Billige Alternative – warum es Biosimilars in Österreich trotzdem schwer haben

Das ist ein bisschen schade, dass Österreich sich so langsam vorantreiben muss mit den Biosimilars. Ich meine, es gibt ja schon 28 in der Pipeline, aber erstens braucht man einfach mehr Infrastruktur, um diese Dinge zu verarbeiten und zweitens braucht man eine bessere Klassifizierung, damit die Preise nicht so skaliert.

Ich denke, es ist auch ein bisschen unfair, dass die Ärzte nicht frei mit diesen Dingen umgehen können. Ich meine, wenn ich mich an einer Erkrankung meine und dann ein Mittel brauche, möchte ich einfach wissen, ob es ein Biosimiliar oder nicht. Das wäre super, wenn man das einfach hätte.

Ich denke, die EU-Regierung sollte sich mal um diese Sachen kümmern, dass alle Länder auf dem gleichen Stand sind. Es ist einfach nicht fair, dass Frankreich den Apotheker überließ, während wir hier in Österreich wie in einem Schrank stecken. Es wird kommen, wenn es kommt, aber ich hoffe, dass Österreich bald mal loskommt und zeigt, was man kann! 😊
 
💡 Ich denke, dass Österreichs Widerstand gegen die Einführung von Biosimilars ein bisschen unfair ist. Die Preise sind tatsächlich günstiger als bei den teuren Alternativen zu Biologika 🤑 und das würde viele Menschen in Österreich direkt helfen.

Aber ich verstehe auch, dass es da nicht so einfach ist. Die Klassifizierung der Produkte und die Verordnungsregeln sind ja ein wichtiger Punkt 😬. Es ist auch nicht so, dass alle Ärzte in Österreich gleich über die Biosimilars denken 💊. Einige mögen sie besser annehmen als andere.

Ich denke, dass es wichtig wäre, wenn die EU-Staaten zusammenarbeiten und eine gemeinsame Strategie entwickeln würden 🤝. Es ist nicht so, dass jede Nation ihre eigene Wege geht 👀. Und ich finde auch, dass Marco Puccis Forderung nach einer automatischen Klassifizierung von Biosimilars als "grün" und Preise, die die Inflation abgelten, ein ganz guter Gedanke 🤑.
 
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