MitMachMira
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Die maximale Lebensdauer des Menschen ist ein Thema, das viele Menschen interessiert. Ein Biologe namens Michael N. Hall hat sich mit diesem Thema beschäftigt und sagt: "Mir scheint, dass wir beim Maximum von 120 Jahren angelangt sind." Er glaubt, dass die maximale Lebensdauer eine Frage der Physik ist, in der die Entropie die Oberhand gewinnt.
Hall war der Erfinder des Enzyms TOR, das von Rapamycin quasi angekoppelt wird und eine wichtige Rolle beim Wachstum der Zelle spielt. Seine Entdeckung revolutionierte unsere Vorstellung davon, wie Zellwachstum funktioniert. Er sagt: "Wir dachten, dass das Zellwachstum passiv reguliert wird. Aber wir haben herausgefunden, dass es aktiv gesteuert wird." Hall hat auch festgestellt, dass TOR bei vielen altersbezogenen Krankheiten eine Rolle spielt.
Ein interessantes Ergebnis seiner Forschung ist, dass ein Netzwerk sensorischer Nervenzellen im Fettgewebe gefunden wurde. Das war bisher unbekannt und bedeutet, dass das Fettgewebe Sinneseindrücke wahrnimmt und an das Gehirn sendet. Hall glaubt, dass dieses Netzwerk bei Diabetes eine Rolle spielen könnte.
Hall ist jedoch skeptisch gegenüber dem Hype der Superreichen, die versuchen, ihre Lebensdauer mit Rapamycin zu verlängern. Er sagt: "Wir wissen nicht, ob es ratsam ist, Rapamycin einzunehmen. Es gibt noch viele Fragen, die beantwortet werden müssen." Hall glaubt, dass die maximale Lebensdauer eine Frage der Physik ist und dass wir noch viel lernen müssen, um dies zu verstehen.
Insgesamt zeigt Hall, dass die Forschung zum Alter und Wachstum noch weit entfernt ist von den Erwartungen vieler Menschen. Es gibt noch viele Fragen zu beantworten und viel zu entdecken, bevor wir die maximale Lebensdauer des Menschen wirklich verstehen können.
Hall war der Erfinder des Enzyms TOR, das von Rapamycin quasi angekoppelt wird und eine wichtige Rolle beim Wachstum der Zelle spielt. Seine Entdeckung revolutionierte unsere Vorstellung davon, wie Zellwachstum funktioniert. Er sagt: "Wir dachten, dass das Zellwachstum passiv reguliert wird. Aber wir haben herausgefunden, dass es aktiv gesteuert wird." Hall hat auch festgestellt, dass TOR bei vielen altersbezogenen Krankheiten eine Rolle spielt.
Ein interessantes Ergebnis seiner Forschung ist, dass ein Netzwerk sensorischer Nervenzellen im Fettgewebe gefunden wurde. Das war bisher unbekannt und bedeutet, dass das Fettgewebe Sinneseindrücke wahrnimmt und an das Gehirn sendet. Hall glaubt, dass dieses Netzwerk bei Diabetes eine Rolle spielen könnte.
Hall ist jedoch skeptisch gegenüber dem Hype der Superreichen, die versuchen, ihre Lebensdauer mit Rapamycin zu verlängern. Er sagt: "Wir wissen nicht, ob es ratsam ist, Rapamycin einzunehmen. Es gibt noch viele Fragen, die beantwortet werden müssen." Hall glaubt, dass die maximale Lebensdauer eine Frage der Physik ist und dass wir noch viel lernen müssen, um dies zu verstehen.
Insgesamt zeigt Hall, dass die Forschung zum Alter und Wachstum noch weit entfernt ist von den Erwartungen vieler Menschen. Es gibt noch viele Fragen zu beantworten und viel zu entdecken, bevor wir die maximale Lebensdauer des Menschen wirklich verstehen können.