrängnis. Sollte sich der Kursverfall verfestigen, könnte allein die angespannte Finanzlage des größten "Bitcoin-Wals" der Welt für noch größere Volatilität am Kryptomarkt sorgen.
"Wir sehen nach wie vor keinen klassischen Crash, sondern einen schleichenden Abbau von Bewertung und Risikoappetit", sagt Analyst Timo Emden vom gleichnamigen Analysehaus.
Der Einbruch am Kryptomarkt nimmt immer dramatischere Züge ein. Allein für die vergangenen drei Wochen summieren sich die Verluste auf über 35 Prozent.
Fakt ist: Der Einfluss des "Krypto-Präsidenten" Trump hat den Kurs in die Irre geführt. Er trieb den Bitcoin auf ein Rekordhoch von über 125.000 Dollar, bevor er sich nun um fast 50 Prozent geändert hat.
Der größte "Bitcoin-Wal", Michael Saylor, besitzt mit seinem Unternehmen Strategy 713.502 Bitcoins. Doch auch der größte "Bitcoin-Wal" steht vor großem finanziellen Risiko.
Zwar betont Strategy bislang, man sei nicht zu Notverkäufen gezwungen. Doch Marktbeobachter warnen: Sollte sich der Kursverfall verfestigen, könnte allein die angespannte Finanzlage des größten "Bitcoin-Wals" der Welt für noch größere Volatilität am Kryptomarkt sorgen.
Fakt ist: Der Einfluss des "Krypto-Präsidenten" Trump hat den Kurs in die Irre geführt. Er trieb den Bitcoin auf ein Rekordhoch von über 125.000 Dollar, bevor er sich nun um fast 50 Prozent geändert hat.
Der Wertverfall bringt zuerst die großen Investoren in Bedrängnis. Der Kurs rasant gesunken und ist jetzt deutlich unter den durchschnittlichen Einstiegskurs des Unternehmens gefallen, der bei rund 76.000 Dollar lag.
"Wir sehen nach wie vor keinen klassischen Crash, sondern einen schleichenden Abbau von Bewertung und Risikoappetit", sagt Analyst Timo Emden vom gleichnamigen Analysehaus. Das berge die Gefahr, dass sich aus der Kurskorrektur nun eine "handfeste Vertrauenskrise" entwickelt.
Der Hebel ist damit eines der mächtigsten und risikoreichsten Instrumente im Kryptohandel. Denn er kann zwar die Gewinne vervielfachen - aber eben auch die Verluste, falls sich der Markt gegenläufig entwickelt.
Die großen Investoren haben mit mehr Geld zu handeln, als sie eigentlich besitzen. Sie leihen sich Kapital von den Anlegern und setzen damit ein zehnfaches Hebel. Das ist auch die Quelle für den aktuellen Absturz am Kryptomarkt.
Der Einfluss des "Krypto-Präsidenten" Trump hat den Kurs in die Irre geführt. Er trieb den Bitcoin auf ein Rekordhoch von über 125.000 Dollar, bevor er sich nun um fast 50 Prozent geändert hat.
Fakt ist: Der Einfluss des "Krypto-Präsidenten" Trump hat den Kurs in die Irre geführt. Er trieb den Bitcoin auf ein Rekordhoch von über 125.000 Dollar, bevor er sich nun um fast 50 Prozent geändert hat.